Für 2013 erwartet eine Schweiz. Grossbank 1,9 Prozent Wachstum des Schweizer Bruttoinlandprodukts (BIP) im Jahr 2012 0,9 Prozent

Auch UBS prognostiziert stärkeres Wachstum des BIP für die Schweiz

Die UBS erhöht ihre BIP-Prognose (Archiv) (Bild: Keystone)

Die Ökonomen der UBS haben ihre Prognose für das Wachstum des Schweizer Bruttoinlandprodukts (BIP) im Jahr 2012 von 0,4 auf 0,9 Prozent erhöht. Für 2013 erwarten sie neu 1,9 statt 1,6 Prozent, wie die Grossbank am Freitag bekanntgab.

Die Verbesserung der Prognose für das laufende Jahr hängt gemäss den UBS-Ökonomen in erster Linie mit den jüngsten Entwicklungen an den internationalen Finanzmärkten zusammen. Deren Stabilisierung habe das Risiko eines unkontrollierten Abschwungs in grösseren Teilen der Eurozone vermindert. Damit habe ein negativer Faktor für die Schweizer Wirtschaft an Gewicht verloren.

Die UBS schätzt die Entwicklung der meisten Länder des europäischen Wirtschaftsraumes etwas positiver ein. So sieht die Grossbank für die Eurozone im Jahr 2012 zwar weiterhin einen BIP-Rückgang, er dürfte mit -0,4 Prozent jedoch geringer ausfallen als wie bisher geschätzt mit -0,7 Prozent.

Auch Seco, SNB und Bak Basel optimistischer für 2012

Bereits am Donnerstag hatte das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) seine Wachstumsprognose für das Schweizer BIP im Jahr 2012 von 0,5 auf 0,8 Prozent erhöht. Für das Jahr 2013 rechnen die Ökonomen des Bundes neu allerdings mit einem leicht geringeren BIP-Wachstum von 1,8 statt der bisher erwarteten 1,9 Prozent.

Ebenfalls am Donnerstag hatte die Schweizerische Nationalbank (SNB) ihre Prognose für das BIP-Wachstum im laufenden Jahr von 0,5 auf gegen 1 Prozent gehoben.

Das Konjunkturforschungsinstitut Bak Basel hatte seine BIP-Prognose für 2012 in der vergangenen Woche von 0,4 auf 0,7 Prozent aufgebessert. Ihre Prognose für das Jahr 2013 beliessen die Konjunkturforscher von Bak Basel bei 1,7 Prozent. (sda) Quelle

 

Kommentar dazu:

2013 dürfte längst klar geworden sein, dass das noch aktuelle „Zinseszins- und LuftgeldSystem“, sich so nicht mehr länger halten kann, demzufolge diese prognostizierten BIP Wachstumszahlen Makulatur geworden sind.

Ionen? Es geht hier nicht um die Grundlagen der SchulChemie, denn – Verzeihung, bei solch schmunzligen Nachrichten, entstehen manchmals Wortspiele – nach den neulichen Sonneneruptionen kommt nun die verstärkte Welle der Fehlinformationen?

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Der Billionen-Euro-Hebel ist auf der Kippe (Eurobonds)

Laut einem Medienbericht wird die Hebelung des Euro-Rettungsfonds kleiner ausfallen als erhofft. Der Grund dafür ist offenbar in Asien zu suchen.

Der Rettungsfonds wird zurecht gerückt: Mann vor den Flaggen Griechenlands und der EU beim Treffen der Finanzminister.

Der Rettungsfonds wird zurecht gerückt: Mann vor den Flaggen Griechenlands und der EU beim Treffen der Finanzminister.
Bild: Keystone

Der Versuch, die verbliebenen Mittel des Euro-Rettungsfonds EFSF auf rund eine Billion Euro zu hebeln, steht nach Informationen des deutschen Magazins «Spiegel» kurz vor dem Scheitern. Beim Treffen der Euro-Gruppe Anfang kommender Woche wolle EFSF-Chef Klaus Regling den Finanzministern Varianten vorlegen, die nur noch auf eine Verdoppelung und allenfalls auf eine Verdreifachung der Restmittel von 250 Milliarden Euro hinauslaufen, berichtete das Nachrichtenmagazin ohne Angaben von Quellen vorab aus seiner neuen Ausgabe. Ursprünglich wollten die Euro-Retter diese Summe mit Beteiligung privater Investoren auf das Vier- bis Fünffache steigern.

Grund für das Scheitern ist laut «Spiegel» die Zurückhaltung potenzieller Geldgeber, vor allem aus Asien. Um seine Finanzkonstrukte für Anleger attraktiver zu machen, müsse sich der Rettungsschirm nun mit mehr Eigenmitteln engagieren, was den Hebel kleiner ausfallen lasse.

Der Euro-Rettungsfonds ist das wichtigste Werkzeug der Eurozone gegen eine Ausbreitung des Schuldenproblems. Daher soll die Schlagkraft des Fonds erhöht werden – allerdings ohne weiteres Geld bereitzustellen. Die Hoffnung ist, dass etwa über ein vorgeschlagenes Versicherungsmodell die noch nicht verplanten rund 250 Milliarden Euro eine Wirkung wie rund eine Billion Euro erzielen.

Deutsche Wirtschaftsweise gegen Euro-Bonds

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel hat indessen bei ihrem strikten «Nein» zu gemeinsamen europäischen Anleihen die Rückendeckung der «Wirtschaftsweisen» ihres Landes erhalten. «Euro-Bonds lehnt die Mehrheit des Sachverständigenrats strikt ab», sagte der Vorsitzende des Sachverständigenrats zur Begutachtung der wirtschaftlichen Entwicklung, Wolfgang Franz, dem Nachrichtenmagazin «Focus» laut Vorabbericht. Allerdings seien alle noch infrage kommenden Massnahmen gegen die Euro-Krise teuer und risikobehaftet.

«Wir haben eigentlich nur die Wahl zwischen Pest und Cholera», sagte Franz. Auf den Finanzmärkten sei eine «Spirale des Vertrauensverfalls» zu beobachten. Wegen der steigenden Finanzierungskosten vieler Staaten am Kapitalmarkt setzt die EU-Kommission auf gemeinsame Anleihen der Euroländer. Diese würden Krisenstaaten wie Italien niedrigere Zinsen bescheren, im Gegenzug aber Deutschland stärker belasten. (miw/AFP)

Erstellt: 26.11.2011, 23:35 Uhr [Quelle]

SNB-Ausschüttung an Kantone ungewiss

SNB-Ausschüttung an Kantone ungewiss

Aktualisiert 21. NOV. 2011, um 11:45

Die Nationalbank könnte zwischen 2011 und 2015 jährlich eine Milliarde an die Kantone ausschütten – einen Gewinn der SNB vorausgesetzt. Nun zittern die Finanzdirektoren um Investitionen in kantonale Projekte.

Kantone und Bund sollen von Gewinnen der SNB profitieren: Goldbarren im Tresor der Schweizerischen Nationalbank.

Kantone und Bund sollen von Gewinnen der SNB profitieren: Goldbarren im Tresor der Schweizerischen Nationalbank.
Bild: Keystone

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Devisenreserven auf Rekordstand

Die Devisenanlagen der SNB haben im dritten Quartal einen Rekordstand erreicht. Nach Angaben der Notenbank stiegen die Devisenbestände in der Büchern der SNB auf rund 305,3 Milliarden Franken von rund 196,8 Milliarden im zweiten Quartal.

Die SNB hielt 127,5 Milliarden Euro im Wert von 154,9 Milliarden Franken. Rund ein Drittel der Anlagen entfielen auf Dollar. Insgesamt hat die SNB 113,9 Milliarden Dollar angelegt. Diese haben einen Wert von 103 Milliarden Franken. Die SNB kauft unter anderem Devisen, um auf diesem Weg die inländische Geldversorgung zu steuern. Im zweiten Quartal 2010 hatten die Devisenanlagen 226,7 Milliarden Franken erreicht. (sda)

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Die Schweizerische Nationalbank (SNB) und das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) haben eine neue Vereinbarung über die Gewinnausschüttung der SNB (SNBN 932 -0.37%) an Bund und Kantone unterzeichnet. Zwischen 2011 bis 2015 soll diese jährlich eine Milliarde Franken betragen. Vorausgesetzt, der SNB bleibt nach den Rückstellungen ein Gewinn übrig.

Wie hoch die Rückstellungen ausfallen, liegt weitgehend im Ermessen der SNB, muss sich aber jedenfalls an der Entwicklung der Wirtschaftsleistung des Landes orientieren. Es besteht daher das Risiko, dass der Cocktail aus Währungsinterventionen der SNB und einer anhaltenden Konjunkturschwäche die Gewinne dahinschmelzen lässt.

Derzeit steht der Gewinn laut SNB bei zirka minus 5,8 Milliarden Franken. Um eine Milliarde ausschütten zu können, müsste das Ergebnis um fast sieben Milliarden Franken drehen. «Die Ergebnisse können von Quartal zu Quartal extrem schwanken», erklärt SNB-Sprecher Walter Meier. Eine Ausschüttung Anfang 2012 für das Jahr 2011 sei daher nicht ausgeschlossen.

Sollte sich die finanzielle Situation der SNB in Zukunft sogar deutlich verbessern und die Ausschüttungsreserve die Höhe von zehn Milliarden Franken übersteigen, so könne der Betrag auch aufgestockt werden. Das teilt das Finanzdepartement mit.

Zur Erklärung: Gemäss Nationalbankgesetz ist die SNB verpflichtet, aus ihrem Jahresergebnis Rückstellungen zu bilden, um bei Bedarf geld- und währungspolitische Massnahmen treffen zu können. Die bisherige Vereinbarung von 2008 musste nun überprüft werden, nachdem die Ausschüttungsreserve aufgrund erheblicher Währungsverluste der SNB Ende 2010 um fünf Milliarden Franken im Minus gelegen hatte.

Kritik aus den Kantonen

Für die Kantone bedeutet eine Nationalbank-Gewinnausschüttung von bis zu einer Milliarde Franken einen harten Schnitt. Den Kantonen entstünden damit grosse Probleme, sagte Christian Wanner, Präsident der Konferenz der kantonalen Finanzdirektoren (FDK).

Allein für «seinen» Kanton Solothurn entstehe mit der tieferen Gewinnausschüttung ein Verlust von 54 Millionen Franken, sagte Wanner. Hinzu komme die Spitalsfinanzierung, die zusammen mit den möglichen Gewinnausfällen der SNB ein Loch von 114 Millionen Franken in die Kantonskasse reissen könnte. «Für grössere Stände sind es entsprechend mehr.» Für die Kantone sei das sehr bedauerlich. «Banktechnisch» sei der Schnitt aber begründbar.

Die Finanzdirektoren der Kantone stünden wegen der finanziellen Lage der SNB seit Monaten in engem Kontakt mit der Nationalbank und auch mit dem Finanzdepartement, sagte der solothurnische FDP-Finanzdirektor. Die nun vorgestellte Vereinbarung entspreche dem, was besprochen worden sei, sagte Wanner.

Ob und wie viel Gewinnausschüttung die Kantone für 2011 erhalten, hängt laut Wanner noch «in der Luft», wie er sagte. Zunächst gelte es, den Dezember abzuwarten. Von der Gewinnausschüttung erhalten die Kantone zwei Drittel und der Bund ein Drittel. (miw/fib/sda)

Erstellt: 21.11.2011, 07:52 Uhr [Quelle]

Video dazu aus SF1 Tagesschau 21. NOV. 2011

EZB coup in Greece?

presscore.ca wrote Thursday, November 10th, 2011

European Central Bank orchestrates a coup in Greece.

The European Central Bank have orchestrated a coup in Greece.    The European Central bankers have installed one of their own to replace Prime Minister George Papandreou.  European Central Bank are replacing the elected Prime Minister of Greece with an appointed European Central Bank vice president, Lucas Papademos.  The European Central Bank controlled government will be sworn in at 2 p.m. Friday.

The European Central Bank government will immediately sign the European bailout deal and impose heavy taxes on the people of Greece.  It was the European Central Bank who orchestrated the Greece debt crises.  They sent Goldman Sachs to ruin the Greece government through debt.  The debt crisis for Greece was orchestrated by the European Central Banks to force “taxpayers” to pay for the bailouts of bad speculations and government debts stemming largely from tax cuts for the rich and for real estate, shifting the fiscal burden as well as the debt burden onto labor and industry.  Today the European Central Bank has gained complete control of Greece.  They have unconstitutionally installed their own to make sure that Greece will be indebted and thereby financial slaves to them for decades to come. read here

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SNB bei Bedarf, zu weiteren Massnahmen gegen Frankenstärke bereit

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Die Schweizerische Nationalbank ist zu weiteren Massnahmen gegen die Frankenstärke bereit (Symbolbild)  Bild: Keystone

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) ist bei Bedarf zu weiteren Massnahmen gegen die Überbewertung des Frankens bereit. Um Rezession und Deflation zu bekämpfen, würde sie am Devisenmarkt eingreifen, um die Schweizer Währung weiter zu schwächen.

Zwei Monate nach Festlegung des Euro-Mindestkurses von 1,20 Franken [siehe http://wp.me/p1UyFf-2v] sei der Wechselkurs weiterhin hoch. „Wir erwarten, dass er sich über die Zeit weiter abschwächen wird“, sagte SNB-Präsident Philipp Hildebrand in einem Interview mit der „NZZ am Sonntag“.

Sollte sich der Franken nicht abschwächen, könne dies zu deflationären Tendenzen führen und stark auf der Wirtschaft lasten. „Falls es die Wirtschaftsaussichten und die deflationäre Entwicklung erfordern, stehen wir bereit, weitere Massnahmen zu treffen.“

Auf die Frage nach einer Anhebung des Euro-Mindestkurses auf 1,30 Franken sagte Hildebrand: „Wir beobachten die Daten und werden bei Bedarf weitere Massnahmen ergreifen.“ Intensiv verfolge die SNB die Ankündigungen von Entlassungen bei Schweizer Unternehmen.

Erstmals rückte Hildebrand die Schweizer Wirtschaft auch an den Rand einer Rezession: Die Konjunktur habe sich sei Mitte Jahr deutlich verschlechtert. Seit Juli schrumpften etwa die Warenexporte. „Ich gehe davon aus, dass die Schweizer Wirtschaft in der zweiten Jahreshälfte im besten Fall stagniert, möglicherweise sogar etwas schrumpft.“

2012 werde die Schweizer Wirtschaft „im besten Szenario sehr magere Wachstumsraten haben“. Bei ihrer letzten geldpolitischen Lagebeurteilung im September hatte die SNB noch keine BIP-Prognose für das nächste Jahr abgegeben und für 2011 ein Wachstum von 1,5 bis 2 Prozent veranschlagt. Hildebrand sagte, er rechne für dieses Jahr mit „gut 1,5 Prozent“.

Der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse plädiert für eine Erhöhung des Euro-Franken-Mindestkurses. „Ich hoffe, dass die Notenbank das Kursziel erhöht, wenn sich die Gelegenheit ergibt“, sagte Economiesuisse-Präsident Gerold Bührer der „SonntagsZeitung“.

Derzeit sei der Franken weiter signifikant überbewertet, denn der Gleichgewichtskurs zum Euro liege zwischen 1,30 und 1,40 Franken. Die Bremsspuren in der Schweizer Wirtschaft infolge der globalen Wachstumsabschwächung und des überhöhten Frankens würden immer deutlicher, hielt Bührer in dem Interview fest.

(sda) [http://www.bluewin.ch/de/index.php/24,488131/SNB_bei_Bedarf_zu_weiteren_Massnahmen_gegen_Frankenst%C3%A4rke_bereit/de/news/wirtschaft/sda/]

Euro-Zone: Verbleib Griechenlands steht auf dem Spiel 02.11.2011

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Merkel und Sarkozy nach dem Krisentreffen vor den Medien
Bild: Keystone

Im Euro-Drama geht es nun offen um den Verbleib Griechenlands in der Währungszone. Die Griechen würden mit ihrem Referendum auch entscheiden, ob sie den Euro behalten wollten, erklärten der französische Präsident Nicolas Sarkozy und die deutsche Kanzlerin Angela Merkel.

Auch der griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou sagte nach dem Krisentreffen mit Merkel und Sarkozy in der Nacht im südfranzösischen Cannes zu der überraschend angekündigten Volksabstimmung: „Es ist eine Frage des Verbleibs in der Euro-Zone.“

Wenige Stunden zuvor hatte ein griechischer Regierungssprecher noch erklärt, die Regierung wolle nur das mit EU und IWF vereinbarte Rettungspaket zur Abstimmung stellen und nicht die grundsätzliche Frage einer Mitgliedschaft in der Euro-Zone.

Merkel und Sarkozy machten zudem deutlich, dass eine weitere Unterstützung des angeschlagenen Landes aus dem ersten Hilfepaket erst in Frage komme, wenn Klarheit über die griechische Haltung zum Krisenplan besteht. Vorher könne „nicht ein Cent“ überwiesen werden, sagte Sarkozy.

Die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, die an dem Krisentreffen teilgenommen hatte, sagte in Cannes, auch der IWF werde seinen Anteil an den Hilfen erst freigeben, wenn „alle Unsicherheiten beseitigt“ seien.

Unter diesem Druck kündigte Papandreou an, dass das Referendum so bald wie möglich abgehalten werden solle, „vermutlich am 4. Dezember“. Damit fände die Abstimmung einige Tage vor dem Datum statt, an dem die nächste Kreditauszahlung benötigt würde, um die Löhne und Renten in Griechenland noch bezahlen zu können.

Sarkozy und Merkel sprachen sich für den Verbleib Griechenlands in der Euro-Zone aus. „Wir wollen Griechenland helfen“, sagte Merkel. „Der Euro als Ganzes muss stabil gehalten werden, und wir möchten dies erreichen lieber mit als ohne Griechenland.“

Wenn das griechische Volk sich aber dagegen entscheide, „dann werden wir das respektieren“. Der Euro werde aber nicht aufgegeben. Und „wir sind gewappnet“, sagte Merkel auf die Frage, ob die Euro-Zone auf ein „Nein“ der griechischen Bevölkerung vorbereitet sei.

Sarkozy sagte, die Regeln der Euro-Zone müssten eingehalten werden. „Die Griechen müssen sich nun entscheiden.“ Bislang war die Möglichkeit eines Austritts Griechenlands aus der Euro-Zone ein Tabu für die EU-Partner.

Nach dem Willen Merkels und Sarkozys sollen angesichts der griechischen Pläne die Beschlüsse des Euro-Gipfels von vor einer Woche nun beschleunigt umgesetzt werden. Dazu wurde für Donnerstagmorgen ein weiteres Treffen noch vor dem G-20-Gipfel in Cannes angesetzt.

Papandreou versicherte, dass er mit der Zustimmung der Griechen zum Euro-Hilfspaket rechne. „Wir brauchen einen breiten Konsens, weil das Programm schwierig ist“, sagte er zur Verteidigung des Referendums. Im Gegenzug für die Gelder muss sich das Land harten Sparauflagen und Überprüfungen durch die internationalen Partner unterwerfen.

Am Donnerstagmittag [03.11.2011] beginnt in Cannes der Gipfel der 20 führenden Industrie- und Schwellenländer. Dort sollten eigentlich Themen wie das weltweite Wirtschaftswachstum oder die Reform der Finanzmärkte im Mittelpunkt stehen. Die Tagesordnung wurde aber durch die Euro-Krise durcheinandergewirbelt.

(sda)

aus http://www.bluewin.ch/de/index.php/24,486735/Verbleib_Griechenlands_in_der_Euro-Zone_steht_auf_dem_Spiel/de/news/wirtschaft/sda/

04:40 03.11.2011

Pelzig im ZDF macht KRISENVORSORGE 01.11.2011

Der Prophet* Erwin Pelzig

* obwohl jeder denkende Mensch die gleichen Erkenntnisse aus der aktuellen Lage heraus bezüglich wirtschaftlicher Zukunft haben müsste, müsste (…)

Der Erwin Pelzig macht im ZDF voll auf die aktuelle und baldige KRISE aufmerksam, zeigt, wie es mit den Schulden Europas ewig weitergehen kann … mittels folgender Aufstellung:

kongenial schlau, wie oft,

zoomen wir also in die Sendung (link für die ganze Sendung nachfolgend) und Pelzigs FingerZeig:

PELZIG-ZDF-pelzig-haelt-sich-globus-bild-05_2_-Uebersicht-wie-es-weitergehen-kann

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(Anmerkung: Vor weniger als 90 Jahren kostete in Deutschland 1 kg Brot 105 Milliarden Reichsmark.)

Pelzig: „….und jetzt die gute Nachricht, wir sind erst hier (Billion)!“

PELZIG-ZDF-pelzig-haelt-sich-globus-bild-05_3_-die-gute-nachricht-billion

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da ist noch Luft nach unten. Lässt die Tafel rumgehen mit dem Hinweis „lernt mal schön diese Zahlen (zB. Quadrilliarde ist die mit 27 Nullen) denn wir werden das bald Alle brauchen!“. (sic !)

Ja, Fakten sind Fakten. 1923 gab es noch keinen TV mit Pelzig.

zeigt Site mit KRISENVORSORGE

PELZIG-ZDF-pelzig-haelt-sich-globus-bild-krisenvorsorge-shop-01

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und thematisiert

… wenn denn kein Strom da ist
… 5 Gramm SilberBarren (den erhält der Bayrische Ministerpräsident a. D. Beckstein nachher als Geschenk für die Zukunft)
… wie soll man mit 1 kg Gold beim Bäcker einkaufen [wir empfehlen SilberMuenzGeld]
Gasmaske für EUR 19.99 aus NVA Beständen

… FRISCHWASSER 100 ml, EUR 1.50 …, dh. 1 Liter EUR 15.00

Einen sog. Selbstverteidigungschirm in Aktion – mit Melonen (der Kürbis hiess „Beeerlusconi… (sprich: “ berlusconi „) – zeigt er

… Was sagte Bayrischer Ministerpräsident a. D. Beckstein  zum Bundestrojaner

… Edmund Stoiber sagt Muschi zu seiner Frau … und ähnliche Schoten

Der „Tim Bendzko (der mit dem Song: „muss nur noch kurz die Welt retten“): Für das Alles Schall und Rauch Lied, von dem es kein Video gab, zeigt Pelzig ein ZDF eigenes super KurzVideo mit ein paar – noch – aktuellen deutschen Politikern, sehenswert! (link nachfolgend, s. unten)

Alles SCHALL und Rauch, Tim Bendzko Lied, Video von Erwin Pelzig ZDF 01.11.2011, (Bild bei Minute 36.00, link siehe nachfolgend)

Alles SCHALL und Rauch Tim Bendzko Lied Video Pelzig ZDF 01.11.2011

Jürgen Trittin, GRÜNEN Fraktionschef, dem schmeckt die Bowle wie er sagt, wie „Red Bull mit Essig“

und mehr, via http://bit.ly/Alles-Schall-und-Rauch-ZDF-Pelzig-01112011

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite#/beitrag/video/1032452/Die-Griechenland-Pleite-Panik

„Pelzig hält sich“ finden, exakt hier.

http://bit.ly/pelzig-zdf-2011-11-01