SNB Schweizer Nationalbank Philipp Hildebrand Die 500’000-Dollar-Frage

Thema aktuell, die Wahrhaftigkeit, die Ehrlichkeit.

Deutschland Wulff, Schweiz Hildebrand.

05.01.2011

  • 16:18 Uhr«Wenn ich mir rückwirkend einen Vorwurf mache, dann den, dass ich meine über geldpolitische Entscheide nicht informierte Frau gewähren liess», sagt Hildebrand.
  • 16:16 UhrZum Geschäft vom 15. AugustSeine Frau habe am 15. August um 13:20 Uhr den Dollar-Auftrag beim Kundenberater in Auftrag gegeben. Am nächsten Tag um 07:30 habe er, Hildebrand, den Berater angewiesen, keine Geschäfte ohne sein Wissen auszuführen.
  • 16:14 UhrHildebrand erklärt noch einmal die Abläufe der Dollar-Transaktionen.Er habe am 18. Februar sein Ferienhaus im Berner Oberland verkauft, wobei er 3,3 Millionen Franken erhalten habe. Einen Teil des Geldes habe er in Dollar angelegt, was seine Familie immer so mache. Im Oktober habe seine Familie wieder ein Haus im Bündnerland gekauft.
  • 16:06 Uhr«Ich habe mich zu jedem Zeitpunkt reglementskonform und korrekt verhalten»

    Gleich zu Beginn wolle er sagen: Er sei sich keiner rechtlichen Verfehlung bewusst, so Hildebrand. Er verstehe aber, dass die Öffentlichkeit auch die moralische Frage stelle.

Vorgängig:

Aktueller Vorwurf: Der Präsident der Schweizer Nationalbank (SNB), Philipp Hildebrand, scheint sein Vorwissen offensichtlich 2011 ausgenutzt zu haben, – selbst, oder evtl. via seiner Frau -, um kurz vor seiner eigenen Bekanntgabe der Kursfixierung Dollars zu kaufen, um sie danach mit einem maximalen Profit wieder zu verkaufen.

Auch wenn diese aktuellen Devisengeschäfte durch seine Ehegattin verursacht wurden, mit oder ohne seinem Wissen dürfte keine Rolle spielen, da es seine Pflicht wäre, seine Frau darüber entsprechend informiert zu haben, was „man darf“ als Person, oder Familie in solch einer Position, die er innehat(te), nachdem er diese erreichte (auch wenn ihm die offenscheinlich dank US Beihilfe  (Bernanke, WEF, etc.) „vereinfacht“ worden ist).

Gemäss dem Schweizer Nationalbank (SNB) Reglement für Mitarbeiter, dürfen Direktoriumsmitglieder der SNB keine Eigengeschäfte tätigen, die „nicht öffentlich bekannte Informationen ausnutzen„. Nicht erlaubt sind insbesondere Eigengeschäfte, die geld- und währungspolitische Absichten der SNB ausnutzen. Unzulässig sind dabei auch „das vorzeitige und gleichzeitige Tätigen von Eigengeschäften in Kenntnis von geplanten oder beschlossenen Transaktionen der SNB„.

Daraus geht klar hervor, Hildebrand hätte keine Devisengeschäfte tätigen dürfen, da er wusste, die SNB wird den Kurs des CHF von knapp über CHF 1,0 (bis 1,01) auf CHF 1,20 gegenüber dem Euro festsetzen, was eine massive Abwertung bedeutet, auch gegenüber dem Dollar.

(Dazu https://silbermuenzgeld.wordpress.com/about/video-06-09-2011-tv-sf-1-snb-abwertung-chf-auf-chf-1-20-1-euro/ Bekanntgabe der EURO Untergrenze am 06.09.2011 durch Philipp Hildebrand (TV SF1)).

Die Bernerzeitung.ch schreibt am 05.01.2012:

 Die 500’000-Dollar-Frage

Von Claudia Blumer. Aktualisiert um 12:09 102 Kommentare

Philipp Hildebrand und die «Weltwoche» widersprechen sich in einem Punkt fundamental. Wer hat der Bank Sarasin den Auftrag gegeben?

Erhebt schwere Vorwürfe gegen den Präsidenten der Schweizer Nationalbank: Die aktuelle «Weltwoche» über «Spekulant Hildebrand».

Hildebrand erklärt sich

Heute Donnerstag um 16 Uhr nimmt der Präsident der Nationalbank Stellung zur Devisenaffäre. Bernerzeitung.ch/Newsnet überträgt die Medienkonferenz live mit Web-TV.

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Affäre Hildebrand Affäre Hildebrand
Nationalbankpräsident Philipp Hildebrand sieht sich dem Vorwurf ausgesetzt, er sei in ein Insidergeschäft involviert oder habe es selber getätigt.

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[Alt-Text]

Hat Philipp Hildebrand den umstrittenen Kauf von 500’000 Dollar selber in Auftrag gegeben, oder war es seine Frau? Die Frage ist eigentlich nebensächlich, denn das SNB-Reglement verlangt in beiden Fällen eine Zustimmung der Compliance-Stelle. Trotzdem ist sie zum zentralen Punkt in der Geschichte avanciert. Denn entweder lügt er, der Präsident der Schweizerischen Nationalbank, oder die nicht genannten Quellen der «Weltwoche» sind falsch.

Die Wirtschaftsprüferin PricewaterhouseCoopers, die von der Nationalbank mit der Untersuchung des umstrittenen Devisenhandels betraut wurde, schreibt im gestern veröffentlichten Gutachten: «Aus dem uns vorliegenden E-Mail-Verkehr geht hervor, dass PMH (so lautet das Kürzel von Philipp Hildebrand im Bericht, Anm. der Redaktion) keine Kenntnisse dieser Transaktion hatte. In einem E-Mail vom 16. August 2011 an den Kundenbetreuer der Bank stellte PMH klar, dass Devisengeschäfte künftig nur durchgeführt werden können, wenn der Auftrag von PMH selbst kommt oder PMH einen solchen Auftrag bestätigt – dies aus Compliance-Gründen.» Kashya Hildebrand äusserte sich Anfang Woche entsprechend in der Sendung «10vor10»: Sie selber habe den Devisenkauf in Auftrag gegeben, weil der Dollar lächerlich günstig gewesen sei, sie habe sich dabei wohl gefühlt.

Machenschaften vertuschen

Demgegenüber schreibt die «Weltwoche»: «Den Dollarkauf, den Kashya Hildebrand am 15. August getätigt haben soll, hat in Wirklichkeit ihr Mann Philipp Hildebrand vorgenommen.» Die Frau als «Täterin» sei lediglich eine Ausrede, ein «gross angelegter und raffiniert eingefädelter Versuch, die Machenschaften Hildebrands zu vertuschen».

Angesichts der fehlenden Dokumente für diese Behauptung sind die Aussagen gewagt. Der stellvertretende Chefredaktor Philipp Gut sieht das anders: «Wir haben mündliche und schriftliche Bestätigungen eines direkt involvierten Mitarbeiters der betreffenden Bank, dass Hildebrand selber angerufen hat.» Diese Bestätigungen zeigt die «Weltwoche» jedoch nicht.

Umgeschwenkt auf «Vollmacht»?

Gut fügt hinzu: «Erst hiess es, das Konto laute auf Kashya Hildebrand. Vor drei Tagen änderte sich die Verteidigungsstrategie: Dann hiess es plötzlich, das Konto laute auf Philipp Hildebrand und seine Frau habe eine Vollmacht.» Hildebrand sei unter Druck der «Weltwoche»-Recherchen umgeschwenkt auf die Aussage mit der Vollmacht, glaubt Gut.

Wird Philipp Hildebrand die Vorwürfe gegen sich entkräften, indem er das Gegenteil beweist? Nur er selber – oder allenfalls eine amtliche Untersuchung – können Klarheit schaffen. (Bernerzeitung.ch/Newsnet)

Erstellt: 05.01.2012, 12:10 Uhr

Kommentare  (15:05, 5.01.2012) in der http://www.bernerzeitung.ch/ link

Erich Mathieu

15:22 Uhr

Die Aussagen der Weltwoche entsprechen klar nicht den Tatsachen 1. es war nie die Rede eines Konto der Frau und 2. die Weltwoche sagt eine schriftliche Bestätigung vom Kundensachbearbeiter zu haben ohne Beweise vor zu legen. Die Bank widerspricht diesem. Weltwoche bitte Beweise bringen. Die unbelegten Anschuldigungen sind nicht nur ein Schanden für die Bank und SNB sonder auch für ganze Schweiz.

Ludwig Kern

15:17 Uhr

Bei Morden fragt sich die Polizei klugerweise immer zuerst: Wer profitiert davon, wer hat ein Motiv? Es wäre gut, sich auch bei solchen Vorfällen ebenso solche Fragen zu stellen, bevor man loslegt und nach Gerechtigkeit schreit. Um die geht es leider selten. Es könnte auch sein, dass Euro-Spekulanten eine Falle gestellt haben, denn die Umstände sind wieder einmal höchst undurchsichtig und diffus.

Patrick Tanner

15:16 Uhr

In den 80er Jahren wurde BR Kopp wegen eines Telefonats an ihren Mann wegen möglicher Geldwäschereigeschäfte, für die er später vom Bundesgericht vollumfänglich freigesprochen wurde, von den Medien und den Parteien aus dem Amt gedrängt. Jetzt wurde wieder durch eine Amtsgeheimnisverletzung die Informationen, die dem BR überreicht wurden, den Medien zugespielt und niemand regt sich darüber auf.

willi rieser

15:12 Uhr

ist doch schade dass so ein hohes amt mit solch unwürdigen machenschaften beschmutzt wird

früher ging man sicher davon aus dass so ein hoher beamter nie auf solche ideen kommt

als praesident einer nationalbank hat man doch schon genug karriere gemacht

Markus Lüthi

15:07 Uhr

Die Bank Sarasin erleidet Schäden wegen Kundenabwanderung. Der Mitarbeiter wurde entlassen. Beide Quellen in der Geschichte stehen und entstammen selbst der Grauzone (Geldwechsel/Dokumentbeschaffung). Wie solls gemacht werden, damit auch das Volk nichts dagegen hätte ? Vordefienierte Beträge in Währungen pro Jahresquartal für den SNB-Direktor ? Absolute Freiheit, dafür 50% Steuern ? Denkt nach. Antworten

Kurt Fröhlich

15:07 Uhr

ist schon interessant. plötzlich scheint es für euch linken kommentarschreibern kein problem mehr zu sein, wenn ein superreicher sein vermögen mit offensichtlichen insiderkenntnissen vermehrt. hauptsache ihr könnt auch zu diesem brisanten thema über blocher und die svp herziehen. widersprüchlicher und unglaubwürdiger gehts nimmer. Antworten

Andreas Moser

15:04 Uhr

Studiert die Biographie von Ph. Hildebrand – schliesslich will man ja wissen, wer der mächtigste Mann der CH ist.

So ist er Mitglied des Comité stratégique von Agence France Trésor, des für Schulden- und Vermögensverwaltung Frankreichs zuständigen Organs. Nach einem möglichen Abgang bei der SNB kann er weiterhin über die Finanzen von FR mitbestimmen und steht nicht mehr im Interessenkonflickt! Antworten

Urs Keller

15:04 Uhr

Bank Sarasin könnte diese Wiedersprüche leicht klären, denn alle Aufträge sind telfonisch gesichert und mit

Zeit und Indentifikationsangaben festgehalten. Warum tun sie es nicht ? Steht die Bank unrer Druck von H.

Irgendjemand erzählt nicht die Wahrheit. Antworten

Jürg Wehrlin

15:03 Uhr

Mich nimmt nur wunder, woher die Kommentetoren hier die Gewissheit nehmen, wie gut der Hildebrand sei. Hildebrand ist bekennender Internationalist und daher wenig motiviert, die Schweiz und den Schweizer Franken zu verteidigen. Hier scheint der Blocherhass jeden vernünftigen Gedanken zu blockieren. Antworten

Andreas Haussener

15:00 Uhr

In dieser Sache gibt es nur Verlierer. PMH, SNB, Blocher (SVP), Sarasin, Finanzplatz und Politik CH so wie die Presse. Illegales gegen illegales, CD klau muss fuer Blocher demnach I.O. sein, sonst kann mann es ja nicht benutzen. Blocher (SVP) Totengraeber der Nation und Tueroffner fuer alle Spekulanten. Bald ist der Euro wieder fuer 1 CHF erhaeltlich. Antworten

Nadine Binsberger

15:00 Uhr

Blocher und seine Entourage werden nicht müde, sämtliche Institutionen der Schweiz zu schwächen: die Gerichte, den Bundesrat, die Nationalbank, die Medien, … Das Ziel eines solchen Aktivismus ist klar: Chaos erzeugen und dann sich als rettender „Aufräumer“ mit eiserner Hand inszenieren. Jetzt gilt es, die als $VP-Monarchie zu verhindern! Antworten

Mark Mathis

14:59 Uhr

Die 500’000 Dollar-Frage dürfte anhand von Fakten nicht zu klären sein. Aber warum sollte man ausgerechnet einem ausser Rand und Band geratenen Heftli glauben, dass von den „Machenschaften“ des angeblichen „Gauners“ Hildebrand fabuliert, von SVP-Blocher kontrolliert wird und in seiner jüngsten Ausgabe mit dem Morgarten-Mythos Geschichte klittert, dass es jedem Historiker übel wird? Antworten

Martin Lehmann

14:43 Uhr

Dieses Verhalten ist hysterisch und überdimensioniert. Hildebrand ist ein besonnener, höchst kompetenter und angesehener Fachmann und SNB-Präsident. Dieses sensationslüsterne Kesseltreiben ist typisch für die Weltwoche, Blocher und die SVP – und die Medien tappen ahnungslos in die Falle. Antworten

Daniel Frey

14:41 Uhr

Vor lauter Lösungen für Einzelpersonen kommt unsere Führungselite gar nicht mehr dazu, Lösungen für die Schweizer Bevölkerung zu finden. Antworten

Hans Huber

14:39 Uhr

Jeder kleine Betrüger der unter Verdacht steht kommt in Untersuchungshaft und kriegt ein faires Verfahren… die Elite macht eine Pressekonferenz, im schlimmsten Fall gibts einen goldenen oder diamantenen Fallschirm beim Abgang und ein halbes Jahr später sitzt diese Person in den Hedgefonds als VR drin…. so geht das auf der WElt.. Antworten

Benno Fässler

14:37 Uhr

Die einen verlangen „Transparenz“ und vergessen dass Transaprenz wie ein Bikini ist. Es wird viel gezeigt, die Hauptsache bleibt verborgen. Als NR + ST hätte Herr Blocher auch „Transparenz“ zeigen müssen und sich als Mitbesitzer der BAZ outen müssen. Als Pfarrersohn müsste Herr Blocher die Bibelstelle kennen, die mit dem Splitter und den Balken vor Augen. Antworten

fons schmid

15:00 Uhr

Ob es bei Blocher wirklich nur der „gute Riecher“ war, der ihn vom armen Mann zum Milliardär werden lies? Wie genau war es bei ihm mit Insider-Wissen etc.?

Rolf Schumacher

14:37 Uhr

SNB-Hildebrand-BR bleibt standhaft, wir werden euch in der JETZIGEN Zusammensetzung während den nächsten Monaten dringen nötig haben. Hildebands Rücktritt darf nicht sein. Hildebrand hat der Schweiz sehr gut gedient und ihr nicht geschadet. Blochers destruktive Mannen hingegen haben tief am eidgenössischen Selbstverständnis gekratzt und den Bund Milliarden, Anstand und den guten Ruf gekostet. Antworten

Roger Borer

14:49 Uhr

Der Insider-Tatbestand komme in Hildebrands Fall gar nicht zur Anwendung, sagte Oberstaatsanwalt Martin Bürgisser am Donnerstag gegenüber der Nachrichtenagentur sda.

Erfasst würden nur an der Börse oder Vorbörse in der Schweiz getätigte Geschäfte mit Aktien und Wertschriften.

Thomas Weber

14:37 Uhr

Da es sich nun herausgestellt hat, dass es ein Spekulationsgeschäft war, wie schon einige vorher, muss HB seine Konsequenzen ziehen. Als ehemaliger Mitarbeiter einer Grossbank weiss ich, dass solche Geschäfte für Mitarbeiter und Angehörige verboten sind. Das wird von der Compliance überwacht. Das wird bei der SNB nicht anders sein. Da hatte wohl der Kontrolleur Angst vor dem Chef. Antworten

chrstian mueller

14:36 Uhr

wem gehört eigentlich die weltwoche? interessant finde ich: blocher will zuppiger nicht: weltwoche macht kampagne, blocher will hildebrand nicht: weltwoche macht kampagne… dass banker geld stehlen, ist ja auch kein wunder. das kennen wir ja von blocher zu genüge (stichwort: ebner) auf der strecke bleibt moral, anstand und wahrheit. Antworten

Susanne Lüscher

14:29 Uhr

Der liebe IT-Mitarbeiter ging von einem Insiderhandel aus, wie wahrscheinlich Blocher und diverse andere Politiker auch. Was die nicht wissen, Devisenhandel ist vom Insiderhandel ausgenommen. Jeder der etwas Kenntnis von den Devisenmärkten und Geld hat, hat in im Sommer 2011 Dollar oder EURO gekauft. Antworten

Sven Sataric

15:08 Uhr

Für jemanden, der die Devisenkurse reguliert, ist der Devisenhandel ein Insidergeschäft.

Micheal Lopez

14:38 Uhr

Ihrer Meinung nach hätte also H. noch viel mehr Geld investieren können und dürfe bei jeder künftigen SNB-Invervention privat mitkassieren? Er dürfte seine Kontakte mit Währungshütern aus aller Welt unbeschränkt zu seinem Nutzen einsetzen und ganz frei auf Devisenkursen spekulieren?

Michael Schatzmann

14:37 Uhr

…wobei es schon einen Unterschied macht, ob man den Kurs quasi noch selbst bestimmen kann. Auch wenn alles compliant gelaufen ist, ist es doch ziemlich unsensibel, dass der höchste Notenbanker private Devisengeschäfte tätigt.

Kurt Vonalmen

14:27 Uhr

Da wird aus einer Mücke ein Elefant gemacht. Das Problem ist nicht Hildebrands Fauxpas – wenn es denn einer ist -, sondern der Riesenstaub, der nun aufgewirbelt wird und der enorme Reputationsschaden. Wenn Politikern und Unternehmern wie in Deutschland bei Wulff dermassen jede Bewegung kontrolliert wird, wird dies äusserst problematisch. Die Medien sollten sich dieser Verantwortung bewusster sein. Antworten

Niggi Basler

14:46 Uhr

@Vonalmen: es ist genau umgekehrt, Personen in solchen Ämtern müssen höheren Ansprüchen genügen und sich nicht noch zusätzlich bereichern oder schmieren lassen…

Conradin Conzetti

14:45 Uhr

Stimme ich zu! Ich erwarte von Präsidenten, dass sie ihren – schwierigen! – Job gut machen. Nicht dass sie perfekte private moralische Vorbilder sind. Dieser gnadenlose Perfektionismus im Blick auf andere ist eine klassische Heuchelei. Religiös: Richtet nicht. Wer ohne Fehler, werfe den ersten Stein. Ich schätze, da reiben sich irgendwo irgendwelche Sieger die Hände…

Pat Suter

14:15 Uhr

Und wieder ein Schnitzelbangg-, Fasnachtszedel-und Ladärne Sujet. Freue mich jetzt schon darauf. Antworten

Rolf Schumacher

14:12 Uhr

Wir müssen uns alle HINTER Hiltebrand stellen. Er ist unser Mann. Die Affäre ist eine Attacke auf unseren neuralgischsten Punkt. Wir können uns Hildebrands Abgang jetzt nicht leisten. Sergio Ermotti seinen Ostfreunden (Oligarchen) die UBS als alternative Weisswaschanlage zur Unicredit-Hypoverinsb.-Bank Austria anbietet ist der Teufel los. Wir brauchen eine solide SNB-FINMA-und Bundesrat. Antworten

Roger Borer

14:36 Uhr

Es war ein Komplott mit langer Hand geplant: An der Albisgütli-Tagung der SVP am 21. Januar letzten Jahres ritt Blocher eine scharfe Attacke gegen die Nationalbank und deren Präsidenten und forderte kurz danach den Rücktritt Hildebrands. Die Kampagne fand ihren Höhepunkt in Inseraten, in denen die SVP behauptete, die Nationalbank habe die Schweiz «auf den Weg der bankrotten Euro-Staaten» geführt

Lennart Kirill

14:26 Uhr

@ R. Schumacher, Sie meinen, er mag zwar vielleicht ein Lügner sein, aber er ist unser Lügner?

Tom Hunziker

14:14 Uhr

Träumen ist erlaubt Herr Schumacher.

Ich bin gespannt auf die Rücktrittsrede heute Nachmittag,

Ulrich Schwendener

14:10 Uhr

Wie kann es sein, dass PH hier so vehemend verteifdigt wird? Sollte nicht jeder einzelne Bürger froh sein, wenn den Mächtigen sehr genau auf die Finger geschaut wird? Wenn nötig auch mittels Indiskretionen? Es scheint, als ob Blocher und die SVP an allem schuld sind und daher der Rest der Schweiz tun und lassen kann was sie will. Seien wir froh, dass es noch eine WW gibt, die Tabuthemen aufnimmt. Antworten

Mark Keller

15:05 Uhr

Ulrich Schwendener, Sie glauben doch wohl nicht allen Ernstes, dass es hier darum geht „den Mächtigen auf die Finger zu schauen“. Es geht einzig und allein darum den in gewissen Kreisen misliebigen SNB-Präsidenten loszuwerden.

Ernst Pauli

14:47 Uhr

Herr Schwendener. Sie scheinen vergessen zu haben, dass die ersten beiden Zeitungen die NZZ am Sonntag und die Sonntagszeitung waren, die das Thema aufgenommen haben. Die haben aber korrekt informiert, im Gegensatz zum Blocher-Blättli WW. Wem gehört eigentlich die WW???

Hans Zimmermann

14:41 Uhr

Die WW behauptet unter anderem auch dass es eine Anzeige von einem Sarasin Kundenberater gegen Hildebrand eingereicht wurde. Tatsächlich liegt bei der Staatsanwaltschaft nur die Selbstanzeige des IT-Mitarbeiter vor. Die WW nimmt nicht nur Tabuthemen auf, sie bricht sie sogar durch bewusste Falschaussagen. Seien wir doch froh haben wir ein Revolverblatt dass durch Herrliberg regidiert wird.

Roger Borer

14:29 Uhr

Herr Blocher hat die Bankdaten 5 Wochen lang gehortet! Was geschah in dieser Zeit? Die WW hat falsche Behauptungen aufgestellt! Der Informant ist IT Mitarbeiter und sogenannte Deliktsumme stimmt nicht! Der Insiderhandel ist nicht bewiesen! Er wurde weder angezeigt noch verurteilt! Soviel zur WW!

Pat Suter

14:09 Uhr

Da gibt es eigentlich nichts mehr zu klären, es ist inder Zwischenzeit zuviel Geschirr zerbrochen. Also Herr Hildebrand machen Sie einen Abgang mit Anstand und demissionieren Sie. Antworten

Maximilian Gerber

14:09 Uhr

Sorry, diese Frage ist 0 Cent wert: Die Finanztransaktionen der Frau Hildebrand unterstehen den selben Regeln wie die Transaktionen von Herrn Hildebrand (terminus technicus: nahestehende Person). Als ist es müssig darüber zu diskutieren, wer den Auftrag erteilt hat. Der Kauf-Auftrag hätte nicht erteilt werden dürfen. Und der VERKAUFAUFTRAG von HERRN Hildebrand erst recht nicht! Antworten

Otto Kunz-Torres

14:08 Uhr

Blocher im März 2010: Das Bankgeheimnis dient nicht dem Schutz der Banken, sondern dem Schutz der Privatsphäre der Kunden und die SVP will deshalb daran festhalten und kein Aufweichen dulden. Ich hoffe, dass bereits nach dem Fall Zuppiger oder spätestens jetzt auch die SVP erkennen muss, wie nutzlos dieses Bankgeheimnis eigentlich ist und bald auch für deren Abschaffung plädieren wird. Antworten

Jürg Bühler

14:33 Uhr

Ja, das Bankgeheimnis ist zum Schutz von unbescholtenen Bürgern da. Aber es schützt nicht Diktatoren oder kriminelle Taten. In dem Fall Hildebrand handelt es sich um eine potentielle Insidertransaktion, Strafrecht kennt da offenbar bis zu drei Jahren Gefängnis. Somit ist es ein mögliche kriminelle Tat, die gemäss dem GwG aufgedeckt werden MUSS. Es gilt aber vorerst Unschuldsvermutung.

Michael Lopez

14:06 Uhr

Wer gegen Geldgier und Spekulation wettert, darf nicht selber aus Währungsgewinnen Profit ziehen wollen – zumal wenn er selber oberster Währungshüter ist. Auch wenn besagten Deal seine Frau getätigt haben sollte – er hat schon früher auf Kurschwankungen Geld gesetzt. Das ist auch deshalb problematisch, weil er aufgrund seiner offiziellen Kontakte hier über beträchtliches Insiderwissen verfügt. Antworten

Markus Kostezer

14:05 Uhr

So wie es jetzt aussieht, wird derjenige vor Gericht gezerrt, der den (möglichen…) Betrug Hildebrands aufgedeckt hat und nicht derjenige, der den Insiderhandel begangen hat. Um zu begreifen wie das möglich ist, muss man Kenntnis über die Netzwerke Hildebrands und deren Funktion haben – Stichwort Bilderberger…. Antworten

samuel wehrli

14:05 Uhr

Der Weltwoche ist jede Art zuzutrauen, an höchst sensible Daten heranzukommen. Mich würde es überhaupt nicht wundern, wenn Personen gekauft wurden, welche beweisen sollen, dass PMH den Auftrag selbst erteilt hat. Die Herausgabe dieser Information ist übrigens kriminell und die Weltwoche benützt sie noch! Antworten

Michael Lopez

14:27 Uhr

Wenn man keine Argumente mehr hat, kommt man mit wilden Spekulationen und diffamatorischen Verschwörungstheorien. So viel zum vielbesungenen „guten Stil“.

Jeder Recherchejournalismus beruht auf Insiderinfos. Sonst wäre die Hälfte aller Skandale nie aufgedeckt worden.

Markus Döbeli

14:02 Uhr

Ich lache nur noch….500 000 Fränkli…das setzt ein normaler Händler jede 2 Minuten um. Und übrigens: Es gibt auch Ärzte, die ihre eigenen Medis schlucken und sie dann den Herstellern verrechnen, oder Bauern, die ihre eigene Milch saufen und dann Subventionen erhalten. Bleiben wir also mal etwas auf dem Boden: Der Deal war sicher fragwürdig und evt. illegal, aber der Umfang ist vernachlässigbar. Antworten

Markus Döbeli

14:48 Uhr

@ Meier: Nein, sie scheinen nicht zu begreifen. Dass ein Insidergeschäft strafbar ist, ist mir klar, und Herr Hildebrand hat abzudanken, wenn dem so wäre. Aber solche Insider-Deals geschehen viel mehr, als wir es uns denken würden. Wieso gerade der vernachlässigbare Hildebrand-Deal sooo wichtig ist, ist m.E. verdächtig. Hier will jemand seinen Kopf rollen sehen, es geht nicht um Aufklärung.

Robert Meier

14:28 Uhr

Herr Döbeli, Sie scheinen nicht zu begreifen. Insidergeschäfte sind eine Straftat und von Gesetzes her zu verfolgen (StGB Art. 161). Wenn ein SNB Präsident kurz vor öffentlicher Kommunikation eines Währungszieles Devisen kauft ist dies ohne Zweifel Insider Handel. Preisfrage ist doch wie nun dies gedreht wird um den SNB Präsident reinzuwaschen. Und da werden wir alle noch staunen

Markus Döbeli

14:24 Uhr

@ Gerber: Warum hinken? Es sollte wie die anderen Argumente die Alltäglichkeit dieses Vorgehens zeigen. Von der WW wird dieser Deal als das Geschäft des Jahrzehnts verkauft….65’000 Fränkli Gewinn, das ist lächerlich. Gehen sie mal in die 90er und schauen, was Ebner (halb illegal) so umgesetzt hat, das waren hunderte von Millionen, und sehr lange hats keinen von Presse oder Aufsicht interessiert.

Maximilian Gerber

14:17 Uhr

Ihr Vergleich hinkt gewaltig, lieber Döbeli: der Händler spekuliert mit dem Geld der Aktionäre (und im Falle der UBS: manchmal der Steuerzahler) um Gewinn für die Bank zu machen. Hr. Hildebrand spekuliert mit seinem Privatvermögen zum eigenen persönlichen Vorteil!

Dave Tramell

14:09 Uhr

Fuer einen Banker vielleicht wenig, fuer viele Schweizer aber ist der Gewinn in dieser Transaktion (ca. 65000 oder so aehnlich) ein Jahresgehalt.

Markus Döbeli

14:07 Uhr

Mich würde Wunder nehmen, wie viele 500 000 Fränkli CB bereits „gespart“ hat mit seinen Steuerrechnungen im günstigen Herrliberg…

Damian Huber

14:01 Uhr

Ich persönlich finde es gut, dass Missstände wie illegales Handeln z.B. Insiderhandel an die Oeffentlichkeit gelangen. Mir ist eigentlich egal durch welche Zeitung.I Antworten

Michael Wyss

14:47 Uhr

Oje Frau Stöckli. Sie sind der gleichen Meinung, aber nur wenn es illegal war. okay. Nur, Ihr letztere Satz lässt schliessen, als sei alles geklärt. Ist es aber nicht. Es ist (noch) kein Intrige. Warten Sie doch das endgültige Resultat ab (sofern es das jemals gibt) bevor Sie einen auf verständnisvollen und reflektierenden Menschen machen, ohne einen zu sein.

Barbara Stöckli

14:18 Uhr

Stimmt. Finde ich auch. Nur müssen es auch Misstände und illegales Handeln sein, die denunziert werden. Ansonsten ist es einfach eine Intrige, wie jetzt hier.

Klaus Bruggisser

14:00 Uhr

In der nächsten Runde deckt die Weltwoche sicherlich auf wer ihr Besitzer ist. Ein weiteres Thema wäre die SVP-Finanzierung über verschlungene Pfade einer Zuger Sfiftung. Und last but not least: Die Vermögensverhältnisse des Blocher-Clans und die dazugehörigen Steuerausweise. Das ist Transparenz! Antworten

Thomas Seiler

13:58 Uhr

Heute Nachmittag hat P.Hildebrand die Möglichkeit, sich mit Stil und Anstand zu verabschieden. Antworten

Peter Müller

13:57 Uhr

Ist etwa wie eine Migroskassiererin eine Tausendernote klaut (Grössenverhältnis zum Lohn). Niemand macht das, da man bereits im Vorherein weiss, dass dies rauskommt und man dadurch den Job verliert. Ich denke kaum, dass Hildebrand für 50’000 sein 1M-Job inkl. Einfluss/Macht/Prestige etc. riskiert ! Antworten

fiechter egon

14:18 Uhr

mit dem unterschied dass h nichts geklaut hat – privat investiertes geld (kein steuergeld) und privater gewinn.

Jean Mirz

13:55 Uhr

Banken nehmen alle Kundenaufträge auf Band auf „voice log“, sofern der Auftrag nicht schriftlich bestätigt oder aufgegeben wird……..Wo ist das Band???? Antworten

Paul Meier

13:53 Uhr

Mir ist ÜBEL und zwar wegen der Art und Weise dieser Berichterstattung und des Vorgehens der Weltwochwe, ja der gesamten SVP-Brut.

Man kann diese Sache ohne jeden Medienwirbel zuerst gründlich und definitiv klären und dann kann man an die Medien. Dieses Werweisen, ob und ob nicht, ist der Stabilität der Schweiz und des Bankenplatzes Schweiz absolut schädlich. Dabei nehme ich niemanden in Schutz! Antworten

Franz Goller

14:04 Uhr

Ach was !!! Wegen solchen Machenschaften hat die Schweiz in den letzten Jahren überlebt; aber jetzt kommt das Finale. Der Startschuss wurde soeben abgefeuert.

Man könnte meinen, dass diese Leute alles machen können, was sie wollen. Jeder Normalbürger wäre in U-Haft und das ganze ohne goldenen Fallschirm.

Frechheit von Hildebrand auf dem Rücken des Staates.

Roger Borer

14:01 Uhr

57

Der Titel und die falschen Recherchen werden hoffentlich Konsequenzen haben!

George Nail

13:57 Uhr

12

Zur Erinnerung: Die Affäre wurde zuerst via SonntagsZeitung in die Öffentlichkeit getragen.

Lucca Gaffuri

13:53 Uhr

15

Herr Hildebrands Verhalten war – bis gegenteilig bewiesen – nicht illegal, was aber noch lange nicht heisst, dass es richtig war. Und dass Herr Blocher nun mit Steinen wirft, obwohl er mitten im Glashaus sitzt, ist ebenso erbärmlich. Es scheint also tatsächlich so….ist man im Machtgefüge mal so weit vorgerückt, bleiben Ethik, Moral und Anstand auf der Strecke. Traurig, aber scheinbar wahr! Antworten

hans meier

13:53 Uhr

10

unerträglich.

ein anderes wort gibt es nicht für die machenschaften der WW.

einerseits ein email, 1 tag nach der transaktion versandt, andererseits eine dubiose, nicht genannte quelle.

was gibt es da noch zu überlegen?

die WW handelt ganz offensichtlich nach dem motto: rede lange genug über eine person, irgendwann glauben es die leute. egal wie unsinning und an den haaren herbeigezogen. Antworten

Marlies Enser

14:14 Uhr

5

@Meier: Machen Sie es sich da nicht ein wenig einfach mit Ihrem Satz: „Unsinnig + an den Haaren herbeigezogen“? Das ganze ist ja weitgehend bewiesen: Hildebrand hat ein Insider geschäft gemacht und PWC selbst als von der SNB eingekauftes Controlling Institut spricht selbst von einem „heiklen Geschäft“. Was muss eigentlich sonst noch geschehen, dass Leute wie Sie, sehen, dass etwas falsch läuft?

Yves Arnet

13:42 Uhr

29

Bin mal gespannt, was P.Hildebrand heute Nachmittag als Grund für seinen Rücktritt bekannt gibt. Antworten

adrian WEHRLI

14:05 Uhr

8

MIt Stil und Anstand würde wohl die hälfte der SVP Nationalräte zurücktreten.

Parvaneh Ferhadi

14:02 Uhr

4

Er kann seine Arbeit unter den gegeben Umständen nicht mehr machen, unabhängig davon, ob die Vorwürfe stimmen oder nicht. Eine mehrmonatige Abwehrschlacht gegen Vorwürfe wegen Insiderhandels dürfte wohl nicht verkraftbar sein. Ich glaube aber sein Nachfolger wird keine Freude haben an seinem Job – schon wegen der zu erwartenden (negativen) Entwicklung.

Paula Lutz

13:56 Uhr

7

Vermutlich gibt es neue Version von der ganz neuen Version.

Andreas Spring

13:51 Uhr

20

Rücktritt? Das hätte ja richtig Stil und Anstand. Aber das wird definitiv nicht eintreten!

Daniel Munkerl

13:41 Uhr

5

War das der kostenlose Börsenbrief von Philipp Hildebrand ? Direkter Einfluss bietet Tradingchancen für schnelle 10-30 % Gewinn – nicht schlecht, aber es ist sicherlich kein Einzelfall in dieser Branche. Jeder Emittent von derivaten Produkten kann durch die ersichtlichen Cashflows mitreiten und danach gutgläubig die Bank als Vorwand darstellen.

Viele junge Händler wurden dadurch reich … Antworten

Pius Meier

13:40 Uhr

25

Gegen einen inzwischen entlassenen IT-Mitarbeiter der Bank Sarasin hat die Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich bereits ein Strafverfahren eingeleitet. Soviel zur Rechtsgleichheit. Antworten

Michel Sabler

14:31 Uhr

4

Der ach so arme IT-Mensch sollte doch wissen, dass er sich an eine offizielle Staatliche Rechtsinstanz (Aufsichtsbehörde) und nicht an einen Politik-Vertreter wenden muss. Mir scheint, der Mann wurde beauftragt, die Daten zu stehlen. Das alles ist eine SOAP nach dem Muster der Republikaner in den USA. (man erinnere sich an die Clinten-Lewinsky Story) = Geziehltes Mobbing!

Franz Tschuggert

13:40 Uhr

18

Der arme IT-Mann wird nun möglichst öffentlich an die Wand genagelt während die Mächtigen wunderbar weitermachen. Wer bitte schön nagelt jetzt den Hildebrand und von mir aus auch den Blocher mal an die Wand? Keine S… weil sie eben mächtig sind. So sieht die Realität aus. Auch in der „ach-so-weissen“ CH. Antworten

Pius Schweizer

13:58 Uhr

5

Hätte er dies der Finma oder dem Ombudsmann übergeben wüsste niemand was davon..:-)…..und alles ginge seinen normalen Lauf….

Vreni Zgraggen

13:57 Uhr

2

Die FINMA ist nicht die „richtige“ Adresse. Die beaufsichtigt ja selbst heute die Deklaration bestimmter Finanzmarktprodukte noch nicht. Weiterhin hat man gesehen, auf welche seite sie sich nach den Lehman-Verlusten sovieler CH-Bürger stellte: Nur auf die Seite der mächtigen Banken. Bei FINMA wäre diese Info des Whistleblowers mit Sicherheit ins Nirwana geleitet worden.

Andreas Spring

13:53 Uhr

44

Hätte er nicht Herr Borer, der komische Kauz war dumm genug sich selber anzuzeiten.

Roger Borer

13:49 Uhr

68

Wer Bankdaten klaut und sie einer Partei weitergibt, ist im höchsten grad kriminell! Hätte er die Unterlagen der Finma oder dem Ombudsmann übergeben, hätte er seinen Job noch!

Linus Huber

13:34 Uhr

51

Ob er selber oder seine Frau diesen Devisenhandel vornahm, ist wirklich unwichtig (ich denke mal die schlafen miteinander). Es darf nicht sein, dass der Chef einer Zentralbank sich bereichert auf Devisen-maerkten. Dies sollte nicht nur eine Geldstrafe hervorrufen, sondern Gefaengnis. Ich verstehe nicht jene, welche ihn verteidigen hier. Ist Korruption schon so normal geworden? Antworten

Andreas Spring

13:48 Uhr

20

Korruption ist mitnichten normal. Morallosigkeit, Perversion, Bereicherung, Stil- und Masslosigkeit und Dekadenz leider schon. All dies gehört heute leider in die macht- und geldgetriebenen Hände von sogenannten „Top-Managern“. Unsere Gesellschaft hat versagt und keiner hat es mitbekommen. Traurig.

Jean Sensbien

13:48 Uhr

12

@Huber: Auch mir scheint das Bild vom Saubermann, dass der Chef der Nationalbank liefern sollte,sehr wichtig zu sein. Das ist in seinem Fall

massiv beschädigt.

Falls seine Frau die betreffenden Händel getätigt hatte,könnte er sich noch eher rausreden, wie wenn er es selber gewesen wäre.

Der schwache Bankrat verlangt Neubesetzungen und die Reglemente sind auch im internationalen Vergleich zu lasch.

Michel Sabler

13:32 Uhr

126

Weiss jemand, wie der Alusuisse Deal ende der 90er Jahre mit Blocher und Ebner vor sich ging ? Wieviel hat Blocher dabei verdient ? Inwiefern hatte Blocher Insiderwissen für sich genutzt ? Das wäre ganz interessant zu erfahren. Es wäre auch interessant zu wissen, mit wieviel Geld Blocher die SVP finanziert. Könnte die SVP seine „Privatpartei“ sein ? Antworten

Maximilian Gerber

14:23 Uhr

5

Vollkommen irrelevant: Von Blocher weiss jeder, dass er ein seniler, vergesslicher Politiker ist, der es mit der Wahrheit selten sehr genau nimmt. Von Blocher erwarte ich eigentlich nichts anderes als Lügen und irreführende Behauptungen.

An den SNB-Chef jedoch habe ich hohe Erwartungen – nicht nur fachlich, auch moralisch!

Urs Bützer

13:56 Uhr

9

Genau das wäre eine Arbeit für Herr Engeler von der Weltwoche. Damit könnte er sich seine Pension vergolden. Das wäre aber nicht der Sinn von Herr Tettamanti, denn dann würden die Kohlen für die Weltwoche nicht mehr fliessen.

Was hier abgeht ist unterste Schublade und eines Rechtsstaat unwürdig. Dieses Vorgehen von Hildebrands ist nichts, gegenüber der Miliardenlüge der Unternehmerbesteuerung.

fred signer

13:48 Uhr

16

Alles vollkommen irrelevant. Für den obersten Nationalbanker bestehen Regeln welche vorallem von ihm als Moralapostel keinesfalls gebrochen oder aber auch schon nur ‚gestreckt‘, ‚interpretiert‘ oder sonstwas werden sollen. Blocher ist in diesem Fall allenfals als schadenfreudiger Pöstler zu betrachten. Kein Ruhmesblatt für ihn aber man kennt ihn ja.

Kurt Renger

13:29 Uhr

46

Ein vernünftiger Präsident einer Noten- bzw. Nationalbank handelt grundsätzlich nicht mit Devisen und schon gar nicht über Drittbanken (was dachten sich wohl deren Mitarbeiter über die Kursentwicklung, als sie sahen, dass über das persönliche Konto des SNB-Präsidenten Devisen in Millionenhöhe gekauft wurden…) . Wer das nicht will oder kann (zB wegen Gattin), muss auf ein solches Amt verzichten. Antworten

Markus Lutz

13:29 Uhr

31

Wann wird ein Strafverfahren gegen P.Hildebrand eingeleitet?

Soviel zur Rechtsgleichheit. Antworten

Elisabeth Meier

13:29 Uhr

34

Beim Durchlesen der Kommentare überkommt mich das Gefühl, es würden nur WW-kritische und pro-Hildebrand-Kommentare veröffentlicht, denn es kann ja nicht sein, dass wir Schweizer bereits so obrigkeitsgläubig sind, dass kritische Berichterstattung über staatliche Institutionen + deren Vertreter bereits wie ein Verbrechen angeschaut wird. Die Ueberwachung der Staatsgewalt ist 1. Aufgabe der Presse. Antworten

Hans Zimmermann

13:48 Uhr

22

Ich habe heute die WW gekauft und war gespannt auf die Fakten. Jene gab es aber nicht, dafür etliche Mutmassungen, Fehler und Infos vom Hörensagen. Aussderem war mir bis anhin nicht bewusst, dass dort in jeder Ausgabe Mörgeli eine Kolumne schreibt. Mit solch unobjektiven Brunnervergifter fällt die WW bzgl. Glaubhaftigkeit+Journalismus imho weit hinter den Blick und jede Gratis-Zeitung.

Roger Borer

13:43 Uhr

16

Die WW hat stümperhaft recherchiert; Die sogenannte Deliktsumme ist falsch. Der kriminelle Informant ist IT Mitarbeiter und nicht Kundenberater, wurde durch Bank Sarasin richtiggestellt! Herr Hildebrand wird des Insiderhandels bezichtigt, es gilt die Unschuldsvermutung, er wurde nicht verurteilt!

willi mosimann

13:25 Uhr

133

Warum muss den der angeschwärtze Beweise liefern? Ist es denn nicht an der WW und deren Hintermänner (C.B) die Beweise zu liefern?

Höchstwarscheinlich errinert sich C. B nicht mehr daran, ist ja nicht das erste Mal… Antworten

Roger Borer

14:16 Uhr

5

Er weiss nicht ist die Robinvest seine Firma oder gehört sie jetzt doch seiner Tochter. Auf seiner Homepage steht unter Werdegang: ROBINVEST AG Seit 2008 Präsident und Eigentümer!

Sacha Meier

13:24 Uhr

12

Man sollte den armen Philipp Hildebrand endlich in Ruhe lassen. Schlimmstenfalls hat er nichts anderes gemacht, als das, was jeder Politiker macht: Normale Alltagskorruption. Schaden ist auf alle Fälle niemandem entstanden, wenn er im günstigen Moment ein paar Taler kauft und diese im richtigen Moment wieder versilbert. Antworten

Sacha Meier

13:56 Uhr

2

@Margit Baumann Wieso soll ein Politiker und Funktionär Schden durch Unwahrheiten verursachen? Ich auf alle Fälle fände es in hohem Masse irritierend, wenn ein ein solcher Mann nicht anständig lügen und korrumpieren könnte. Schliesslich ist ein ausgesprochener Mangel an moralischen Bedenken zwingende Voraussetzung für einen solchen Beruf. Selbst die Deutschen wollen ja keinen Wulff im Schafspelz.

Margit Baumann

13:36 Uhr

Es geht nicht um einen Schaden, den er jemandem wegen der 75’000 CHF verursacht hat. Vielmehr geht es um den Schaden, den er mit seinen Unwahrheiten, Ausflüchten und Korrumpiertheit der Reputation des CH-Systems zufügt! Deshalb gilt es auch nichts, wenn PH im Nachhinein die 75`000 als Spende versucht sauber zu waschen.

Beat Regenscheit

13:23 Uhr

Das stinkt doch zum Himmel. was weiss denn schon ein IT Fachmann (Jobs sei ihm gnädig) Ahnung was Insiderwissen ist und welche Transaktionen legal/illegal sind wenn es die SNB durch eine Kontrollstelle nachrecherchieren muss? und einfach so zufällig mal diese Akte Hildebrand gelesen ? So unglaubwürdig wie dumm sowas zu glauben. Das war ein klarer Auftragsrufmord mit der finanzieller Absicherung.

Erika Mumenthaler

14:06 Uhr

ad@ Möchte hier klarstellen das es nicht nur die WW ist die sich Paparazziartig verhaltet (Blick und co.) Ja auch die Medienschaffenden können das heraus finden.Finanzjurnalisten z.B. Es erstaunt mich nicht aber sorry es sind nicht nur die Rechtsparteien und Medien die Linken können das genau sogut und sind oft Hinterhältiger. Lasst doch den P.H. endlich in ruhe, habe auch mit Dollars Geld gewonn

Andreas Durrer

13:38 Uhr

Dieser Aspekt ist in der Tat sehr verdächtig. Ich kenne nicht mal die Kontobewegungen meiner Partnerin. Das scheint wirklich sehr gezielt und geplant. Die WW doppelt nun mit fadenscheinigen Begründungen nach, weil sie erkannt hat, dass der erste Angriff erfolglos blieb… Hinterhältiger geht es wohl nicht, aber man ist sich inzwischen von rechtsaussen einiges gewohnt, daher auch kaum erstaunt.

urs berger

13:30 Uhr

von Journalisten im Umkreis Newsnetz/Tagi/Baz können Sie offensichtlich nicht erwarten, dass solches erkannt wird. Spannender ist jedoch noch, wieviele andere Konten schweizweit auch noch analysiert werden und im geeigneten Zeitpunkt durch die Weltwoche offengelegt werden….

Michael Berg

13:23 Uhr

Herr Hildebrand wird heute Nachmittags gar nichts dementieren. Er wird zurücktreten. Gegen ihn läuft eine Strafanzeige wegen Insiderhandel. Das allein macht ihn untragbar als Währungshüter. Antworten

Max Schwarz

13:51 Uhr

Guter Witz. Er hat nichts illegales gemacht, wird auch von allen Seiten bestätigt. Auch wenn sich die Frage über den Moralischen Aspekt stellen würde liegt trotzdem kein Strafbestand vor. Diese Strafanzeige möchte ich mal sehen wenn sie denn existiert . Könnten sie ja genau so gut CB verklagen weil er nicht in Domat-Ems wohnte.

Heinz Konrad

13:22 Uhr

Guter Recherchejournalismus basiert immer auf Insiderinfos. Komisch, dass es hier z.T. für normal gehalten wird, dass der Nationalbankchef mit Währungen spekuliert. Antworten

Klaus Keller

13:41 Uhr

Dass der Nationalbankchef mit Währungen spekuliert, gehört sich sicher nicht.

Reglement hin oder her. Aber was wird alles verboten? Er hätte ja auch

Aktien in Euro oder Dollars kaufen können, den Währungsgewinn hätte er auch gemacht.

Ernst Pauli

13:21 Uhr

Es ist nicht anzunehmen, dass die WW jetzt alles auf den Tisch gelegt hat. Möglicherweise erscheinen dann nächste Woche neue Berichte über frühere Jahre etc. Vielleicht fragt mal die Redaktion die Pressestelle der Bank Sarasin, ob auch Belege des letzten Jahres abgekupfert wurden? Irgendwie wird dann auch unsere aktuelle BR-Präsidentin angegriffen werden, so typisch geradlinig… Antworten

Peter Beutler

13:20 Uhr

Mich interessiert nicht, wer Hildebrand verpfiffen hat. Auch nicht, ob der, der ihn verpfiffen hat, für oder das Bankgeheimnis ist. Wenn ein Nationalbankchef oder dessen Umfeld mit Devisen handelt, dann geht das nicht. Hildebrand kann von einer Minute zur andern die Wechselkurse der wichtigsten Währungen ändern. Damit in die eigene Tasche zu wirtschaften, ist schlicht kriminell.

Roger Borer

13:20 Uhr

An der Albisgütli-Tagung der SVP am 21. Januar letzten Jahres ritt Blocher eine scharfe Attacke gegen die Nationalbank und deren Präsidenten und forderte kurz danach den Rücktritt Hildebrands. Die Kampagne fand ihren Höhepunkt in Inseraten, in denen die SVP behauptete, die Nationalbank habe die Schweiz «auf den Weg der bankrotten Euro-Staaten» geführt. Noch Fragen? Antworten

Reto Bommer

14:08 Uhr

Neh, keine Fragen mehr

samuel wehrli

13:19 Uhr

Wenn die Weltwoche schreibt, dass sie untereichnete Dokumente eines involvierten Mitarbeiters bei der Bank Sarasin für den Beweis hat, dann gibt es demzufolge einen zweiten Mitarbeiter der kriminell ist und das Bankgeheimnis verletzt. Als Offizialdelikt müsste die Weltwoche diesen Mtarbeiter anzeigen, als die Informationen für die Hetzkampagne zu benutzen. Antworten

Edith Lauener

13:17 Uhr

Ich finde es gut, dass die Weltwoche solche Missstände schonungslos aufdeckt. Antworten

Hans Zimmermann

13:55 Uhr

Sie hat es Nichts aufgedeckt. Wenn man diese Ausgabe mit den schonugslosen Fakten gelesen hat, weiss man das die WW ausser unhaltbaren Behauptung nichts aufgedeckt hat. Journalismus auf Niveau einer Stammtischdiskusion.

Damian Huber

13:15 Uhr

Ich persönlich finde es gut, dass Missstände wie illegales Handeln z.B. Insiderhandel an die Oeffentlichkeit gelangen. Mir ist eigentlich egal durch welche Zeitung. Antworten

David Herger

13:15 Uhr

Ich bin auch gegen solche Schmutzkampanien. Es gibt aber Leute die differenzieren zwischen Schmutzkampanie gegen die SVP und von der SVP. Beim Fall Zuppiger war es doch eine ähnliche Ausgangslage. Dort war man sich aber gleich sicher, dass er „schuldig“ ist. (Er kommt ja von der SVP, oder) Hier nimmt man Hildebrand in Schutz weil Blocher im Spiel ist. Ich bitte also alle unvoreingenommen zu sein Antworten

Hans Zimmermann

13:33 Uhr

Im Gegensatz zu diesem Fall hatte man im Fall Zuppiger schon bei der Vorabmeldung schriftliche Fakten und kein Dementi von Zuppiger.

Bei der jetzigen WW-Veröffentlichung wimmelt es von falschen Zahlen, Namen, Fakten und schriftlichen Beweisen. Bei der WW ist man der Ansicht, dass undokumentiere Beweise und Aussagen ohne Quellenangaben vertrauenswürdiger sind als die Offenlegung von Hildebrand.

Peter Müller

13:12 Uhr

88

Hätte Hildebrand betrügen wollen, hätte er mit Derivaten und stark gehebeltem FX Handel Millionen machen können innert Minuten, und dies sicher nicht auf einem Konto bei Sarasin lautend auf seinen Namen. Einfach nur lächerlich das Ganze ! Wer dies nicht durchschaut, dem kann ich auch nicht mehr helfen… es geht hier darum, dass die SNB Politik der SVP nicht passt, ein dummer Putschversuch ! Antworten

Paul Kuster

13:12 Uhr

15

Ich frage mich die ganze Zeit warum PMH die Position nicht sofort glatt gestellt hat sondern nur ein Email geschreiben hat. Nein. Er liess den Deal weiterlaufen, gleich wohl er wusste was in Kürze passieren wird!!

Nicht glaubwürdig und ethisch für einen SNB Päsidenten verwerflich. Antworten

Marco Lardi

13:11 Uhr

9

Ob es rechtens oder unrechtens war, der Schweiz haben die Hildebrands nur geschadet. Dass sie sich nun herausreden wollen ist nur normal. Und ich nehme mal an, dass sie beim Nachtessen nicht nur über Kunst reden… Antworten

samuel wehrli

13:09 Uhr

117

Die Weltwoche hat mit kriminell beschaffenen Daten den Artikel über PMH erstellt. Wenn sie die schriftlichen Dokumente hat, wo beweisen, dass PMH den Auftrag sleber erteilt hat, soll die Weltwoche damit rausrücken. Alles andere ist jetzt nur noch Feigheit vor der Wahrheit. Antworten

samuel wehrli

13:57 Uhr

1

Herr Kranz, was die SVP mit Ihren eigenen Leuten macht, ist mir eigentlich Wurst. PMH ist kein SVP-Mitglied!

Dave Tramell

13:30 Uhr

7

So laeuft das eben mit den Medien. Wie die Veroeffentlichung der Gadaffi Bilder. Die Beschaffung dieser Bilder war auch kriminell. Oder die Affaere um Roland Naef, u.s.w. Ganz selten wird die Quelle bekannt (das ist auch gut so, sonst wuerde niemand mit solchen Akten zu den Medien gehen….)

Peter Haeberlin

13:26 Uhr

10

Herr Hildebrand kann die Weltwoche einklagen falls etwas nicht stimmt. Glaube nicht, dass er das machen wird, weil er damit rechnen muss, dass bei einem Gerichtsverfahren die WW tatsächlich Zeugen/Belege vorbringt. Der Rest ist Quellenschutz. Die WW macht das taktisch richtig und professionell.

Marianne Wehrli

13:19 Uhr

Die WW wird diese Infos natürlich erst dann geben wenn PH heute nachmittag seine Medienkonferenz abgehalten hat. Wir werden dann sehen, wo wir stehen.Erinnerung: Die WW hat im Fall des SVP Mannes Zuppiger auch Klartext geschrieben. Bitte unterschätzen Sie die WW in Sachen Investgativjournalismus hier nicht ….

Kurt Kranz

13:13 Uhr

Herr Wehrli

Bei der Beschaffung der Daten über Zuppiger dürfte Sie dieser Fact allerdings weniger interessiert haben, nicht wahr.

Da gings auch gegen die SVP …

Dominiq Büttiker

13:09 Uhr

Wenn PMH der Devisenkauf seiner Frau vom 16.August so unangenehm gewesen wäre, wie es jetzt dargestellt wird, hätte er ihn ein paar Tage später problemlos durch einen entsprechenden Verkauf der Dollars gegen Franken rückgängig machen können. Dies ist die Kernfrage, warum er diesen Verkauf nicht sofort, sondern eben erst rund 2 Monate später nach dem Anheben der Untergrenze für den CHF/EUR-Kurs tat Antworten

Beat Hartmann

13:37 Uhr

Laut Reglement war PMH dazu verpflichtet, die USD mindestens 6 Monate zu halten. Er durfte das Geschäft seiner Ehefrau gar nicht rückgängig machen.

Robert Hofer

13:17 Uhr

38

Weil im Reglement der NB steht, dass eine Position mindestens 6 Monate gehalten werden muss ist der Verkauf nach ein par Tagen nicht „problemlos“

Daniel Munkerl

13:08 Uhr

64

Spielt jetzt Herr Hildebrand auf den naiven unwissenden Ehemann ? Als Fachmann seines gebiets weiss er ganz genau, dass man solche Dinge nicht tolerieren kann.

Diese Recherche zeigt ganz klar auf, wie unsere Vetterliwirtschaft funktioniert – aber leider ist das nur die Spitze des Eisbergs – man müsste schon lange aufräumen in der Fianzszene; aber da hat es leider zuviele Spieler … Antworten

Christen Steffen

13:08 Uhr

6

Eigentlich sollte es bei einer Bank ein einfaches sein zu prüfen, wer genau den Auftrag gegeben hat. Entweder ist dieser schriftlich erfolgt oder aber telefonisch. Telefonische Aufträge müssen aufgezeichnet werden. Falls Herr Hildebrand eine weisse Weste hat, dann kann er diese Aufzeichnung (oder den schriftlichen Auftrag) veröffentlichen und alles wäre gegessen. Antworten

hermann fehr

13:08 Uhr

1

sind wir doch einmal ehrlich.Was Herr P.Hildenbrand gemacht hat,macht jeder Bankangestellter vom Kassier

bis zum General Direktor,lassen wir diese Leute doch auch normale Buerger sein Antworten

Marcel Aegerter

13:07 Uhr

26

Ich denke, die Weltwoche verfügt über die im Artikel erwähnten Bestätigungen. Diese würde Herr Gut in einem möglichen Verfahren gegen die Weltwoche offenlegen. Sollten die Bestätigungen aber fehlen, wirft das ein sehr schlechtes Bild auf das Blatt. Es bleibt der Verdacht auf Insidergeschäft. Naiv zu glauben, Hr. und Fr. Hildebrand würden nicht vorher miteinander über so eine Transaktion reden. Antworten

Andreas Moser

13:07 Uhr

13

Wir erinnern uns, Ph. Hildebrand hat mehrmals seine Berufkollegen für ihre Gier nach Boni und Riesengehältern gerügt. Er wollte schärfere Regeln für Bankgeschäfte. Er galt als lebendiger Beweis, dass es auch andere Banker gibt, nämlich ehrbare, aufrechte. Jetzt könnte sich herausstellen, er ist nicht besser als alle anderen, als einer, der sich durch Insiderwissen am Devisenmarkt bereicherte! Antworten

Claudia Fischer

13:06 Uhr

11

Wenn Hildebrand den August-Auftrag selbst gegeben hat und tags darauf gem. PWC Sarasin eine Mail geschrieben hat, wären dies arglistige Täuschung, um evtl. Verdachtsmomente zu vernebeln, und niedrige Motive. Mit solchen Vorwüfen konfrontiert, ist der SNB-Präsident auf jeden Fall untragbar geworden – egal wie die Geschichte ausgehen mag. Antworten

Werner Berli

13:06 Uhr

78

Da schreibt der Tagi schon von einem möglichen Nachfolger für Hildebrand!

Falls es gewissen Journis tatsächlich gelingen sollte, Philip Hildebrand „wegzuschreiben“, dann hätten Blocher, die SVP und die Bankenlobby, denen Hildebrand ein Dorn im Auge ist gewonnen. Es ist zu hoffen, dass die zuständigen Politiker das verhindern. Hildebrand ist der richtige Mann für die SNB und macht seinen Job gut. Antworten

Martin Glauser

13:06 Uhr

74

Vor ein paar Jahre, die CD in D, WELTWOCHE war entsetzt! – Heute das gleiche, WELWOCHE sieht sich als Königsmacher mit dem Heiligenschein…. Die Zeitung, die Schweiz und die SVP auf dem Weg in das Unentliche NICHTS! Antworten

samuel wehrli

13:06 Uhr

121

Ich bitte um Entschuldigung beim Leser. Das was jetzt abgeht, insbesondere was die Weltwoche macht, ist zum „Kotzen“. Da wird versucht mit geklauten Daten, welche unmissverständlich eine kriminelle Handlung darstellt, ein Person öffentlich demaskiert. Jeglicher Anstand und Respekt ist verloren gegangen. So wie in den Wald gerufen wird kommt es hoffentlich zurück! Weltwoche zeig die Dokumente!!!!!! Antworten

Thomas Maurer

13:55 Uhr

1

Wie Sie schon richtig sagen, Herr Wehrli: Hildebrand wird „demaskiert“. Demaskiert werden kann nur jemand, der etwas Unlauteres zu verbergen sucht. Hildebrands Devisengeschäfte stinken zum Himmel. Als SNB-Präsident tätigt man ganz einfach solche privaten Geschäfte nicht und Punkt.

Andreas Huggler

13:18 Uhr

51

Die Schweizer Medien schaffen es doch tatsächlich, in diesen eh schon turbulenten Zeiten den obersten Währungshüter des Landes zu demontieren und womöglich den Schweizer Bankenplatz noch angreifbarer zu machen gegenüber ausländischen Forderungen. Einfach unglaublich!

Herve Charles

13:04 Uhr

105

Jetzt ist auch klar, weshalb die WW den Fall Zuppiger brachte…sie musste zuerst „Glaubwürdigkeit“ schaffen, indem sie auch auf eigene Parteigänger zielt, …bevor sie dann zum grossen Schlag gegen Hildebrand ausholt… Antworten

Reto Bommer

13:44 Uhr

5

interessanter Gedanken, ehrlich.

Peter Ender

13:31 Uhr

7

Oder aber Blocher steckt hinter beiden Vorkommnissen. 1. hätte er Zuppiger bewusst vorschlagen um den ihm seit langem Lästigen bewusst verheizen zu können um dann im von der WW durch ihn angezettelten Aufschrei der Beobachter einen „Gemässigten“ in den BR zu bringen. 2. Wollte er mit WW u einem SVP loyalen Datenklauer die lange geplante Fehde mit PH vollstrecken! Darum ist er auf Tauchstation!

Maria Lugginbühl

13:23 Uhr

8

Charles : Gehören Sie vielleicht einer Verschwörungsfanatikergilde an? Das sit ja die lächerlichste Hypothese die hier heute lese.

Dan Horber

13:04 Uhr

111

Sollten sich die Vorwürfe der Weltwoche als unhaltbar erweisen, so hoffe ich doch sehr, dass Hildebrand diese auf Rufschädigung verklagt und einen so hohen Schadenersatz erhält, der die Weltwoch sehr, sehr, sehr schmerzt. Das Geld kann Hildebrand dann spenden. Antworten

Martin Weidegger

13:00 Uhr

137

Köppel traue ich auf dem journalistischen Parkett jede üble Nachrede zu, sofern sie in sein neoliberales, konservatives und pseudo-oppositionelles Weltbild passt. Geistreich mag er sein, doch Geist hat er nicht. Antworten

Max Schwarz

12:58 Uhr

117

Die WW geht also von dem Szenario aus das Hildebrand im letzten August schon wusste das irgend ein IT Fachmann der Bank die Daten an CB weitergeben wird und deshalb noch schnell eine E-Mail als Absicherung, schliesslich ist das ja ein ganz normaler Vorgang in den Schweizer Banken. Das nenne ich aber eine Haarsträubende Hypothese und dann noch ohne konkrete Beweise. Antworten

ueli widmer

12:58 Uhr

91

für mich spricht gegen einen `fall`Hildebrand zwei punkte: 1. ein ´polit animal` wie Hildebrand weiss genau, dass Blocher und seine Schreibgesellen von der WW nur darauf warten, ihm den hals rumzudrehen. Die blösse wird er sich nicht geben. 2. der spekulant (BAZ, EMS, … ) Blocher und seine schreibgesellen von der WW haben bei mir JEDE reputation verspielt (wenn sie denn jemals eine hatten). Antworten

Dan Horber

12:55 Uhr

138

Da klaut einer Daten in einer Bank und behauptet nun, PMH lüge. Da halte ich PMH für glaubwürdiger.

Hätte ich noch ein Weltwoche-Abo, ich würde dieses sofort kündigen. Diese Fertigmacherei ist unsäglich.

Im übrigen blamierte sich Ch. Mörgeli gestern im Talk täglich/Tele Züri bis auf die Knochen mit seiner fachlichen Inkompetenz und Ignoranz (das schreibe ich als liberaler, bürgerlicher Wähler) Antworten

David Arjuna

12:53 Uhr

164

Was mich bei der ganzen Geschichte am meisten erstaunt, ist, wie leichfertig fast alle Schweizer Medien die Weltwoche-Behauptungen ungeprüft übernehmen, obwohl es sich ganz offensichtlich um die Wiederaufnahme einer Schmutzkampagne gegen die Nationalbank handelt, welche stärkere Regulierungen fordert. Niemand hinterfragt die Motive des Datendiebes! Niemand recherchiert ob es Auftraggeber gibt! Antworten

tanja huber

12:51 Uhr

153

Seit mind. 2 Tagen werden im Minutentakt neue Meldungen betr. diesem Thema veröffentlicht. Liebe Medien hört endlich auf mit Mutmassungen die Leser aufzugeilen. Schreibt dann, wenn es sich um (fundierte) Tatsachen handelt. Antworten

Bojan Antonovic

12:49 Uhr

76

Dass erinnert an den Krieg zwischen dem Blick und Borer. Auch hier setze ich auf Hildebrand, und gegen die SVP-nahe Weltwoche. Antworten

Parvaneh Ferhadi

12:46 Uhr

1

«Die Frage ist eigentlich nebensächlich, denn das SNB-Reglement verlangt in beiden Fällen eine Zustimmung der Compliance-Stelle.» Ich kann so eine Bestimmung im Reglement der SNB nicht finden. War evtl. Art (4)(3) gemeint? Der gilt aber nur für den Fall einer Bank mit existenziellen Schwierigkeiten von der ein MEG Rückzüge tätigen will. Auf welchen Art. bezieht sich dieses Presseerzeugnis? Antworten

Fred Büchi

12:46 Uhr

16

Jetzt mal ganz ehrlich und klar: Das sind doch Hahnenkämpfe oder ein Streit ums Kaisers Bart. Wenn ich daran denke, dass ich im gleichen Land, in dem das passiert sein soll innert Sekunden zwei Jahres-AHV-Renten gewinnen kann, ist doch praktisch alles aus dem Lot. Das gäbe doch wirklich Schlagzeilen, mal die Armut neben solchen Dingen abzubilden. Die Beteiligten haben doch alle Hemmungen abgelegt. Antworten

Fabian Scherer

13:25 Uhr

1

Bin selten Ihrer Meinung, aber diesmal voll und ganz! Hier gehts klar um Spekulation. Ob diese rechtens war, muss geklärt werden.

Ernst Pauli

12:45 Uhr

135

Wie wäre es, wenn beides stimmt? Frau Hildebrand hat den Auftrag erteilt und ihr Mann war überrascht und rief danach der Bank an, liess den Deal laufen und hielt fest, dass in Zukunft so was nicht mehr passieren darf. Sicherheitshalber schickt er noch eine gleichlautende Mail. Das ist nachvollziehbar und ändert nichts an der Tatsache, dass das Geschäft legal war. Blocher hin oder her. Antworten

Arthur Muller

13:21 Uhr

6

@PAULI: … dass das Geschäft legal war…!!! Hallo auch schon mal was von Finma gehört, welche für normale Bankangestellte immer schärfere Reglen für Eigengeschäfte erlässt? Zitat SNB-Reglement: 2. Unzulässig sind das vorzeitige oder gleichzeitige Tätigen von Eigengeschäften in Kenntnis von geplanten oder beschlossenen Transaktionen der SNB… (Front- und Parallelrunning) !!!!

Ernst Rietmann

12:44 Uhr

172

Wieder mal typisch Weltwoche. Es wird von mündlichen und schriftlichen Bestätigungen gesprochen, diese werden aber nicht vorgelegt. Dass die Weltwoche die kriminelle Herkunft der Informationen weder verleugnet noch verurteilt, spricht eine deutliche Sprache. Wie war doch die Weltwoche empört, als Deutschland auf kriminellen Wegen beschaffte Informationen gegen Steuerbetrüger einsetzte.Scheinheilig Antworten

Leo Ruegg

12:59 Uhr

76

Der Koeppel versteckt immer nur eine, dieselbe, Hand in seiner Tasche. Seine Einseitigkeit ist natuerlich Business und er faehrt wie die SVP, Blocher,

Spuhler, Moergeli etc. doch ganz gut damit. Die „Trotzigen“ scheinen ganz erfolgreich zu sein und man moege es ihnen doch goennen. Schade nur, dass Leute wie Bohrer, Widmer-Schlumpf oder aktuell Hildebrand darunter leiden.

Markus Berner

12:42 Uhr

8

Ich nehme an, Herr Hildebrand wird heute Nachmittag seinen Rücktritt verkünden. So kann weiterer Imageschaden für die SNB vermieden werden und CB/WW haben ein weiteres Opfer gefunden. Antworten

Adrian Engler

12:41 Uhr

78

Der grösste Teil der üblen Anwürfe sind ja mit der gestrigen Offenlegung gewisser Daten in sich zusammengesackt. Die zwei wichtigen Transaktionen im März und Oktober hängen mit dem Verkauf und Kauf von Liegenschaften zusammen, und dass das Geld in der Zwischenzeit z.T. in USD auf dem Konto war, kann kaum ein Problem sein. Jetzt soll für den Geldwechsel im August ein Skandal herbeigeredet werden. Antworten

Sandro Marchand

12:39 Uhr

81

Ich finde es einfach schrecklich wie ein fähiger Mann wg. ein paar lächerlichen Fränkli demontiert werden soll: Relevant ist doch, dass Hildebrand als SNB-Präsi im Sinne der Schweiz äusserst geschickt agiert und auch im Ausland hoch angesehen ist: Hildebrand ist aber wohl zu erfolgreich und smart. Die fatalen Parallelen zum Fall Borer sind unübersehbar! Antworten

Gery Weibel

12:39 Uhr

23

Letztlich ist es bloss ein Detail, ob Frau oder Herr Hildebrand den Auftrag bzw. die Aufträge gegeben hat. In beiden Fällen hat die FAMILIE Hildebrand mit Devisen spekuliert, und zwar mit Insiderwissen.

Es geht hier bloss noch um den Grad der Dreistigkeit. Antworten

Reto Bommer

13:21 Uhr

12

Hallo Gery Weibel

Was heisst hier Insiderwissen? Das war ja ein offenes Geheimnis das die SNB diesen Schritt machen wird. Das habe sogar ich mitbekommen, als Börsenlaie

Hans Zimmermann

12:37 Uhr

174

Im Fall Hildebrand wär es zu wünschen das der Tagi selber Journalismus betreibt und nicht die WW abschreibt und Köppel und Gut ein Persilschein für Behauptungen erteilt. Gestern Abend schon war z.B. auf 20min ersichtlich, dass in der sogenannten WW-Enthüllungen div. falsche Namen, Tatsachen und Zahlen sind und sich keine neue Anschuldigung der WW irgendwie Beweisen lässt. Antworten

urs schenker

12:34 Uhr

160

Schön dass sich hier die Weltwoche so ins Zeug legt. Muss sie den angerichteten Schaden bei den Bundesratswahlen wieder wett machen? Mir kommen da so parallelen im Fall Kopp vor Augen. Will man einfach auf Teufel komm raus jemand weg haben? Sind wir in der von der SVP so hoch gehaltenen Demokratie so weit gekommen, dass sich BBB alles leisten können? Zum Wohle des Volkes? Antworten

sandro gasser

12:42 Uhr

11

intressant wie man so neben den schuhen stehen kann, l urs schenker. zuerst: richtig, es ist eine vornehme aufgabe der presse, die 4. gewalt im staat, misstände aufzudecken oder besser, durch kritische beobachtungen erst gar nicht entstehen zu lassen. beim fall zuppiger hat sie den schaden gar nicht entstehen lassen! frau kopp musste wegen eines anrufes!!! zurücktreten. das vertrauen ist verloren.

Herve Charles

12:31 Uhr

127

Das lässt sich relativ leicht rausfinden…telefonische Bankaufträge werden aufgezeichnet…aber alles in Allem scheint mir die Version Hildebrand wesentlich glaubwürdiger, für die WW ist dieser Punkt der absolut Einzige, der ihren „Skandal“ noch stützt, alle anderen Punkte haben sich als irrelevant oder falsch erwiesen… zuletzt wird der Bankberater verheizt…man habe seiner Aussage geglaubt Antworten

Dan Horber

12:59 Uhr

6

Telefongespräche mit dem Kundenberater werden üblicherweise NICHT aufgezeichnet, es sei denn, der Kunde werde darauf hingewiesen. Nur Gespräche, die direkt mit dem Handel (ist bei Privatpersonen unüblich) geführt werden, werden aufgezeichnet. Allerdings (sollte) der Kundenbetreuer den Auftraggeber notieren und nachvollziehbar dokumentieren.

Tom Dubach

12:53 Uhr

61

Kundengespräche am Telefon werden bei der Sarasin nicht aufgezeichnet?! Ist wohl die einzige Privatbank, die es so handhabt. Zudem ist es auch Usus, dass bei der Erfassung des Auftrages der Auftraggeber(-in) angegeben wird. Sonst ist es tatsächlich ein Saft(Safra)-Laden!

sydney mueller

12:49 Uhr

13

die telefongespräche von kundenberatern werden nicht aufgezeichnet. falls der kundenberater eine solche aussage sogar schriftlich bestätigt hätte, würde er auch das bankgeheimnis verletzen und wäre schon längst freigestellt worden. es wäre wahnsinn angesichts der heutigen krise seinen job und existenz für so etwas zu riskieren. das ganze ist doch sehr unglaubwürdig… seitens der svp äh ww.

Rolf Schumacher

12:28 Uhr

173

Die SNB übernahm 60 Mia toxischen Ospel-Blocher-Ebner Müll. Das Macht 60`000sfr unehrenhafter Hildebrand Gewinn (ohne Schaden für den Steuerzahler) versus 60`000`000`000`000 sfr Ospel (Köchlin)-Blocher Schaden. Man wahre die Relation und vergebe Hr. Hildebrand. Basta. PS. Ermottis Hypoverins Bad Bank kostet den D 20 Mia und die Unicredit muss von I mit Mia gestützt werden. Antworten

Rolf Schumacher

13:29 Uhr

1

Ich bin dahingehend informiert, dass Sergio Ermotti just denselben Risokomanager wieder eingestellt hat, der für das 60 Milliarden Fiasko nicht verhindert hat. Ermotti und Lofts müssen von Hildebrand-Bundesrat-FINMA knallhart kontrolliert werden. Mit Betonung auf KNALLHART. Die UBS ist die Achillsesehen der Schweiz. Viel Glück Hr. Hildebrand.

Herb Jost

12:47 Uhr

@Rolf Schuhmacher: Nachzutragen wäre da noch E´s bankrotte grösste Bank Östereichs, – als Unicredit Tochter Bank Austria jetzt verstaatlicht auf Kosten der lokalen Steuerzahler. Wann kommen wir dran ?

Beat Affolter

12:38 Uhr

Schon einmal etwas von Integritaet gehoert? Haette diese Transaktionen ein mid-level Angestellter der SNB getaetigt, wuerde er fristlos entlassen! Scheinbar kann Familie Hildebrand ihre Geldgier nicht zuegeln. Ein solches Charakterprofil korreliert absolut nicht mit der Funktion eines SNB-Direktors.

Im Interesse der CH sollte er raschmoeglichst den Hut nehmen.

Thomas Muster

12:37 Uhr

Schon erstaunlich, dass Herr Blocher jetzt auch noch für die toxischen Wertschriften bei der UBS verantwortlich sein soll.

Gery Weibel

12:34 Uhr

Sie sind schlecht informiert. Ein Grossteil der Milliarden hat die UBS bereits wieder zurückbezahlt. Überdies muss die UBS das geschuldetet Kapital verzinsen – bis heute ist das Ganze ein Bombengeschäft für die Eidgenossenschaft ohne jegliche Verluste.

Die 60 Mia Franken, die Hildebrand letztes Jahr verdunsten liess, als er viel zu früh den Euro stützte, werden sich nie mehr materialisieren.

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