Wann erhöht die SNB (Schweizerische National Bank) ihre Euro-Untergrenze?

Am 15.12.2011 hiess es noch:

Die Schweizerische Nationalbank hebt die Wechselkursgrenze zum Euro nicht an. Der Leitzins bleibt bei 0 bis 0,25 Prozent. Erstmals hat die SNB auch eine Wachstumsprognose fürs nächste Jahr abgegeben.

Die Frage stellt sich jeden Tag intensiver neu:

Wann erhöht die SNB (Schweizerische National Bank) ihre Euro-Untergrenze? 

Bald kann es soweit sein, mehr dazu: (Video Interview mit Steen Jakobsen, Chefvolkswirt der Saxo-Bank Video: Keystone) bei

http://www.bernerzeitung.ch/wirtschaft/konjunktur/Griechenland-geht-im-Mai-pleite/story/13722131

Steen Jakobsen vermutet schon bis Ende des Quartals (dh. in Richtung 31.03.2012).

Wir vermuten – aktuell, dh. 25.01.2012 – um den 14. Februar, oder 27. Februar 2012.

Zum Thema Wechselkursgrenze CHF zum Euro, SNB, 15.12.2011:

EUR CHF SNB 15.12.2011 Euro-Wechselkursgrenze bleibt bei 1.20 Franken

Weltbank: 2012 Globaler Absturz moeglich, Absturz in der Eurozone

Aufgrund der Entwicklung nicht erstaunlich, was Medien am Mittwoch, 18.01.2012, über einen wahrscheinlichen Trend berichten:

Weltbank - Weltbank: Globaler Absturz möglich

dpa / How Hwee Young/Archiv Nicht nur die Eurostaaten und die USA, auch Schwellen- und Entwicklungsländer wie China sind von der schwächelnden Weltwirtschaft betroffen.
Schwaches Wachstum weltweit, Absturz in der Eurozone und selbst die sonst so bärenstärken Schwellenländer lassen Federn: Die Weltbank hat ihre globale Konjunkturprognose wegen der Euro-Krise kräftig gestutzt und warnt sogar vor einem Absturz der gesamten Weltwirtschaft.
Die Eurozone wird dem in Peking vorgelegten Ausblick zufolge in diesem Jahr in die Rezession rutschen. Weltweit erwartet die Weltbank nur noch ein Wachstum von 2,5 Prozent in diesem und 3,1 Prozent im nächsten Jahr.
Sollte sich die Krise verschlimmern, würde sie nach Ansicht des Chefautor des Berichts, Andrew Burns, keine Weltregion verschonen. „Das Wachstum in Industrieländern wie auch aufstrebenden Staaten könnte noch weit stärker abstürzen als während der Krise 2008/09.“ Mit 2012 habe ein „schwieriges Jahr“ begonnen. „Die Weltwirtschaft ist in eine gefährliche Phase eingetreten“, warnt der Report.

Die Wirtschaft der Eurozone wird der Weltbank-Prognose zufolge in diesem Jahr um 0,3 Prozent schrumpfen und dann 2013 wieder leicht um 1,1 Prozent wachsen. Im Juni war noch von einem Eurozonen-Plus von 1,8 Prozent für 2012 die Rede gewesen. Das erwartete globale Wachstum wurde um mehr als einen Prozentpunkt für dieses Jahr gestutzt.

Auch Schwellen- und Entwicklungsländer wie China und Indien – sonst Wachstumslokomotiven der Weltwirtschaft – müssen satte Abstriche hinnehmen: Für diese Staaten erwartet die Weltbank für 2012 im Schnitt nur noch ein Plus 5,4 Prozent und nächstes Jahr 6 Prozent. Im Juni wurde noch mit jeweils 6,2 und 6,3 Prozent gerechnet.

Dabei ist es laut Weltbank noch nicht einmal sicher, dass die nach unten korrigierten Wachstumszahlen erreicht werden. Der Absturz in Europa und die Schwäche in Schwellen- und Entwicklungsländern könnten sich gegenseitig verstärken – und zu einem noch heftigeren globalen Abschwung führen, heißt es in dem Bericht.

Zwar seien die unmittelbaren Gefahren durch die Maßnahmen in der Eurozone – etwa durch den Rettungsschirm EFSF und die Interventionen der Europäischen Zentralbank – zunächst gebannt. „Das Risiko eines weit umfangreicheren Einfrierens der Kapitalmärkte und eine globale Krise vom Ausmaß der Lehman-Krise bleibt aber bestehen.“

Sollte weiteren Ländern Zugang zu Kapital verwehrt werden, sei nicht auszuschließen, dass eine weit schwerere Finanzkrise Banken und Finanzinstitutionen auf beiden Seiten des Atlantiks erfasst. „Das würde die Welt in eine Rezession stürzen, die genauso groß oder sogar größer sein könnte die der Jahre 2008/09.“

Schlimmer noch: Weil Industrie- und Schwellenländer zahlreiche Gegenmittel schon in der vorangegangenen Krise ausgeschöpft hätten, dürfte die Welt sich von einem neuerlichen Absturz nicht so schnell erholen wie zuvor. Die Finanzen sowohl reicher wie armer Staaten sind gebeutelt, und in den Industrienationen könnten die Zentralbanken nicht mehr so kräftig gegensteuern wie 2008/09.
dpa

Russische Methoden: Website mit regionalen Karten soll unfaehige Beamte entlarven

Russische Website soll unfaehige Beamte entlarven

Russland: „Karte der Idioten“ soll unfähige Beamte entlarven
Eine russische Website zeigt, wo im Land Beamte sinnlose Entscheidungen treffen. So lässt sich sogar die Durchschnittsdummheit der jeweiligen Region errechnen. http://www.welt.de..Karte-der-Idioten-soll-unfaehige-Beamte-entlarven.html

Sicher eine problemloesungsorientierte Strategie!

Frage: Gibt es das auch in anderen Laendern?

Denn (Zitat aus welt.de):

„Die Seite soll allerdings nicht nur sinnlose Entscheidungen erfassen, sondern die zuständige Behörde auch zu konkreten Schritten bewegen. Eine frisch gemeldete Dummheit wird auf der Karte rot markiert, im Laufe der Beseitigung wird die Farbe gelb.

Ist das Problem gelöst, soll der entsprechende Punkt auf der Karte grün leuchten.“

SNB Schweizer Nationalbank, wer steht hinter den Enthüllungen der Weltwoche in der Affäre Hildebrand? Gemäss Weltwoche: Auch ein Anwalt namens Hermann Lei

 «Unser Ziel war es, den Schaden zu verhindern»


Der Thurgauer Anwalt Hermann Lei steht hinter den Enthüllungen der Weltwoche in der Affäre Hildebrand. Erstmals gibt er detailliert Auskunft (in der Weltwoche 201202, aus dem Artikel von Alex Baur)

Herr Lei, Sie sind ziemlich unter Druck gekommen in den letzten Tagen – haben Sie gut geschlafen heute Nacht?

Gut schon, aber wenig. Mein Telefon klingelt von früh bis spät fast ununterbrochen. Wenige Minuten nachdem Hansueli Raggenbass von der Bankenkommission am Donnerstag meinen Namen publik gemacht hatte, ging es los, seither gibt es fast pausenlos Anfragen.

Ich spreche Sie eher an auf Bundespräsidentin Eveline Widmer Schlumpf. Sie hat gestern in der Arena auf SF die Verletzung des Bankgeheimnisses im Fall Hildebrand scharf gerügt und gefordert, dass nun „knallhart“ gegen die „Drahtzieher“ vorgegangen werde. Damit hat die Finanzministerin ja wohl auch Sie gemeint. Dank ihnen wurden die Hintergründe der Affäre Hildebrand via Weltwoche überhaupt publik.

Das sind Ablenkungsmanöver. Dass nun knallhart gegen den Whistleblower vorgegangen werden soll, ist unangebracht, denn er hat aus sehr ehrbaren Gründen gehandelt. Was man in erster Linie knallhart untersuchen müsste, sind die Transaktionen des Herrn Hildebrand. Wenn Frau Widmer Schlumpf wirklich der Meinung wäre, dass an den Devisenspekulationen des obersten Währungshüters nichts dran ist, hätte sie ja viel früher ein Verfahren gegen uns fordern müssen, und nicht erst, nachdem die Sache publik wurde. Dass das Bankgeheimnis verletzt wurde, ist seit dem 13. Dezember bekannt. Nur gibt es dafür legitime Gründe.

Und die wären?

Vorweg, das Bankgeheimnis ist ein sehr wichtiger Wert, es steht auch für den Schweizer Finanzplatz, es steht für Solidität und Verlässlichkeit. Aber wenn man sieht, dass die Galionsfigur unseres Finanzplatzes, der Nationalbankpräsident, selber oder via Familie Devisengeschäfte macht, dann ist die Glaubwürdigkeit eben dieses Finanzplatzes in Gefahr. Dann muss man solche Vorgänge aufdecken.

Der Datendieb, der eine CD mit Kundendaten an die deutsche Regierung verkaufte, nimmt für sich auch in Anspruch, Missstände aufgedeckt zu haben.

Jener Datendieb hat rein gar nichts aufgedeckt, was nach geltendem Recht in der Schweiz illegal oder unzulässig wäre, sein Beweggrund war, möglichst viel Geld zu verdienen, und er hat dem Finanzplatz enormen Schaden zugefügt. Das ist verwerflich. Beim Fall Hildebrand liegen die Dinge völlig anders.

Die Bundespräsidentin ist aber der Meinung, dass Sie dem Finanzplatz geschadet haben.

Das Anliegen von uns – damit meine ich den Informanten, Nationalrat Christoph Blocher und mich – war es ja eben, einen Schaden zu verhindern. Wir sind sehr diskret vorgegangen, wir haben die Informationen direkt an den Bundesrat weitergeleitet, das Aufsichtsgremium über die Nationalbank, damit er die Vorwürfe untersucht.

Sie sind dann aber doch an die Öffentlichkeit gegangen; Sie haben Weltwoche-Redaktor Urs Paul Engeler entscheidende Informationen vermittelt, die den Skandal zum Platzen brachte.

Mit dem kryptischen Communiqué der Nationalbank vom 23. September 2011 wurde klar, dass die Affäre unter den Tisch gewischt und die Devisengeschäfte von Herrn Hildebrand gedeckt werden sollten. Das hat uns schockiert, deshalb habe ich die Informationen meines Informanten weitergeleitet.

Nun macht aber Herr Hildebrand geltend, dass die anrüchigste seiner Dollar-Transaktion, jene vom 15. August 2011 nämlich, die er selber ja als unzulässig bezeichnet, gar nicht von ihm, sondern von seiner Frau in Auftrag gegeben worden sei. Wie stellen Sie sich dazu?

Selbst wenn das stimmen würde, was ich aufgrund meiner Informationen nach wie vor stark bezweifle, wäre es völlig irrelevant, ob er oder seine Frau diese Transaktion veranlasst hat. Hildebrand oder seine Familie sollten nicht spekulieren. Tatsache ist: es gibt eine Reihe von Finanz- und Währungstransaktionen auf dem besagten Konto, eine einzige davon, ausgerechnet die die verfänglichste, soll nun seine Frau veranlasst haben. Das angebliche Mail, mit dem sie die Transaktion veranlasst haben soll und dessen Inhalt wir nicht einmal kennen, beweist überhaupt nichts.

In einer schriftlichen Erklärung, welche die Weltwoche publiziert hat, stellten Sie die Behauptung auf, Nationalbank-Präsident Hildebrand hätte sämtliche Devisengeschäfte auf seinem Konto, also auch die Transaktion vom 15. August, persönlich veranlasst. Wie kommen Sie dazu?

Das habe nicht ich behauptet, sondern mein Informant. Seine Aussagen waren sehr detailliert und glaubhaft, und sie decken sich voll mit dem Kontoauszug.

Was hat ihnen der Informant genau gesagt?

Dieser Mann arbeitete im IT-Bereich der Bank, doch er stand in Kontakt mit dem Kundenberater, der Hildebrand betreute. Nach der Darstellung des Kundenberaters hatte dieser Hildebrand darauf hingewiesen, dass er die fragliche Dollar-Transaktion der Compliance-Abteilung melden müsse. Hildebrand habe darauf sehr aggressiv reagiert und ihm sinngemäss gesagt: ‚Sie wissen doch ganz genau, dass ich diese Transaktion schon vor drei Monaten in Auftrag gegeben habe‘. Der Kundenberater sei in der Folge offenbar derart eingeschüchtert gewesen, dass er die Meldung an die Kontrollstelle, die er eigentlich hätte erstatten müssen, nicht erstattete.

Ist das eine Information gemäss Hörensagen – oder hat das der Informant direkt vom Kundenberater so erfahren?

Gemäss seinen eigenen Darstellungen hat der Informant das direkt vom Kundenberater erfahren.

Fand dieses Gespräch zwischen dem Kundenberater und Hildebrand vor, während oder nach der Ausführung des Dollarkaufes statt?

Das kann ich nicht mit Sicherheit sagen.

Der Vorwurf, der Nationalbank-Präsident habe den Kundenberater unter Druck gesetzt, ist gravierend. Was gibt Ihnen die Gewissheit, dass ihr Informant die Wahrheit sagt?

Ich habe keine Gewissheit, ich gebe nur wieder, was der Informant mir sagte und bisher traf alles zu, was er sagte. Zweitens decken sich seine Informationen mit den Kontobewegungen. Und drittens hat er mir die Aussagen des Kundenberaters so detailliert und lebhaft beschrieben, dass ich keinen Anlass hatte, die Authentizität zu bezweifeln.

Reicht das allein, um Herrn Hildebrand öffentlich zu desavouieren?

Das war ja nicht das Ziel. Ich habe von Anfang an zu einem sehr vorsichtigen, diskreten und zurückhaltenden Vorgehen geraten. Nochmals, es war nicht unser Anliegen an die Öffentlichkeit zu gelangen, sondern an den Bundesrat, damit er die Vorwürfe seriös abklärt.

Sie sind dann aber trotzdem an die Öffentlichkeit gegangen.

Wie gesagt, nach dem Communiqué vom 23. Dezember fanden wir, die Sache stinkt doch zum Himmel. Im Communiqué erkannte ich die Daten, die ich vom Informanten hatte. Aber es fehlten die wichtigsten Informationen, und daraus mussten wir schliessen, dass hier etwas verschleiert wurde. Es wurde erstens der falsche Eindruck erweckt, es ginge um das Konto seiner Frau; es wurde zweitens verschwiegen, dass Hildebrand im fraglichen Zeitraum auch Dollarbestände verkauft hatte; und es wurde unterschlagen, dass der Nationalbank-Präsident damit einen Kursgewinn von 75 000 Franken erzielt hatte – und dass diese Geschäfte just im Zeitraum stattfanden, in dem die Nationalbank Massnahmen zur Senkung des Frankenkurses ergriff.

Mit dem Gang an die Öffentlichkeit sind Sie ein sehr grosses Risiko eingegangen. War Ihnen das bewusst? Haben Sie sich rechtlich abgesichert?

Ich habe mich mit dem Informanten lange und ausführlich besprochen, wir befanden uns in einem Zwiespalt. Man verdächtigt eine Institution, die man an sich hoch hält und respektiert, nicht so einfach. Vor diesem Hintergrund betrachteten wir es als unsere Bürgerpflicht, gewisse Risiken in Kauf zu nehmen. Wäre vollständig informiert worden, hätte ich den Schritt sicher nicht getan.

Die Gegenseite – Herr Hildebrand, Finanzministerin Eveline Wider Schlumpf – unterstellt Ihnen parteipolitische Motive. Sie sind ein aktiver und prononcierter SVP-Politiker, Sie haben Nationalrat Christoph Blocher als Vermittler zum Bundesrat eingeschaltet, eine Reizfigur. Damit bieten Sie natürlich Angriffsfläche – und schon redet man über Parteipolitik statt über die Finanzgeschäfte des Nationalbank-Präsidenten. Wäre es nicht klüger gewesen, diese Sache in die Hände neutraler, parteipolitisch unverdächtiger Vermittler zu legen?

Im Nachhinein stelle ich mir diese Frage auch. Uns erschien die Faktenlage derart klar und eklatant, auch haben wir den Anti-SVP-Reflex unterschätzt, der hier im Thurgau allerdings auch nicht so ausgeprägt ist wie anderswo. Vielleicht hätten wir die Sache einem CVP-Vertreter übergeben sollen. Ob sich dieser dann durchgesetzt hätte, ist allerdings eine andere Frage. Bei Christoph Blocher wussten wir, dass er einen direkten Draht zu den ehemaligen Bundesrats-Kollegen hat, und das hat ja auch funktioniert.

Im «Tages-Anzeiger» wurde angetönt, dass Sie eine persönliche Abneigung gegenüber Herrn Hildebrand haben könnten. Sie haben sich in einem Blog schon früher kritisch zu seiner Währungspolitik geäussert?

Ich bin seit längerer Zeit kritisch gegenüber der Hildebrands Währungspolitik, das stimmt. Mein Eindruck ist, dass er privat und währungspolitisch dasselbe macht, nämlich spekulieren. Ich bin der Meinung, dass das nicht geht. Wenn es denn wirklich so ist. Nochmals: es war nie unser Ziel, einen Skandal zu provozieren. Wir wollten, dass die Vorwürfe genau abgeklärt werden.

Sie werden als rechter Hardliner beschrieben. Wie würden Sie sich selber einstufen?

Liberal-konservativ. Ich bin sehr stark durch mein Elternhaus geprägt, das war durch und durch freisinnig. Die FDP hat sich dann in eine andere Richtung entwickelt. Meine Haltung ist eigentlich Mainstream im Thurgau, wenn Sie so wollen. Es stimmt, ich habe mich für die Minarett- und die Ausschaffungsinitiative engagiert, aber die beiden Vorlagen wurden vom Volk bekanntlich angenommen, im Thurgau mit sehr solidem Stimmenmehr. Ein Extremist bin ich also sicher nicht.

Warum gingen Sie nicht zur Justiz? Oder zur bankinternen Compliance?

Wir haben uns diese Variante überlegt. Aber der strafrechtliche Weg wäre für den Informant mit grösseren Risiken behaftet und weniger erfolgsversprechend gewesen. Und was die interne Compliance anbelangt, mussten wir aufgrund der Schilderungen des Informanten davon ausgehen, dass das nichts gebracht hätte. Die Devisengeschäfte des Herrn Hildebrand waren bankintern ja weitherum bekannt. Folgen hatte das keine. Der Bundesrat war die richtige Anlaufstation.

Gemäss unseren Informationen gab es innerhalb der Bank ein Dutzend Mitwisser. Stimmt das?

Das deckt sich mit meinen Informationen. Der Informant sprach von zehn bis fünfzehn Personen.

Sie haben sich selbst in eigenen Partei-Kreisen mit Ihrem Vorgehen nicht nur Freunde geschaffen. Der SVP-Präsident im Kanton Thurgau hat Sie scharf kritisiert.

Der Parteipräsident hatte zu diesem Zeitpunkt noch nicht alle Informationen. In Zwischenzeit haben wir miteinander gesprochen, ich meine, die Sache sei bereinigt.

Es ist von standes- und strafrechtlichen Verfahren die Rede, die angeblich gegen Sie eingeleitet wurden?

Mir ist nichts Derartiges bekannt, ich wüsste nicht unter welchem Titel. Der Informant kam aus freien Stücken zu mir, ich habe ihn zu nichts angestiftet. Und er kam als Freund zu mir, ich hatte kein anwaltschaftliches Mandat für ihn. 

Der Informant wollte ursprünglich die Affäre über den «Blick» publik machen, das hat dann aber nicht funktioniert. War das mit Ihnen abgesprochen?

Nein, ich wusste vorgängig nichts von seinen Kontakten mit dem «Blick».

Wir haben von dritter Seite gehört, der Informant hätte sich von Ihnen abgewendet.

Der Informant steht unter einem unglaublichen Druck, ihm geht es zurzeit sehr schlecht, wie man den Medien entnehmen konnte, hält er sich in einer Klinik auf. Bis zu diesem Zeitpunkt standen wir in sehr regelmässigem Kontakt.

Wenn Sie zurückblicken – würden Sie heute noch gleich handeln?

Einiges würde ich vielleicht anders machen. Aber ich bin nach wie vor der Meinung, dass wir das richtige getan haben.

Erschienen auf Weltwoche online, 07.01.2012

Kommentare:

  • Franziska Keller
  • 13.01.12 | 07:33 Uhr

Herr Mair, um was genau geht es Ihnen?
Die WW hat zwei Beiträge vom Netz genommen, na und? Das kommt auch bei anderen vor.
Der Vorgang ist bestimmt nicht so gravierend das man endlos darauf herumhacken muss – ausser es fehlt einem an wirklichen Argumenten! Es geht nicht um solche Details, es geht darum, dass jetzt konsequent aufgeräumt, Fehler und Mängel korrigiert und behoben werden.
Ich erinnere Sie: Es geht nicht um eine Causa Blocher/WW – es geht um die Causa Hildebrand, SNB-Bankrat und BR/EWS. Ihre Ablenkungsmanöver mittels kleinlicher Fingerzeigerei sind sinnlos.

  • Bruno Mair
  • 12.01.12 | 22:13 Uhr

Marco Bless
12.01.12 | 19:43 Uhr

Herr Bless… Leserbriefe sind keine Umfragen sondern Statement und zwar genau diesem Thema, so wie Sie es um 19.43 Uhr auch getan haben. Geben Sie doch bitte genauso Ihr Statement, wieso die beiden Beiträge von der WeWo vom Netz genommen wurde. Anscheinend ist das für Sie und die anderen Teilnehmer zu schwierig darauf eine Antwort zu geben. Sorry dan kann ich wirklich nicht anders… als Nachfragen! Vielleicht weiss ja der Samichlaus die Antwort.

  • Markus Kohler
  • 12.01.12 | 21:46 Uhr

@Christine ich gebe Dir Recht.Die „Büchse der Pandorra“haben die Anderen geöffnet.Jetzt schiessen sie auf die“Büchse“aber die“Pandorra“ist längstens am Wirken,hoffentlich noch lange!Leider können die“Büchsenöffner“nicht zurück,siehe auch Wahl von EWS.Nein sie meinen sie können Dr.C.B.aufhalten wenn sie denn nur lange genug“schiessen“Falsch gedacht;Scham,schlechtes Gewissen und Überheblichkeit sorgen im aktuellen Parlament für Missstände die CH noch nicht gesehen hat! Schämt Euch Ihr kleinlichen,verwirrten und gewählten.Jetzt händ ihr dä dräck und s’chunnt no schlimmer,ganz sicher!

  • Christine Joos
  • 12.01.12 | 19:54 Uhr

Warum EWS im BR nichts verloren hat, kann objektiv beantwortet werden: Sie hat weder eine arithmetische, inhaltliche, moralische, politische noch sonstige Berechtigung zu diesem Amt. Parlamentarier, die sie wählten, taten das aus niederen Motiven (Hass gegen CHB und SVP): Diese Parlamentarier haben sich damit des Amtsmissbrauchts schuldig gemacht.

Subjektiv stösst mich ihr schlaues Wesen ab, das sich geschickt anderer zu bedienen weiss. Ob sie die Schopenhauer’schen Kunstgriffe anwendet? Wie abstossend und widerlich, diese angewandte Rhetorik! Wie bedaure ich, dass EWS Bundesrätin ist!

  • Marco Bless
  • 12.01.12 | 19:43 Uhr

Was die Mehrheit möchte und was nicht, wird an den Urnen entschieden, nicht in nicht repräsentativen und manipulierten Umfragen einiger mainstream-Blätter. Das und die Primitivität einzelner Forumsbeiträge sind die erkennbaren Tatsachen.

Machen Sie sich nichts draus, Frau Keller, einige können eben nicht anders. Wo Eitelkeit das fehlende Argumentarium ersetzt, da braucht sich wirklich keiner hinter dem Ofen zu verstecken – es ist nur der Samichlaus.

  • Franz Sommer
  • 12.01.12 | 18:22 Uhr

Es war die richtige Entscheidung dies alles zu veröffentlichen (Hildebrand), solche Informanten decken Missstände auf die sonst nicht ans Tageslicht gekommen wären…es kann nicht sein das die Ehefrau auf Fremdwährungen zockt und ihr Mann ist SNB-Präsident mit über 1 Million Jahresgehalt….

  • Bruno Mair
  • 12.01.12 | 13:56 Uhr

… Und noch was Frau Keller. Ballone fliegen lassen und sich anschliessend hinter dem Ofen verstecken erinnert mich an fiese Bubenstreiche in der Kindheit. Politik ist jedoch etwas für Erwachsene…

  • Bruno Mair
  • 12.01.12 | 13:50 Uhr

Franziska Keller
12.01.12 | 10:39 Uhr

FAKT ist, wenn die WeWo die falschen Anschuldigungen vom Netz nimmt. Annahmen und Mutmassungen sind das was Sie anschliessend schreiben. So einfach ist das.

  • Franziska Keller
  • 12.01.12 | 10:39 Uhr

„FAKT“! – Wenn ich das nur schon lese! Wenn jemand das Wort schreibt werde ich schon misstrauisch – Fakten kann man genauso seiner Meinung gemäss zurechtbiegen wie alles andere auch! Genauso ist es mit der sogenannten „Mehrheit. Wer bitte ist das? Und was denken die wirklich? Wörter wie „FAKT“ und „MEHRHEIT“ werden dann hervorgezogen wenn alles andere nichts mehr bringt! Gegen Blocher/für Blocher, was soll das denn heissen? Es geht nicht darum ob man für ihn ist oder nicht, es geht darum was jetzt offengelegt wurde,ob man bereit ist das zu akzeptieren, zu ändern oder lieber negiert & ablenkt!

  • Christine Joos
  • 12.01.12 | 07:06 Uhr

H. hat Fehler gemacht, die mit seinem Amt nicht vereinbar sind, also musste er gehen. Die 6 gestohlenen Maultaschen waren mit dem Job der Altenpflegerin nicht vereinbar, also musste sie gehen.Ohne ein Jahresgehalt.Die peinlichen Reaktionen aus der Bevölkerung, die die Causa H. bejammern, erinnern an Kim Jong Il.

Warum wir in einem solch vergifteten Puff sitzen, hat 1 Grund: Die Abwahl Blochers. Das sollen sich die kollektiven Jammeris endlich eingestehen, statt ihr Blocher-Trauma derart beschränkt weiter zu pflegen.

Wahrscheinlich aber können sie nicht: Sie müssen ihren Spiegel polieren.

  • Andreas Hofstetter
  • 12.01.12 | 06:37 Uhr

Mair – Genau richtig, sobald Hildebrand rausgemobbt war, hat die WW zwei Artikel mit verleumderischen Beschuldigungen subito vom Netz genommen! Das zeigt einmal mehr die Masche: Spekulant, Insider, Lügner, Falschmünzer austeilen, reine primitivste Verleumdungen und wenn man Blochers Vorgabe erfüllt hat, wird die feige Angriffsmasche gelöscht! Das sagt alles aus über dieses Blatt! Ich würde allen empfehlen, das Interview mit Kashya Hildebrand in 10v10 anzuhören und dann mal nachzudenken, anstatt sich hier als die mieseste, charakterlose Sorte Schweizer zu outen.

  • Dietrich Wiederkehr
  • 12.01.12 | 01:18 Uhr

Zuerst mal die Zeilen von Hofstetter habe ich mir gesparrt…schreibt zu anders denkenden Zombies…da würde mir zu der Linken Wählerschaft noch ganz was anderes einfallen, aber ich lasse das mal..lassen wir Linke Primitiv sein. Machen wir uns nichts vor. Ohne die Weltwoche und die SVP hätte die classe politique diesen Fall unter den Teppich gekehrt. Bevor die Weltwoche berichtete lobten ja alle herrn Hildebrand und tadelten die böse SVP und Weltwoche, welche wieder an allem Unheil auf der Welt schuld ist. Herr Hildebrand hat nachweislich gelogen und schon darum nicht mehr tragbar wie EWS auch

  • Bruno Mair
  • 12.01.12 | 00:36 Uhr

Die Presse wiederspiegelt die Gesellschaft. Die Mehrheit ist gegen das Diktat von Blocher (FAKT!). Das angeblich BAZ / TA und NZZ die Leserbriefe Pro-Blocher angeblich zensuriert, ist wohl das Wunschdenken von Scheuklappen-WeWo-Lesern. Wiederum FAKT ist, dass die WeWo die falschen Anschuldigungen vom Netz genommen hat. Den anderen Zeitungen unterstellt man das wiederum.

Darauf eine Antwort zu geben ist für die MEHRHEIT der WeWo – Blogern wohl bedeuten schwieriger. Etwas gemerkt…?

  • Andreas Hofstetter
  • 11.01.12 | 22:23 Uhr

Meier/Muller und Co. Versuchen sie’s bei der Schweizerzeit dort hat es nocht Platz für Leserbriefe von Rechtsextremen wie Ihnen, die werden dann auch nur von ihresgleichen gelesen. Somit können sie sicher sein, dass man sich dort gegenseitig auf die Schultern klopft. Die Weltwoche ist froh, hat sie noch Blogger wie mich. Sonst würde sie sich noch mehr Kritik aussetzen, dass sie nur die dumpfsten Propaganda Copy Paster zulässt und den Mainstream zensuriert!

  • Andreas Hofstetter
  • 11.01.12 | 22:17 Uhr

Hartmann – Hildebrand ist kein Bankster – Er hat die strengsten Eigenmittelvorschriften für die Grossbanken verlangt und durchgesetzt und auch im European Stabilty Board tat er das selbe! Bitte notieren Sie, dass die SVP als einzige Partei der Too Big to Fail Gesetzgebung resp. den stringenten Eigenmittelvorschriften NICHT zugestimmt hat. Blocher ist der Pate der Hochfinanz und diese hat sich an Hildebrand gerächt,weil er ihnen wesentlich kleinere Fressnäpfe verpassen wollte…

  • Rainer Selk
  • 11.01.12 | 22:05 Uhr

Ja, Frau Keller, da hat einer an einem Faden des Wollknäuls gezogen und plötzlich zuckt es überall.

Ich gehe sogar heute Abend soweit, zu sagen, dass der SNB Saftladen gründlich auf ‚Seitengeschäfte‘ hin überprüft werden muss.

Und ich wunderte mich nicht, wenn BR EWS nebenbei auch noch ‚ein Paar Dollar mehr‘ mitgenommen hätte. Da deckt doch eine hohle Hand die andere.

EWS hat sich weit zum Fenster hinausgelehnt, für ihren Dr. H. Jetzt soll sie eine PUK akzeptieren. Wie soll man vom Volk Sparen und Arbeit verlangen, wenn sich oben einige bedienen.

  • Franziska Keller
  • 11.01.12 | 20:48 Uhr

Folgen bis jetzt:
Es zeigte sich wie der Bankrat, BR, EWS (Arena), NR, Medien mit Enthüllungen umgehen: Zuerst ignorieren, dann verharmlosen, zugeben nur im Notfall!
Zeugt dieses Verhalten von Anstand und Stil?

Ein Informant wird für seine Dienste bestraft (freiwilliger Klinikaufenthalt?).

Die SNB bekommt ein (hoffentlich) klar formuliertes, strenges Reglement worin Insiderdeals jedem Mitarbeiter, dem Direktorium und auch dem Bankrat verboten werden?
Evtl. werden die Kto.bewegungen der letzten Jahre v. H. & dem Bankrat überprüft?
Sondersession? PUK?
Die Fragezeichen sind bewusst gesetzt.

  • Michael Hartmann
  • 11.01.12 | 20:46 Uhr

Es bleiben falsche Anschuldigungen – die von der Internetseite verschwunden sind – und viele offene Fragen, die rechtlich aufgearbeitet werden müssen (u.a. Bankgeheimnis). Politisch wird es nun für die SVP darum gehen, alle Kräfte auf eine PUK zu verschwenden und von der parteiinternen kollektiven Bankgeheimnisverletzung abzulenken (kein Pardon für Geheimnisverräter!).

Aber eines bleibt natürlich: Bankster bleibt Bankster und das ist sehr sehr traurig! Wo bleibt eigentlich die Bankerfront der SVP? Die sind ja erschreckend still.

Zum guten Glück ist die Linkenkeuele ausgeblieben. Danke, Wewo.

  • George Lips
  • 11.01.12 | 19:01 Uhr

Objektivität des TA: Heute eine volle Seite mit Leserbriefen zum Thema H.Alle negativ gegenüber SVP/Blocher. Alle!Gut, viele pot.Briefschreiber, die den Abtritt von H.begrüssten, wissen natürlich um die Linkslastigkeit des TA.Auch die NZZ versuchtmit allen Mitteln, Untersuchungen gegen Lei, Blocher u.a. zu generieren.Die letzte Arena war eine reine Manipulationsssendubg Weck/W-Schlumpf.Im gestrigen Club gestikulierten zwei linke Damen wie verrückt.Frei schlug manchmal fast ihre Vordertatze gegen das Gesicht von Mörgeli u.klemmte ihn mehrmals ab.Der Soziologe redete und redete u. sagte..nichts

  • Michel Werner
  • 11.01.12 | 17:20 Uhr

Hofstetter 11.01.12 12.16Uhr

Dass die Sendung des „Al Bundy“ vom der „schrecklich nette Familie SF“ eine gute Quote erreicht hat ,ist sicher nicht der Verdienst dieser Zweifelhafte Erscheinung.
Ich habe mir auch mal diese Niveaulose darstellung erlaubt,aber nur weil Köppel dabei war.
Wir haben uns köstlich amusiert,wie Köppel diesen Möchtegern in die Ecke gestellt hat.
Wie Schawinski funktionniert ist einfach.Ausgraben,Knopfdruck,Monitor..Angriff.
Wie Niederträchtig seine Moderation aufgebaut ist,hat man bei der Erröfnungsfrage an Köppel gesehen.“Sie haben eine schwere Jugend gehabt,wahr?“

  • Jürg Wehrlin
  • 11.01.12 | 16:29 Uhr

@Laurent Meier: ich kann Sie trösten – auch mir geht es so. Am erstaundlichsten ist dies bei der angeblichen Blocher-Zeitung BAZ. Aber anscheinend ist dort ein Chemieunfall passiert, denn dass alle Blogscheiber und die Zensoren von der BAZ freiwillig wahnsinnig geworden sind, glaube ich nicht. Da tauchen fast stündlich neue Fakten über die heilige Eveline auf, aber die BAZ – Leser hauen weiter, blind vor Wut, auf den Blocher ein. Wahrscheinlich ist Hofstetter ein Basler – ich frage mich nur, wer im sein Weltwoche-Abo bezahlt, damit er hier wüten kann. Er liest sie garantiert nicht.

  • Rainer Selk
  • 11.01.12 | 15:16 Uhr

Mit der Parteinahme von Bundespräsidentin Widmer Schlmpf in der Arena hat jene Vorbefassung bewiesen. Das ist eine miserable Schmierenkomödie. Und warum hat BR WS den Rücktritt von Dr. H. nicht verhindert?

Jetzt sind angeblich ausländ. Bänker schuld! Ja, welche denn Hr. Hofstetter? Und klar, Dr. H. ist nicht freiwillig gegangen, hat nicht für sein Ehrenwort und seinen Job gekämpft! Ein hocharroganter Abzocker hat das Handtuch geschmissen. Wie hat der wohl seinen Job sonst noch gemacht?

Im Ausland der Abang von H. positiv aufgenommen worden, weil wir solche Dinge hier nicht dulden.

  • Franziska Keller
  • 11.01.12 | 14:23 Uhr

Warum verteidigen die linken Parteisoldaten jetzt sogar Multimillionäre wie Hildebrand und den Bankrat der SNB?
Nur zur Erinnerung: Multimillionär wird man nie im Leben mit einer weissen Weste. Egal ob Blocher, Hildebrand, Raggenbass – wer auch immer!
Man löst keine Probleme in dem man berechtigt oder nicht immer auf die geichen Feindbilder schiesst.
Übrigens: Das geht auch der ewige Krieg zwischen EWS und Blocher, sprich SP, BDP, CVP gegen SVP an! Ich möchte betonen: NR und BR werden vom Volk teuer dafür bezahlt, anständige sinnvolle politische Arbeit für uns zu leisten!
Tun sie das??

  • Peter Wolff
  • 11.01.12 | 14:19 Uhr

Hut ab vor dem Bankrat, selbst vor Raggenbass:

Es ist in einem solchen Gremium nicht üblich, dass es derart entschlossen auftritt und mit dem geschlossenen Rücktritt droht, falls Hildebrand nicht endlich selbst zurücktrete; noch vor wenigen Tagen schloss z.B. Raggenbass einen Rücktritt aus. Klar zwar, dass die Einsicht (zu) spät kam, aber besser spät als nie wie bei andern:

Die schwerste Missstände deckende Bundespräsidentin müsste in jedem anständigen Staat jetzt den Hut nehmen!

Zum „zu spät“: Der von Hildebrand angerichtete Schaden liegt wohl schon bei weit über 50 Milliarden.

  • Laurent Meier
  • 11.01.12 | 13:28 Uhr

@Hofstetter Nr. 2
Schawinski? Das ich nicht lache! Dieser solariumgebräunte und narzistische Egozentriker gehört ohne wenn und aber aus dem Gebühren-TV gestrichen. Was sollte dieses Gelabber von wegen RK’s schwieriger Kindheit? Brunner führt er vor wie einen 4. Klässer, dem die Hausaufgaben abgefragt werden, was fällt diesem gebührenfinanzierten sonst noch ein, um sein Gegenüber zu diskreditieren? Kein Schlag unter der Gürtellinie scheint RS zu schade zu sein, um sein linkspopulistisches Gedankengut mit unseren Gebühren im Äther zu verbreiten.

  • Laurent Meier
  • 11.01.12 | 13:20 Uhr

@Hofstetter
Wenn Sie meinen, dass publizierte und mit grösster Wahrscheinlichkeit gefilterte/zensurierte Leserbriefe in linkspopulistischen Blättchen repräsentativ sind, dann lasse ich Sie gerne bei Ihrem Glauben. Meine Kommentare werden in den sozialistischen Mainstreammedien regelmässig nicht veröffentlicht, obwohl ich im Gegensatz zu Ihnen nicht mit unflätigen Ausdrücken um mich werfe und nur sachlich und pointiert schreibe. Die vereinte sozialistische Journaille kann mir gestohlen bleiben, was mich ärgert, ist der staatliche Propaganda-Sender SRF, den ich auch (mit)bezahlen muss, eklig.

  • Ronald Muller
  • 11.01.12 | 12:34 Uhr

@ Hofstetter
Fuer das, dass Sie hier täglich den verbalen Zweihänder auspacken, sind Sie ausgesprochen naiv. Jeder Leserbrief-Beitrag muss zuerst freigegeben werden. Auch hier. Genau da setzt auch meine Kritik an. Beinahe jede Zeitung hat ein Forum mit Nettiquette, aber diese wird immer wieder unterlaufen. Im gestrigen Club wurde über Ethik etc. in den Medien gesprochen, aber dieses Thema wurde komplett ausgeklammert. Ich weiss z. B. aus eigener Erfahurng, dass beim Tages Anzeiger (sicher eine Zeitung auf die Sie sich hier beziehen)eher Kritik an Rechts zugelasaen wird. Sehr willkürlich!

  • Andreas Hofstetter
  • 11.01.12 | 12:22 Uhr

Wer immer noch nicht gecheckt hat, dass Blocher und seine Truppe IMMER für die Hochfinanz stehen und sie unterstützen, der soll endlich erwachen! Sobald es wirklich ums grosse Geld geht, wie beim Insiderfall Swissfirst Matter oder um Geldwäscherei bei Holenweger dann pägget Blocher/Mörgeli aus allen Rohren!Wenn es darum geht, einen hoch-angesehenen und -integren Notenbanker abzuschiessen, weil der der Hochfinanz die Futtertröge verkleinert (höhere EK Vorschriften und Regulierung) und Schaden vom Steuerzahler abwendet, dann stehen die Wasserträger der Hochfinanz-SVP zuvorderst und applaudieren!

  • Andreas Hofstetter
  • 11.01.12 | 12:16 Uhr

„Am Tag des Rücktritts von Nationalbankpräsident Philipp Hildebrand gab es aus Zuschauersicht einen Sieger: Roger Schawinski“

Die grosse Mehrheit sieht das so! ob das den Blocher=Köppel-Zombies passt oder nicht!

http://www.bluewin.ch/de/index.php/7,524709/SF_dank_Hildebrand_im_Quoten-Hoch/de/entertainment/tvundvideo/

  • Tom Fürst
  • 11.01.12 | 11:08 Uhr

@Hofstetter

„über 90% des VOLKES sehen das total anders!“ (Originalton Hofstetter)

So, so über 90 %. Das sind ja Prozentzahlen wie seinerseits bei pro forma Abstimmungen in der DDR. Dort war übrigens AgitProp auch sehr beliebt. Sehr aufschlussreich in Wikipedia nachzulesen.

Ich denke, über 50 % stehen diesmal auf der Seite von CB. Nur schreiben die weniger Leserbriefe, weil weniger frustriert. 🙂

Und mein nachträglicher guter Vorsatz für das neue Jahr: Nie mehr Hofstetter auf seine abstrusen Posts antworten, weil sinnlos, da nicht lernfähig.

  • Markus Kohler
  • 11.01.12 | 09:57 Uhr

@Christine:Treffend formuliert.Wie sich das „Blatt wenden kann.Alle gegen CB völlig sicher das er der Übeltäter ist,noch nicht mal wenn der Delinquent zurücktritt,wird die Realität gesehen.Bitter Bitter…

  • Andreas Hofstetter
  • 11.01.12 | 09:27 Uhr

Joos, Bless, Wäckerlin und Co. über 90% des VOLKES sehen das total anders! Wer die Leserbriefe der letzten Tage liest, der findet einen riesigen Konsens darüber, dass das VOLK genug hat von den Rachefeldzügen, Lügen, Gesetzesbruch des alten Widerlings! Wer sich mit diesen niedersten Instinkten indentifiziert und sie auch noch verteidigt und sich auch noch Schweizer nennt, der sollte dringendst wieder mal einen längeren Blick in den Spiegel werfen und sich ein paar ganz harte Fragen stellen!

  • Andreas Hofstetter
  • 11.01.12 | 09:17 Uhr

Ich würde den letzten Blocherzombies unbedingt empfehlen die Leserbriefe in den Tageszeitungen zu lesen! Da bin ich mit meiner Meinung in bester Gesellschaft. 90% finden den Rücktritt Hildebrands falsch und verurteilen die Rachehatz des alten Widerlings scharf und auch angewidert! In der von Blocher gesponserten Weltwoche ist noch das einzige Plätzchen für die unanständigen, selbstgerechten, doppelmoraligen Heuchler! Die fühlen sich offensichtlich wohl in Gesellschaft eines notorischen Lügners und widerlichen Strippenziehers.

  • Sergio Frei
  • 11.01.12 | 09:14 Uhr

irgenwer noch erinnerungen an holenweger? irgendwer? eben…! kaputt samt bank und arbeistplätze, die verantworlichen (meier-schatz und links/cvp) sind heute noch in amt und würden – bis hin bis swissair und corti alle wieder rehabilitiert und entschädigt. deshalb weiterhin : sch… auf stil und form (fdp-programm) fakten und ausgangslagen ist immer prioritär(er) wie abwegungen ob auch jeder bauchgepinselt und „wege“ eingehalten wurden(stocker sozialamt ZH)… – es ist zeit ein „after“ kapitel der demokratie aufzulegen, vor- und nachteile genau zu analisieren.

  • Franziska Keller
  • 11.01.12 | 09:03 Uhr

Der nach den Wahlen totgesagte Blocher hat sich diesmal durchgesetzt, dass hat von den Linken und der „neuen Mitte“ niemand erwartet.
Die Reaktionen sind aufschlussreich. Hasstiraden, Führersprüche, Stildebatten = Ablenkungsmanöver vom zentralen Problem = Verantwortungslosigkeit und beinahe unentwirrbare Verfilzungen unter Politik und Hochfinanz.
Es ist wohl einfacher sich parteipolitisch instrumentalisieren zu lassen und immer dieselben Abwehrmuster zu wiederholen, anstatt sich ums wesentliche zu kümmern: Generell: Aufdecken und aufräumen – statt zudecken und weiterwurschteln.

  • Tom Fürst
  • 11.01.12 | 08:47 Uhr

@Marco Bless

Dazu muss man noch wissen, dass Frau Girsberger die Biographie über EWS verfasst hat, natürlich eine Lobeshymne über „die Frau, die wagte ja zu sagen“. Dies sind die schlimmsten Heuchler, die Ethik nur auf andere anwenden. Aber ich denke, CB wird es verkraften, übrigens der Mann, der quasi im Alleingang die Schweiz vom Fehler EU bewahrt hat, daher kommt wohl auch der Hass der Europhilen.

  • Christine Joos
  • 11.01.12 | 06:49 Uhr

Viele sind gewillt, einen Amtsinhaber trotz Missständen anzuhimmeln und zu verteidigen. Gerade bei Hildebrand ist das zu erkennen: Obwohl die meisten gar nicht wissen, was er eigentlich tut oder leistet, erklären sie ihn als heilig, nur weil sie halbwissen, dass er irgendwie Einfluss auf die Hypozinsen hat und damit ihre Miete und irgendwie auch noch wichtig ist für die Welt.

Blocher hingegen beeindruckt mit Aufzeigen von Missständen und Mechanismen, die vielen bereits bewusst sind, aber selber nicht so klar formuliert werden könnten.

Schlimm, dass bei Vielen Schein vor Sein kommt.

  • Christine Joos
  • 11.01.12 | 06:32 Uhr

Nun, A. Hofstetter, das Loretta-Syndrom damals hat gegriffen, und Zensur wurde, wenn ich mich recht erinnere, auch von Ihnen gut geheissen. Ich heisse sie nach wie vor nicht gut. Item. An Ihrer Stelle würde ich etwas vorsichtiger sein mit Ihrem ewigen „Führer huldigen“, schlägt es doch auf Sie selber zurück. Insbesondere, da sie andernorts sehr geneigt schienen, sich mit Hildebrand selber einen aufzubauen. Man lese Ihre Worte dort nach.

  • Marco Bless
  • 11.01.12 | 02:55 Uhr

Aus dem gestrigen „Club“ kann man ohne Schwierigkeiten folgendes mitnehmen:
– Prof. Mäder und Frau Hirsberger sehen vor allem wieder die Form, den „Stil“ einmal mehr, der nicht ihren Anforderungen an einen „so verdienten Mann“ entsprach. Kleine Leute dürfen aber von Blick und co. fertiggemacht werden („Müll-Kosovare“) – da schreit kein Professor auf und kritisiert den Stil.
– Als Mörgeli die Angriffe auf unterstem Niveau gegen Blocher zur Sprache bringt, wird blöd (es gibt kein passenderes Wort) gelacht… „mir kommen die Tränen“ sagte Hirsberger.
Ja, Frau Hirsberger…. MIR bei Ihnen auch!!!

  • Michael Wäckerlin
  • 11.01.12 | 00:54 Uhr

Lesenswertes auf ZeroHedge:

http://www.zerohedge.com/news/guest-post-inside-job-snb

Der Schaden war längst angerichtet. Von der bundeseigenen Fälscherwerkstatt und ihrem Spitzenpersonal.

@ Hofstetter

Sind ihre Äusserungen hier als ihre liberale, demokratische, lösungsorientierte oder rechtsstaatliche Schokoladenseite zu deuten? Ihre Ortsbestimmung „Bananenrepublik“ (minus die Importbananen) ist allerdings zutreffend.

  • Marco Bless
  • 10.01.12 | 23:28 Uhr

@Wehrlin
Da haben Sie wohl Recht. Das Akzeptieren der Wahl der heiligen Eveline, die nur durch Lug, Betrug und Verrat ins Amt gekommen ist (und deren Drahtzieher sogar noch stolz darauf sind) hat eigentlich die Verlogenheit salonfähig gemacht. Sie dient als eine Art Gallionsfigur all derer, die es für „demokratisch“ und „anständig“ ansehen, Andersdenkende als gehirnlos, ungebildet. wertlos und devot zu bezeichnen, die Sachverhalte dreist ins Gegenteil zu verkehren und den eigenen Frust aus sicherer Deckung auszuleben.
Die 5%-Ministerin gehört aus dem BR befördert.

  • Moritz Engler
  • 10.01.12 | 22:25 Uhr

Nach dem gestrigen 10vor10-Nekrolog zum Tod des heiligen Königs Phillip H. während dem man ständig befürchten musste, die Schweizerin des Jahres und aktuelle Bundespräsidentin lasse gleich alle Fahnen auf Halbmast setzen und verkündige eine 3-wöchige Staatstrauer, hat sich die Tagesschaupropaganda heute wieder etwas gefangen und wenigstens Levrat und Schildknecht auftreten lassen.

  • Martina Suter
  • 10.01.12 | 21:27 Uhr

Oje, oje, auf welch tiefem Niveau ist die schweizerische Politik mit solchen Egoaktionen nur angekommen? Und da lässt sich sage und schreibe eine Weltwoche für solche schlecht recherchierten und teils gelogenen Aussagen gewinnen? Gewisse Personen können ihren Neid auf überragende Intelligenz und Brillianz von Menschen wie PH anscheinend nicht anderweitig kompensieren. Auch wenn PH’s Verhalten in dieser Sache im Graubereich zu finden ist, so hat die Schweiz wohl wichtigere Themen zu diskutieren und anzugehen. Und dafür wäre PH bei weitem der Beste gewesen für unser Land.

  • Andreas Hofstetter
  • 10.01.12 | 21:06 Uhr

Die Angst geht um auf der WW Redaktion! Plötzlich verschwinden zwei Editorials mit zuvielen kritischen Beiträgen einfach schwupps di wupps, reps. werden einfach gelöscht! Jetzt hat der Blocherknappe die Regie wieder übernommen und lässt nur noch den Blocher devoten Pöbel zu! Jede noch verbleibende Leserin/Leser muss beleidigt sein ab diesem kranken Affentheater!

  • Andreas Hofstetter
  • 10.01.12 | 21:01 Uhr

Dass Fanatismus die Urteilsfähigkeit benebelt, ist nichts neues. Volk mit totalitärer Gesinnung, die devot ihrem Führer huldigt, war schon immer das grösste Übel einer Demokratie und das ist bei uns nicht anders! Das Sündenregister Blochers ist mittlerweile um etliches länger als das Parteiprogramm der Blocherpartei und sicher länger als der sog. Vertrag mit den hirnlosen Anhängern. In jeder anständigen Demokratie, wäre Blocher längst im Gefängnis gelandet oder zumindest von jedem politischen Amt ausgeschlossen!Nur in der Bananenrepublik CH kann er notorisch weiterlügen, rachsüchtig rumsauen!

  • Franziska Keller
  • 10.01.12 | 19:36 Uhr

Herr Bless, ich wundere mich ebenfalls wie weit die Bereitschaft geht, das offensichtliche Fehlverhalten einer Führungsperson in so einer bedeutenden Stellung einfach zu negieren, nur weil das „alte Feindbild“ dieses aufgedeckt hat.
Ich kann mich des Gedankens nicht erwehren, dass vielleicht ca. zwanzig Jahre Hirnwäsche nun ihre krassen Folgen zeigen. CB und die WW handeln nicht uneigennützig. Aber in dieser Angelegenheit wohl richtig, auch dann wenn CB hier seinen persönlichen Rachefeldzug mit integriert. PH’s Handeln ist nicht entschuldbar, sowie das anderer in seinem Umfeld ebenfalls
nicht.

  • Georges Martinet
  • 10.01.12 | 19:03 Uhr

@ Yannick Buchter

Es ist nicht nur Ringier:

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/der-ruecktritt/Der-Bankrat-liess-Hildebrand-bereits-am-Samstag-fallen/story/15208296?dossier_id=1237?dossier_id=1237

S. auch erster Link unten, die Quelle ist die SNB selbst, welche den E-Mail-Verkehr zwischen Hildebrand und seinem Bankier publiziert hat. Dieser zeigt glasklar, dass Hildebrand gelogen hat, er hatte den Dollarkauf bereits vor der Entscheidung seiner Frau mit dem Bankier gesprochen. Als diese Info auftauchte, hat der Bankrat Hildebrand fallengelassen.

  • Jürg Wehrlin
  • 10.01.12 | 17:57 Uhr

@Ginevra Santana: Die heilige Eveline, welche das Ganze in die Presse brachte, trifft natürlich wieder einmal keine Schuld. Wenn selbst der linke Jositsch Blocher attestieren muss, absolut korrekt gehandelt zu haben, was wollen Sie dann noch mehr. Wann endlich wird klar, das die grösste Gefahr für die Schweiz Eveline Widme-Schlumpf heisst?

  • Yannick Buchter
  • 10.01.12 | 16:23 Uhr

Ebenfalls besten Dank für den Link an Herr Martinet.
Ich bin mir zwar noch nicht ganz sicher, ob ich alles glauben soll, was aus dem Hause Ringier kommt. Wenn es aber tatsächlich so ist, dann hat der Bankrat seit Jahren das erste mal etwas fast richtig gemacht. Ganz richtig gewesen wäre, auch jetzt soldarisch zu sein und Herr Hildebrand zu begleiten. Es kann ja nicht sein, dass der höchste Beamte der Schweiz (oder sein näheres Umfeld –> eigentlich egal)solche Dinge treiben darf. Der Bankrat hat die Aufagabe einer Aufsichtsinstitution, nicht etwa die eines Fanclubs.

  • Marco Bless
  • 10.01.12 | 14:31 Uhr

Melodramatisch….. das ist der passende Ausdruck für die Krokodilstränen, die die halbe Schweiz für einen Ex-Notenbankchef vergiesst, als hätten sie ihn persönlich gut gekannt, als wäre er ein Nationalheld, als wäre gerade ein Winkelried der Freiheit zu Grabe getragen worden.
Es ist bedenklich, dass ein beträchtlicher Anteil dieser Bevölkerung die Realität völlig aus den Augen verloren hat und in blinder Eifersucht auf ihre politischen Gegner eindreschen. Hildebrand hätte auch Gadhafi heissen können, die Reaktionen wären dieselben gewesen. Im Grundsatz gegen die SVP. Das ist hirnkrank.

  • Franziska Keller
  • 10.01.12 | 13:51 Uhr

Danke für den Link, Herr Martinet.
Wenn der gesamte Bankrat Hildebrand bei, weiterer Weigerung den Hut zu nehmen, mit dem geschlossenen Rücktritt gedroht hat (= Riesenskandal!), dann muss schon extrem viel Druck in dieser Affäre unter dem Deckel gehalten werden. Solche extremen Reaktionen sind in unserem Land doch eher unüblich!
Frühlingsputz?

  • Ginevra Santana
  • 10.01.12 | 12:34 Uhr

Nach Herrn Lai’s Auftritt im Schweizer Fernsehen „… i saich ma id Hose …“ kann man nur noch sagen: Die Besten gehen und die Freunde des schlechten Geschmacks bleiben! Herr Hildebrand hat Grösse gezeigt und die Heuchler auf die letzten Plätze verwiesen.

Eine hoffentlich baldige Untersuchung wird die Denunzianten, „Berater“, „Freunde“, und „Journalisten“ ans Licht der Öffentlichkeit zerren. In dieser Angelegenheit ist noch längst nicht das letzte wahre Wort gesprochen.Herrn Lai werde ich schon mal auf meine persönliche Liste der unseriösen Anwälte und Politiker setzen – unterstes Niveau!

  • Ulrich Schwendener
  • 10.01.12 | 11:51 Uhr

@Hofstetter: Ihr pathologischer Hass gegen Blocher/SVP vernebelt klar Ihre Urteilsfähigkeit. Jeden Tag posten Sie hier neue Hasstiraden und Behauptungen die am nächsten Tag widerlegt sind. So kann man heute lesen, dass es nicht der makellose Charakter und die Integrität von PH war die ihm zum Rücktritt drängten. Es war schlicht der Bankrat der ihn dazu gezwungen hat. Anscheinend waren die Machenschaften von PH schlussendlich sogar dem Bankrat zuviel. Die WW ist einmal mehr das einzige Presseorgan in der Schweiz das echten Journalismus betreibt. Danke Herr Köppel

  • Georges Martinet
  • 10.01.12 | 10:12 Uhr

Jetzt kommt langsam alles ans Licht:

http://www.blick.ch/news/schweiz/bankrat-zwang-hildebrand-zum-ruecktritt-191593

Noch einmal: Ein riesiges Lob an die mutigen Whistleblowers, ohne die alles verschwiegen geblieben wäre!

  • Hans Müller
  • 10.01.12 | 09:24 Uhr

Nach dem die Weltwoche zusammen mit den Hütern der Moral der SVP den Gauner Hildebrand weggeputzt hat, hoffe ich, dass der Kreuzzug gegen die Unmoral in Politik und Verwaltung unerschrocken weitergeführt wird. Als erstes wäre da Herr Zuppiger, gegen welchen ein Strafverfahren wegen Veruntreuung läuft, der aber immer noch im NR sitzt. Dann Herr Stamm, ebenfalls amtierender NR, der eine Haushalthilfe gratis arbeiten lässt. Und last but not least NR Blocher, der jahrelang mit Ebner rücksichtslose Spekulationsgeschäfte durchgezogen hat, ohne Rücksicht auf Verluste. An die Arbeit, Herr Köppel!

  • Franziska Keller
  • 10.01.12 | 08:41 Uhr

Es gibt naive Menschen denen das wirklich beeindruckende Auftreten von PH genügt, um ihn von aller (auch moralischer)Schuld freizusprechen.
Dann gibt es noch die, welche sogar einem „Klassenfeind“ in der Position von PH, der mit ein paar Tf’s ein paar Hundertausender verdient (bestimmt nicht nur einmal!) und sich dabei offensichtlich Gravierendes zu Schulden kommen lässt, fast alles verzeihen! Während dem sie dem anderen Grossverdiener seit ewigen Zeiten vorwerfen, dass er dasselbe tut – ach was: sie werfen ihm vor das er nur schon atmet!
Billiges Parteiengezänk an der Sache vorbei, wie immer

  • Hanspeter Buehler
  • 10.01.12 | 06:12 Uhr

Die SVP hat sachlich recht, ist aber wie so oft zu unsensibel vorgegangen. Anstatt die naive Währungstransaktion von Frau H. über eine unverfänglichere Schaltstelle an den Bundesrat zu lenken sind jetzt vor allem die Frauen die den hervorragend auftretenden Hildebrand lieben wieder auf Konfrontationskurs mit der SVP. Die Zuschauertelefonate gestern bei TeleZüri waren entsprechend. Nicht der Verursacher der Causa wird von solchen verblendeten einfachen Geistern verdammt, nein man gibt der SVP, der WeWo und wie immer Blocher die Schuld. Blocher hat recht mit seiner Kritik an den Kontrollorganen.

  • Renato Neidhart
  • 10.01.12 | 00:52 Uhr

Man muss sich nur mal die Meinungen in den verschiedenen Foren zu Gemüte führen (NZZ, Tagi, Bluewin usw.) So etwas von Hass auf SVP bzw. Blocher ist ja schon krankhaft. Es sind ja keine Tatsachen, die da berichtet werden. Es sind Behauptungen, Vermutungen, Verleumdungen, Verdrehungen, Lügen und ähnliches.

Da fragt man sich schon, was die Leute dazu treibt, ihren krankhaften Hass derart primitiv zu formulieren und kundzutun.

Das ist nun die Folge der jahrelangen, medialen Verleumdungsschlacht der Medien gegen die SVP.

Und solche Leute werfen der SVP „Hetze“ vor.

Komische Welt !

  • Georges Martinet
  • 10.01.12 | 00:14 Uhr

Hildebrand hat gelogen, die Aufsichtsbehörden (Bundesrat, Bankrat) haben alles zugedeckt. Bravo KR Lei, bravo NR Blocher, bravo SVP, bravo WW.

http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2012/01/09/Schweiz/Mails-zu-Dollarkauf-bringen-Hildebrand-in-Erklaerungsnotstand

  • Martin Brütsch
  • 09.01.12 | 23:54 Uhr

Ich habe vor mir die Aborechnung für ein weiteres Jahr ab 27. Januar – Abonnent bin ich seit 28 J.! Die Hildebrand-Hetze hat die vielen Schlammschlachten der letzten Monate/Jahre noch unterboten und ich mag nicht mehr – Verehrter Herr Köppel, verehrte Redaktoren: Ich wünsche mir in den kommenden drei Ausgaben eine ältere Version der Weltwoche zurück, mit weitblickenden und sauber recherchierten, gescheiten Artikeln, ohne unkontrollierte Tellerwürfe – passiert dies nicht, dann war es das und ich verzichte in Zukunft auf dieses immer mehr zum Revolverblatt mutierte Druckerzeugnis!

  • Christine Joos
  • 09.01.12 | 21:13 Uhr

Rücktritt P. Hildebrands und eine Reaktion darauf:

„Der einzige Mann mit imeccablem Charakter, Rückgrat und Persönlichkeit!“
„Ein Mann von solcher Intelligenz, Integrität und Charisma…!“
„Ein enormer Verlust für unser Land!“
„Die Mehrheit ist ausser sich {…} sehr lange Zeit hassen und meiden!!!“

Wow! Da hat jemand seinen Herrgott gefunden.

Da bleibe ich wie immer bei meiner schlichten, ernsten Feststellung:“Ch. Blocher hätte nie als Bundesrat abgewählt werden dürfen“.

  • Andreas Hofstetter
  • 09.01.12 | 21:07 Uhr

Das bedenklichste am heutigen Tag ist, nach dem Erfolg des kriminellen Politcoups der SVP, der Verlust der Unabhängigkeit der SNB und va. der Geldpolitik! Der widerliche alles Besserwisser Blocher – obschon NULL Ahnung von Geld- und Währungspoltik – hat nun seinen Fuss in die Tür der SNB gestellt und das gravierendste die Geldpolitik zum populistischen JeKaMi Thema degradiert! Das ist verheerend und es ist zu hoffen, dass das Parlament zur Vernunft kommt und die Gewaltentrennung nicht einmal mehr rizt. Wer nicht begreift, was die Unabhängigkeit der SNB wert ist, der hat keine Ahnung!

  • Marco Bless
  • 09.01.12 | 20:39 Uhr

@Hofstetter
Zitat: „Die Mehrheit (…) wird Blocher und seine Wasserträger (…) auf lange Zeit hassen (..)“
Frage: Ist das dieselbe Mehrheit, die der SVP immer vorgeworfen hat, mit „Hass“ anstatt „lösungsorientiert“ zu politisieren?
Antwort: Besser hätte es diese Mehrheit gar nicht demonstrieren können, als in den letzten Tagen, aus welchem Holz sie wirklich geschnitzt sind.

Ja, es ist nun schon die x-te Schlammschlacht gegen Blocher, die aufgelaufen ist. Wenn sich daraus nun Hass bei diesen Dreckwerfern entwickelt, so ist das die Konsequenz daraus, Politik aus blinder Verachtung zu machen.

  • Kurt Stauffer
  • 09.01.12 | 17:53 Uhr

Im Gegensatz zu allen Mainstreammedien, Mitte-Links-Politikern und Staatsfernsehen lag die Weltwoche wieder als einzige 100% richtig. Es ist beschämend, was sich der TagesAnzeiger und die NZZ mit ihren Vernebelungs- und Ablenkungsversuchen geleistet hat. Ich würde mich schämen, wenn ich in einer dieser Schmalspurredaktionen sitzen müsste und Berichte der Vorhechler mit ausgeschaltetem Hirn aufs Papier bringen müsste. Mit dem Rücktritt von Herrn Hildebrand ist es noch nicht getan. Auch die Rolle von Frau Widmer-Schlumpf und die des Bankrates gehören genauer durchleuchtet. Es stinkt zum Himmel!

  • Boris Kerzenmacher
  • 09.01.12 | 16:11 Uhr

Echte Whistleblower sind Menschen die uneigennütz Straftaten aufdecken und veröffentlichen, sich für andere einsetzen die Opfer schwerkrimineller Straftaten wurden aber keine Möglichkeit haben sich dagegen zu wehren. Richtige Whistleblower brauchen sich keine Unterlagen/Dokumente zu erschleichen oder gar zu stehlen. Echte, zivilkouragierte Whistleblower, nehmen auch hunderttausende Franken Kosten und Arbeitsplatzverlust in Kauf um Straftatenopfer vor anhaltenden Verleumdungen, Drohungen und Beschimpfungen übelster Art zu schützen.

  • Tom Fürst
  • 09.01.12 | 15:56 Uhr

@Andreas Hofstetter

Sie wollen die Wirklichkeit nicht mehr sehen, völlig gefangen im Filz oder Ihrer SVP-Fixierung. Glauben Sie mir, wenn EWS Hildebrand hätte halten können, hätte Sie es getan …

  • Andreas Hofstetter
  • 09.01.12 | 14:57 Uhr

Hildebrand zurückgetreten! Der einzige Mann mit imeccablem Charakter, Rückgrat und Persönlichkeit! Ich habe das vermutet, weil das Mass an Zumutbarem für ihn und seine Familie längst überlaufen ist! Ein Mann von solcher Intelligenz, Integrität und Charisma hat es nicht nötig sich von den Schweizer Bünzlis und der SVP Mafia um Blocher derart demütigen zu lassen! Chapeau Herr Hildebrand! Der beste Notenbanker seit Fritz Leutwyler!! Ein enormer Verlust für unser Land! Die Mehrheit ist ausser sich und wird Blocher und seine Wasserträger inkl. der Weltwoche auf sehr lange Zeit hassen und meiden!!!

  • Peter Wolff
  • 09.01.12 | 14:16 Uhr

Der Fall wird immer kafkaöser:

1. Der IT-Informant schreibt aus geschlossener Anstalt; nach Gehirnwäsche oder nur „gewöhnlicher“ Einschüchterung?

2. Der Kundenberater versucht sich (und Kollegen) zu retten:

http://www.blick.ch/news/schweiz/kashya-gab-auftrag-muendlich-in-der-gallerie-191542

Schlau: weder beweis- noch widerlegbar – oder doch?

„Zeugen“ werden Hildebrand und/oder die Bank Sarasin sicher leicht finden; sie brauchen ja nur z.B. „falsche“ SVP-ler anzufragen; hoffe auf ein Dankeschön für den Gratistipp.

Darum: _Alle_ Telephongespräche dieser Tage sind nun wichtiger denn je!

  • Hans Müller
  • 09.01.12 | 13:50 Uhr

Die Geschichten von Lei und Engeler, dass Herr Hildebrand die Transaktion selber in Auftrag gegeben haben soll, entpuppen sich immer mehr als Lügen und Halbwahrheiten. Herr Köppel und Herr Engeler, für verantwortungsvolle Journalisten wäre es jetzt endlich an der Zeit, gewisse Artikel zu berichtigen und sich dafür zu entschuldigen. Und das nächste mal dann bitte wieder etwas professioneller arbeiten.

  • George Lips
  • 09.01.12 | 12:18 Uhr

Die haben völlig richtig gehandelt. Schliesslich ist der BR zuständig für die SNB, nicht irgendein Staatsanwalt, der vielleicht noch zum eidg. Filz gehört.Nachdem der BR weich reagiert, setzt er automatisch den bislang mehr oder weniger intakten Ruf seiner Funktion mitsamt desjenigen der Schweiz herab.Nicht was die hiesigen mainstream Medien berichten, ist relevant, sondern was FT, WSJ,LesEchos und Telegraph berichten. Der Witz bei der Affäre ist ja noch, dass der Hildebrand nächstens 10 Mia. Gewinn auf Gold berichten kann, verursacht durch die Frankenabwertung! CHFr. als Safe haven adee!

  • Andreas Hofstetter
  • 09.01.12 | 11:03 Uhr

Das Ziel war der politische Coup – das ist doch die Wahrheit! Jetzt sind schon 4 SVPler involviert und wer da immer noch Zeugs säuselt wie „wir wollten Schaden verhindern“, der lügt ganz einfach. Die Eiferer und Grössenwahnsinnigen wollten Hildebrand köpfen – mit allen Mitteln, auch illegalen!! soweit ist die SVP gesunken und Blocher wird zu einem Risiko für unseren Staat und unsere Institutionen und muss zurücktreten! Seine Immunität wird bei einer Anzeige eh aufgehoben und eine Verurteilung wegen Datenhehlerei ist wahrscheinlich. Dann kann er grad mit Zuppiger zusammen zurücktreten!

  • Hanspeter Buehler
  • 09.01.12 | 08:50 Uhr

Dass die Transaktion auf dem Konto des NB-Chefs ethisch verwerflich war, wird wohl jeder vernünftig denkende Mensch einsehen. Dass solche Dinge von den Verantwortlichen (NB und Exekutive – hier also Widmer-Schlumpf) lieber unter Verschluss gehalten worden wären liegt auf der Hand. Ich finde, dass die SVP kein gutes Fungerspitzengefühl hat für solche Fälle, zu wenig schlau und intrigant ist um eine solche delikate Causa zu behandeln. Leider ist es so, dass jeder der Persönlichkeiten die bei Fehlverhalten von SVP-Nahen „ertappt“ worden sind von allen Seiten reflexartig den Persilschein erhalten.

  • Franziska Keller
  • 09.01.12 | 07:51 Uhr

Mich beschäftigt der angebliche Selbstmordversuch des Informanten und dessen sofortige Internierung in die Psychiatrie. Das ging mir ein bisschen zu schnell und zu glatt vor sich.
Der Mann hat somit keine Gelegenheit mehr sich „ungefiltert“ zu äussern, nicht wahr?
Vermutlich wäre er in dem ganzen Krimi der Einzige der mehr oder weniger uneigennützig gehandelt hat. Allerdings ohne anscheinend eine Ahnung davon gehabt zu haben mit welcher Grössenordnung er sich da einlässt. SNB/BR/PWC (BR steht auch für Bankrat) scheinen stark miteinander „verflochten“ zu sein.
Gerechtigkeit ????

  • hans-rudolf schneider
  • 09.01.12 | 06:40 Uhr

Herr Lei, ihre Aussage: Jener Datendieb hat rein gar nichts aufgedeckt, was nach geltendem Recht in der Schweiz illegal oder unzulässig wäre, sein Beweggrund war, möglichst viel Geld zu verdienen, und er hat dem Finanzplatz enormen Schaden zugefügt. Das ist verwerflich. Beim Fall Hildebrand liegen die Dinge völlig anders.
Kann ich nur zustimmen, was ihr gemacht habt ist genau so verwerflich. Die Frage sei erlaubt, wie viel Geld habt ihr dem IT-Mitarbeiter gegeben? Surft ein IT-MA einfach so in den Kontodaten der Kunden (ohne klaren Auftrag) wohl kaum, der wusste was tun musste.

  • Armin Müller
  • 08.01.12 | 20:37 Uhr

Hildebrand kann seine Version anscheinend mit E-Mail-Verkehr belegen. Dies sollte noch genau geprüft werden, ich gehe aber davon aus, dass dies stimmt.
Herr Lei hat an anderer Stelle erklärt, seinen E-Mail-Verkehr mit R.T. vernichtet zu haben. Dies riecht nach Vertuschung (einer Straftat, einer Intrige etc.).
Ohne weitere Belege ist der Weltwoche-Informant Lei unglaubwürdig.

  • Ferenc Kavka
  • 08.01.12 | 15:21 Uhr

„Ein Extremist bin ich also sicher nicht.“

natuerlich nicht, wer ist unter extremisten schon ein extremist. herr lei wuensche ich warme socken zu seinen kalten fuessen. die wird er naemlich/hoffentlich brauchen!

  • Peter Wolff
  • 08.01.12 | 12:56 Uhr

Kurz:

War der ganze E-Briefwechsel – auch vom Folgetag! – nur ein vorsorgliches Vertuschungsmanöver, nachdem der „liebe“ Kundenberater Felix das Ehepaar Hildebrand recht unsanft aufgeschreckt hatte?

Ansonsten: Einen so wichtigen Artikel sollte man mindestens zweimal durchlesen, bevor man ihn veröffentlicht; für meine Begriffe enthält er klar zu viele Druckfehler.

  • Peter Wolff
  • 08.01.12 | 12:53 Uhr

„Dieser Mann arbeitete im IT-Bereich der Bank, doch er stand in Kontakt mit dem Kundenberater, der Hildebrand betreute. Nach der Darstellung des Kundenberaters hatte dieser Hildebrand darauf hingewiesen, dass er die fragliche Dollar-Transaktion der Compliance-Abteilung melden müsse.“

Das ist glaubwürdig: Nun war Hildebrand gewarnt; Frau hilft mit E-Brief; sie spricht von „wir“, nicht von „ich“, weil alles mit Mann abgesprochen war und/oder um Kundenberater nicht noch mehr zu verwirren. Wer hat zuvor telephoniert? Er, sie oder beide, wann, in welcher Reihenfolge und worüber?

Zum Thema, auch aus der Weltwoche, Whistleblower

Ehrenhafte Verräter

Sarasin-Informatiker Reto T., der Philipp Hildebrand zu Fall brachte, ist ein klassischer Whistleblower. Aus strafrechtlicher Sicht ist nicht das Resultat entscheidend, sondern die Verhältnismässigkeit und das Motiv des Geheimnisverrats. Echte Whistleblower sind naturgemäss umstritten.

Von Alex Baur

Er ist bislang der Einzige, der von den Strafverfolgern in die Mangel genommen wurde: der kleine Informatiker Reto T. von der Bank ­Sarasin, der den grossen Nationalbankpräsidenten Philipp Hildebrand durch eine Indiskretion zu Fall brachte. Und schon ist eine hitzige Debatte im Gang. Hat der Mann sein Berufsgeheimnis schändlich verraten? Ist er ein Idealist, der mit Zivilcourage das Gesetz gebrochen hat, um ein noch grösseres Unrecht zu verhindern? Waren seine Beweggründe eher parteipolitischer denn altruistischer ­Natur? War er gar ein nützlicher Idiot?

Wie die Erfahrung zeigt, sind derartige Kontroversen geradezu typisch für einen Fall von Whistleblowing. Es liegt in der Natur der Sache. Geheimnisverräter kommen immer dann zum Zug, wenn in einem System die regulären Kontrollen versagen, die checks and balances. Das ist klassischerweise dann der Fall, wenn ­eine verfilzte Machtelite nicht mehr willens oder in der Lage ist, aus eigener Kraft ihre ­Regeln und Gesetze durchzusetzen (was die ­jeweiligen Machthaber verständlicherweise vehement bestreiten). Allerdings kann auch nicht jeder Querulant die Würde des Whistle­blowers für sich in Anspruch nehmen. Sonst würden Chaos und Willkür herrschen.

Der Whistleblower ist per Definition ein Kantengänger zwischen Recht und Unrecht. Deshalb lässt er sich auch schlecht in Gesetzesparagrafen zwängen. Wenn der Rechtsapparat reibungslos funktioniert, braucht es keine Whistleblower. Die Strafrechtler haben deshalb eine Formel entwickelt, die in solchen Fällen theoretisch zur Anwendung kommt: den «übergesetzlichen Rechtfertigungsgrund». Nur ist in der realen helvetischen Praxis diese Variante bislang graue Theorie geblieben. Es ist kein namhafter Whistleblower-Fall bekannt, in dem sie Anwendung gefunden hätte.

«Meier 19», verfemt und rehabilitiert

Kurt Meier, geboren 1925 in Schöfflisdorf, ist der Vater des Whistleblowertums in der Schweiz. 1967 erlangte er als «Detektivwachtmeister Meier 19» nationale Berühmtheit. Kurt Meier hatte diversen Medien, unter anderem dem damals noch nicht SP-nahen Blick, Dokumente zugespielt, die nahelegten, dass in der Stadt Zürich wohlhabende und einflussreiche Persönlichkeiten systematisch von Verkehrs­bussen verschont wurden (nie belegen konnte «Meier 19» dagegen Anschuldigungen gegen Kripo-Chef Walter Hubatka, den er des Diebstahls von Lohntüten verdächtigte). Wegen Amts­geheimnisverletzung wurde Meier entlassen und schliesslich zu einer Busse verurteilt.

«Meier 19» war eine Galionsfigur der Studenten, die 1968 gegen das herrschende bürgerliche Establishment an der Limmat auf die Strasse gingen. Drei Jahrzehnte später sassen die einstigen Rebellen selber an den Hebeln der Macht. 1998 rehabilitierte der – nun rot-grün dominierte – Zürcher Stadtrat Kurt Meier offiziell mit einem Schmerzensgeld von 50 000 Franken. Rechtlich blieb der Schuldspruch ­gegen «Meier 19» allerdings bestehen, den das Bundesgericht im Mai 1968 bestätigt hatte.

Zopfi/Wyler, 43 Jahre nach «Meier 19»

Kurz vor Weihnachten 2011 verurteilte das Bundesgericht die ehemaligen Controllerinnen Margrit Zopfi und Esther Wyler, weil sie mit Dokumenten auf die grassierende Misswirtschaft im Zürcher Sozialdepartement aufmerksam gemacht und dabei das Amtsgeheimnis verletzt hatten. Das Bundesgericht berief sich dabei explizit auf das Urteil gegen Kurt Meier, das es 43 Jahre zuvor gefällt hatte. Tatsächlich weisen die Fälle eine frappante Analogie auf. Und es ist mehr als eine Ironie der Geschichte, dass dieselben Stadträte, die «Meier 19» rehabilitiert hatten, ein knallhartes Vorgehen ­gegen Zopfi und Wyler forderten.

In beiden Fällen war die Amtsgeheimnisverletzung unbestritten. In beiden Fällen ging es den Angeschuldigten um das Aufdecken systembedingter Missstände in der städtischen Verwaltung, die im Graubereich der Illegalität (Amtsmissbrauch, Begünstigung etc.) lagen. Ein eigennütziges Motiv wurde ihnen von ­keiner Seite unterstellt, jedenfalls nicht offiziell. In beiden Fällen machten die Whistle­blower geltend, sie hätten den Gang an die ­Öffentlichkeit gewagt, weil ihnen ein verfilzter und übermächtiger Staatsapparat keine ­andere Wahl liess. Und in beiden Fällen wies der Staatsapparat diesen Vorwurf mit Entrüstung zurück und verurteilte die Geheimnisverräter.

Immerhin zeigen die Fälle «Meier 19» und Zopfi/Wyler, dass das Whistleblowing in unserem Strafrecht sehr wohl vorgesehen ist. Die Sache ist sogar relativ einfach. Aber eben nur in der Theorie. Entscheidend sind das Motiv und die Verhältnismässigkeit. Das heisst: Der Geheimnisverräter muss aus achtenswerten und uneigennützigen Beweggründen handeln, wobei die Rechtsverletzung nicht gravierender sein darf als das Unrecht, das damit bekämpft wird. Zudem muss eine Notstands­situation vorliegen, die voraussetzt, dass der Angeschuldigte keine legale Alternative hat. Das Prinzip lässt sich anhand von Tötungs­delikten drastisch illustrieren. Wer einen Menschen aus Habgier erschiesst, muss mit ­einer lebenslänglichen Gefängnisstrafe wegen Mordes rechnen; schiesst der Täter jedoch in einer Notwehrsituation, geht er straflos aus.

Meili, der eingebildete Whistleblower

Aus strafrechtlicher Sicht ist der sogenannte Erfolg nebensächlich. Mit anderen Worten: Selbst wenn der Geheimnisverräter irrtümlich von einem Missstand ausgeht, der sich im Zuge der Untersuchung als Missverständnis entpuppt, geht er straflos aus, sofern er glaubhaft darlegen kann, dass er in guten Treuen handelte. Ein Beispiel dafür lieferte der Fall Meili.Der famose Wachtmann Christoph Meili liess 1997 aus dem Schredderraum der Bankgesellschaft einen ganzen Stapel vermeintlicher ­Holocaust-Dokumente mitlaufen, um sie einer Journalistin zu übergeben. Bald stellte sich ­heraus, dass die gestohlenen Akten lange vor der Machtergreifung der Nazis 1933 erstellt wurden und belanglos waren. Mit der Judenverfolgung hatten sie nichts, aber auch gar nichts zu tun. Trotzdem wurde Meili für den Bankdatendiebstahl nie strafrechtlich belangt.

Christoph Meili wird, unter anderem auch auf Wikipedia, gleichwohl bis heute als Whistleblower gefeiert. Der Fall weist damit eine Problematik auf, die typisch ist für viele Whistle­blower: Meilis Motive, die nie genau untersucht wurden, waren alles andere als klar. In einer frühen Einvernahme hatte er offen eingeräumt, dass er im Schredderraum nach beliebigem Material gesucht hatte, das der Bank schaden könnte. Anfänglich habe er eher an Geschäfte mit Südafrika gedacht.

Tatsache ist, dass die Bank dem Wachmann, der über eine externe Firma angestellt war, ­bereits vor dem Datenklau aus ganz anderen Gründen gekündigt hatte. Doch der öffent­liche Druck aus den USA gegen die Schweizer Banken war derart gross, dass der zuständige Zürcher Bezirksanwalt, nach einer diskreten Intervention des damaligen Bundesrates ­Moritz Leuenberger (SP) über den Zürcher ­Justizdirektor Markus Notter (SP), das Ver­fahren gegen Christoph Meili mit einer formalistischen Begründung einstellte.

Völlig klar ist die Sache, zumindest aus strafrechtlicher Sicht, im Fall von Heinrich Kieber, der CDs mit geheimen Bankkundendaten aus Liechtenstein für 4,6 Millionen Euro an den deutschen Nachrichtendienst verkaufte. Kieber machte nie einen Hehl aus seinen Beweggründen – Habgier und Ranküne –, und er machte auch nie übergesetzliche Rechtfertigungsgründe geltend. Die Motivlage schliesst solche a priori aus, gleichgültig, ob man die aufgrund der Daten in Deutschland aufgedeckten Steuerhinterziehungen billigt oder nicht. Abgesehen davon hatten die betroffenen Bankkunden ihre Vermögenswerte nach dem geltenden liechtensteinischen Recht und den internationalen Gepflogenheiten absolut legal in steuerbefreite Stiftungen angelegt.

Rudolf Elmer, Dieb und Erpresser

Ähnlich liegen die Fakten bei Rudolf Elmer. Der ehemalige Mitarbeiter der Bank Julius Bär hatte auf den Cayman Islands vermeintlich brisante Kundendaten geklaut, mit denen er seinen (ehemaligen) Arbeitgeber zu erpressen versuchte. Elmer fühlte sich von der Bank schlecht behandelt, bei einer Beförderung wurde er übergangen. Nachdem sich die Bank nicht erpressen liess, verschickte Elmer die Bankdaten an diverse Redaktionen und übergab sie schliesslich Wikileaks. Bislang hat freilich kein Journalist die Informationen verwertet, was darauf hinweist, dass sie nicht von öffentlicher Brisanz sind.

Gleichwohl hat Elmer in linken Kreisen, die grundsätzlich wenig vom Bankgeheimnis halten, den Status eines Whistleblowers. Hier zeigt sich eine Problematik, die auch im Fall Hildebrand zum Tragen kommt: Es ist immer auch eine Frage der politischen Einstellung, ob man den Tippgeber verdammt oder feiert. Womit wir wieder bei der eingangs aufgeworfenen Frage wären: Ist Reto T. ein Held oder ein Verräter?

Reto T. suchte den richtigen Weg

Aufgrund der bekannten Fakten ist davon auszugehen, dass Reto T. aus uneigennützigen Motiven handelte. Philipp Hildebrand selber liess ein gewisses Verständnis für den ehemaligen IT-Mitarbeiter der Bank Sarasin durchblicken. Allein schon aus den ihm vorliegenden Kontoauszügen musste Reto T. den Schluss ziehen, dass der oberste Währungshüter der Schweiz privat mit Devisen und Wertschriften spekulierte. Was nach Hildebrands Rücktritt bekannt wurde, erhärtet seinen Verdacht.

Der Sarasin-Mitarbeiter wandte sich mit seinem ungeheuerlichen Verdacht nicht direkt an die Öffentlichkeit. Er leitete die Fakten und Informationen vielmehr an den Bundesrat weiter, die höchste Instanz über der Nationalbank und damit die richtige Adresse. Offenkundig hatten die internen Kontrollen bei beiden Banken versagt. Man kann sich fragen, ob der Weg über die SVP-Exponenten, Rechts­anwalt Hermann Lei und Christoph Blocher, politisch klug war. Entscheidend ist, dass ­beide Mittelsmänner das Geheimnis wahrten – zumindest bis zum 23. Dezember 2011.

Der 23. Dezember 2011 ist der Dreh- und Angelpunkt des ganzen Falles – denn erst ab diesem Tag fassten Reto T. und Hermann Lei den Gang an die Öffentlichkeit ins Auge. Den Anlass gab ein irreführendes Communiqué des Bankrates, das mehr verschleiert als geklärt hat und aus dem man schliessen musste, dass die Affäre Hildebrand unter den Teppich gewischt werden sollte. Ob und inwieweit der Gang an die Öffentlichkeit zwischen Reto T. und dem Anwalt Lei abgesprochen war, ist umstritten und Gegenstand einer Strafermittlung, deren Ausgang nicht vorweggenommen werden soll. Nach allem, was bislang bekannt wurde, gibt es allerdings keine konkreten Hinweise auf unlautere Motive, weder bei Reto T. noch bei Anwalt Lei. Wir haben es demnach mit einem geradezu lehrbuchmässigen Fall von Whistleblowing zu tun.

(Quelle http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2012-02/ehrenhafte-verraeter-die-weltwoche-ausgabe-022012.html)

SNB Präsident Philippe Hildebrand tritt zurück 9.01.2012

Wie am 5.01.2012 vermutet, tritt Philipp Hildebrand mit sofortiger Wirkung von seinem Amt zurück.

Normalerweise müsste einem Angeschuldigten die Schuld nachgewiesen werden. In dieser Position, ist uam. das Interesse des Landes Schweiz höher zu werten. Philippe Hildebrand sagte dazu auch:

«Wenn ein Zentralbanker das Gefühl hat, nicht mehr glaubwürdig zu sein, dann muss er eigentlich genau das tun, was ich heute hier tue», sonst gehe man mit einem Handicap in diesen ohnehin schon schwierigen Job.

Da Hildebrand sich für mehr Eigenkapital der Banken für eine neue „to big to fail“ Regel einsetzte, hatte er nicht nur Freunde in Bankenkreisen.

  • Pressekonferenez am 9. Januar 2012:

  • 15.57 Uhr Ob sein Rücktritt der richtige Entscheid sei, werde sich zeigen. Der Schritt sei ihm nicht leicht gefallen: «Ich habe dieses Amt geliebt.»
  • 15.54 Uhr Rechtliche Schritte gegen jene Leute, die die Affäre losgetreten haben, schliesst Hildebrand nicht aus. Priorität habe für ihn nun aber erst einmal die Familie – es sei eine sehr harte Zeit gewesen.
  • 15.52 Uhr «Wenn ein Zentralbanker das Gefühl hat, nicht mehr glaubwürdig zu sein, dann muss er eigentlich genau das tun, was ich heute hier tue», sagt Hildebrand noch einmal. Sonst gehe man mit einem Handicap in diesen ohnehin schon schwierigen Job.
  • 15.48 Uhr Zu allfälligen politischen Motivationen in der Affäre, insbesondere innerhalb der SVP, will sich Hildebrand nicht direkt äussern. «Das ist Sache der Journalisten.»Indirekt lässt er aber durchblicken, wie er die Situation einschätzt. Ein Freund habe ihm eine Email gesendet, in der er den einstigen US-Präsidenten Woodrow Wilson zitierte: «Wenn du dir Feinde machen willst, dann verändere die Dinge.» Ein Seitenhieb gegen seine Ex-Kollegen in der Bankenbranche, denen er als vehementer Befürworter strengerer Regulierungen das Leben schwer machte.
  • 15.47 Uhr Drei neue Elemente führt Hildebrand noch an, die ihn entlasten sollen. Darunter die Email, die er an seinen Kundenberater bei der Bank Sarasin geschickt habe, nachdem er von der Transaktion seiner Frau erfahren habe. Hildebrand wies den Banker darin an, solche Transaktionen nur noch mit seiner Bestätigung auszuführen.
  • 15.42 Uhr Noch einmal erklärt Hildebrand: Er sei unschuldig – doch er könne es nicht abschliessend beweisen.Noch am Donnerstag erklärte Hildebrand, er denke nicht an einen Rücktritt. Er habe Zeit gebraucht, um nachzudenken. Er habe realisiert, dass auch durch die Medienkonferenz von Ende letzter Woche sich der Verdacht nicht ausräumen lasse.
  • 15.38 Uhr Auf die Frage eines Journalisten bestätigt Hildebrand, dass er auch von seinen internationalen Mandaten (wie dem Sitz im Financial Stability Board) zurücktrete. Diese seinen mit dem Amt als SNB-Chef verknüpft.Bei der SNB wird Hildebrands Vize Thomas Jordan interimistisch das Präsidium übernehmen. Zum Präsidenten müsste Jordan durch einen Entscheid des Bundesrates gemacht werden.
  • 15.34 Uhr Noch einmal wiederholt Hildebrand sein Credo von vergangener Woche, als er gesagt hatte, die SNB müsse nun entschlossen ihre Reglemente verschärfen.
  • 15.31 Uhr Hildebrand zeigt sich vollends zufrieden mit der Arbeit, die er und die SNB geleistet haben. Ihm sei bewusst geworden, dass er in der aktuellen Lage nicht mehr mit der nötigen Entschlossenheit Entscheide durchzusetzen, die auch in Zukunft nötig sein würden.Dazu fehle ihm die Glaubwürdigkeit, die in dieser schwierigen Situation nötig sei. Damit Spielt Hildebrand auf den wachsenden Druck durch die europäische Schuldenkrise an.Der Rücktritt falle ihm nicht leicht. Doch er gehe aus seiner Zeit bei der SNB «klüger, stärker und mit mehr Erfahrung» davon.
  • 15.26 Uhr Hildebrand kündigt an, sämtliche relevanten Dokumente öffentlich zu machen – etwa den Email-Verkehr mit seiner Bank. Zum Rücktritt habe er sich entschlossen, weil er trotz der bisher veröffentlichten Dokumente nicht abschliessend beweisen könne, dass seine Frau ohne sein Wissen die Transaktion getätigt habe – obwohl dies der Wahrheit entspreche.
  • 15.31 Uhr Hildebrand zeigt sich vollends zufrieden mit der Arbeit, die er und die SNB geleistet haben. Ihm sei bewusst geworden, dass er in der aktuellen Lage nicht mehr mit der nötigen Entschlossenheit Entscheide durchzusetzen, die auch in Zukunft nötig sein würden. Dazu fehle ihm die Glaubwürdigkeit. Damit Spielt Hildebrand auf den wachsenden Druck durch die europäische Schuldenkrise an.

mehr dazu

http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Hildebrand-tritt-zurueck-/story/19740421

http://files.newsnetz.ch/upload//1/1/11893.pdf

 

SNB Präsident Philippe Hildebrand tritt zurück 9.01.2012 Aus den Kommentaren in der bernerzeitung.ch

 

Kommentare in der bernerzeitung.ch Montag 9.01.2012:

Peter Studer, 15:24 Uhr

Blocher sei dank! Dieser Mann ist ein absoluter Schandfleck für unser Land! Ich bin so wütend zur Zeit. Blocher Sie… Wann ist von dieser Seite endlich genug und mit einem Rücktritt zu rechnen? Lügen und betrügen das sich die Balken biegen, und dies seit über 40 Jahren… Absolut unglaublich.

 

Andreas Tase, 15:24 Uhr

Nochmal: Wie würden diejenigen, die jetzt laut aufschreien reagieren, wenn der gleiche Umstand von einem CVP- oder einem SP-Parlamentarier aufgedeckt worden wäre?

 

hans huber, 15:22 Uhr

Blocher jubelt, die Presse hat wieder Futter für die nächsten Wochen und die Politiker können aufschnaufen, da sie nichts mehr unternehmen müssen. Was für Auswirkungen dies jedoch nun auf die weitere Stabilität unserer Wirtschaft haben wird, werden wir wohl erst Ende Jahr sagen können. DANKE an die SVP – es ist mal wieder gelungen, unserer Stabilität einen Hieb zu versetzen.

 

Markus Sennheiser, 15:11 Uhr

Egal wies ausgeht , am ende gönne ich den Hildebrands sogar noch den Gewinn aus den Währungsgeschäft, wenn mann berücksichtigt wie paranoid sich die Medien auf diese Geschichte draufgestürzt haben. Was SVP angeht bleibe ich bei meiner Meinung: Sie wollte das Beste für die Schweiz und hat am Ende ein Schlachtfeld draus gemacht.

 

martin tschuemperlin, 15:10 Uhr

Schön, dass die SVP Geier wieder ein weiteres würdiges Opfer gefunden haben.

“ Freude herrscht „, wird der Blocher Clan gesungen haben!

 

Albert Muri, 15:10 Uhr

Wie geht es jetzt weiter mit der Bankenregulierung?

Ernst Rietmann

15:16 Uhr

16

@Muri. Die wird friedlich einschlummern oder soweit entschärft, dass die Herren Banker weiterhin ihre fragwürdigen und risikoreichen Geschäfte tätigen dürfen. Der liebe Christoph aus Herrliberg wird als Sprachrohr seiner Bankerfreunde dabei gerne helfen. Traurig aber wahr. Schweiz hat einen Imageschaden sondergleichen, der Ruf der SNB ist angeschlagen. Blocher hat sein Ziel zum Schaden CH erreicht

Elisabeth Meier, 15:09 Uhr

Wetten dass:

a) Herr Hildebrand Dokumente vorweist, die seine „Unschuld“ beweisen

b) er nur im Interesse des Landes zurücktritt

c) die Schuld am Schlamassel einzig bei Ch. Blocher liegt.

d) dass ihm vollumfänglich geglaubt wird und der Fall ad acta gelegt wird.

 

Jean M Weber, 15:25 Uhr

Ja super Frau Meier. Und wer kriegt jetzt CB und seine üblen Despotengehilfen am Wickel? Es kann ja so nicht einfach fertig sein mit der Angelegenheit. Ich fordere Bochers Kopf!

 

Hans Jung, 15:07 Uhr

Die Schweiz hat offensichtlich Mühe mit Personen, welche, mit wichtigen Funktionen betraut, eloquent, intelligent und souverän auftreten. Es ist ein Armutszeugnis sondergleichen, wie P.H. von unfähigen, arroganten und durchwegs peinlichen Politikerfiguren, welche nicht einmal Mittelmass aufweisen, gemobbt wurde. Schade hat er aufgegeben, trotz Fehler oder zumindest Fehleinschätzungen seitens P.H.

 

jack bouchon, 15:24 Uhr

In der heutigen Welt kann man leider keine Insidergeschäfte mehr machen.

Das hat nichts zu tun mit Herrn Blocher.

 

Patrick Guggisberg, 15:07 Uhr

Ohne die Begründung zu kennen ist das für mich völlig unverständlich. Kam da mehr zum Vorschein? Sonst enttäuscht er mich. Zum Wohle des Landes hätte er die Kritik aushalten müssen.

 

Hans Herbst, 15:07 Uhr

Hildebrand hat eine Schwachstelle und er musste sich entscheiden. Da das Amt und seine Glaubwürdigkeit aufs höchste beschädigt sind, ist die Entscheidung für sich und seine Frau verständlich. Gleichzeitig beendet er damit das Spiel von Blocher und macht den Weg frei, sich auf die Vorgänge um den Datenklau und die öffentliche Verbreitung der Informationen zu konzentrieren.

 

samuel wehrli, 15:04 Uhr

Ein bestimmtes Gefühl sagt mir, dass Herr Hildebrand schlicht genug hat, was da die politische Elite gewisser Kreise angerichtet haben. Ebenfalls gewisse Journalisten. Diese Grösse traue ich Herrn Hildebrand zu. Denn nötig hatte dies Herr Hildebrand sicher sicht. Wenn dem so ist- was für eine Ohrfeige!!!

 

oscar gerber, 15:01 Uhr

Freudentanz der Lügner der Nation… ist Widmer-Schlumpf das nächste Ziel? Wie man eine Kampagne anzettelt mit willfährigen Medien dürfte wohl als KnowHow vorhanden sein…

 

Cedric Gehrer, 15:00 Uhr

Aha, die Schmieren-SVP hat also gewonnen… Schon wieder ein Angriff auf eine Einzelperson, den Blocher erfolgreich zu Ende führt. Wie unabhängig können Personen des öffentlichen Lebens inskünftig noch agieren? Wenn sie damit rechnen müssen, dass ihnen die SVP mit ihrem guten Beziehungsnetz jederzeit in den Rücken fallen kann? Wird das Land so zu einer faktischen Rechtsdiktatur?

 

Michael Müller, 15:00 Uhr

Bravo! Endlich hat er eingesehen, dass er mit diesen Insidergeschäften zu weit gegangen ist! Späte Einsicht! Ein grosses Lob an die SVP, welche den ganzen Misstand aufgedeckt hat.

 

Andreas Fink

14:59 Uhr

5

ich bin immer noch am stammtischlen. H. hätte jetzt 14 Tage Ferien nehmen können, dann wäre alles vorbeigegangen und am 23. Januar interessiert dieser Skandal niemand mehr. (Und bitte lieber Nachfolger, den Eurokurs wieder freigeben, ich brauche erst in 5 Jahren einen hohen Eurokurs, und nicht mal für lang).

Markus Sommer, 14:59 Uhr

Ich verstehe Hildebrand, dass er sich diese Hexenjagd aus rechtspopulistischer Küche nicht mehr an tun will. Auch wirft die ganze Sache ein schiefes Licht auf den Rechtsstaat Schweiz, denn in keinem Rechtsstaat muss ein Angeschuldigter seine Unschuld beweisen – sondern der Kläger die Schuld des Angeklagten.

Danke Hildebrand für den Superjob den sie gemacht haben und geniessen sie nun die Ruhe.

 

tobias berger, 14:58 Uhr

Ich gratuliere den Herren Blocher und Klöppel zu diesem Erfolg. Ein Mann wird systematisch demontiert, denunziert, vorverurteilt und beschimpft – bis zum bitteren Ende. Ich finde dies überaus verwerflich und ist einem ehemaligen Regierungsmitglied absolut unwürdig. Wie weit darf eigentlich Pressefreiheit in der Schweiz gehen? Sind wir alles Freiwild für geltungssüchtige Selbstprofilierer?

 

Christian Emmenegger, 14:57 Uhr

Einfach unglaublich! Da wird ein fähiger Mann, der gute Arbeit geleistet hat durch eine verleumderische Hetzkampagne aus dem Amt gejagt. Dem guten Mann wird die Sache wohl langsam einfach zu blöd sein: Sollen die Deppen den Dreck doch selbst wegkehren. Wer wird nun SNB-Präsi?? Herr Köppel etwa?

 

Roberto Gloor, 15:18 Uhr

Gute Arbeit geleistet? Unnötiger Kauf von 200mia Euro zu 1.45-1.50 Franken pro Euro, ohne irgendeine Überbewertung des Frankens? Mitmachem beim IWF, wo wir weitere 18 Milliarden verlieren werden? Nur weil Widmer-Schlumpf behauptet, er leiste gute Arbeit, heisst das gar nix bis eher das Gegenteil. Ein weiteres Fiasko wird kommen: Deutschland wird pleite machen und die SNB hat deutsche Anleihen.

 

Manfred Stierli, 15:02 Uhr

Ach machen Sie sich keine Sorgen. Damit wird Hildebrand zum Märtyrer. Er kassiert eine hohe Abfindung und wird bestimmt mal ein Buch, welches sich super verkauft, über die ganze Sache schreiben. Vielleicht wirds ja sogar noch verfilmt.

 

SNB Schweizer Nationalbank Philipp Hildebrand Die 500’000-Dollar-Frage

Thema aktuell, die Wahrhaftigkeit, die Ehrlichkeit.

Deutschland Wulff, Schweiz Hildebrand.

05.01.2011

  • 16:18 Uhr«Wenn ich mir rückwirkend einen Vorwurf mache, dann den, dass ich meine über geldpolitische Entscheide nicht informierte Frau gewähren liess», sagt Hildebrand.
  • 16:16 UhrZum Geschäft vom 15. AugustSeine Frau habe am 15. August um 13:20 Uhr den Dollar-Auftrag beim Kundenberater in Auftrag gegeben. Am nächsten Tag um 07:30 habe er, Hildebrand, den Berater angewiesen, keine Geschäfte ohne sein Wissen auszuführen.
  • 16:14 UhrHildebrand erklärt noch einmal die Abläufe der Dollar-Transaktionen.Er habe am 18. Februar sein Ferienhaus im Berner Oberland verkauft, wobei er 3,3 Millionen Franken erhalten habe. Einen Teil des Geldes habe er in Dollar angelegt, was seine Familie immer so mache. Im Oktober habe seine Familie wieder ein Haus im Bündnerland gekauft.
  • 16:06 Uhr«Ich habe mich zu jedem Zeitpunkt reglementskonform und korrekt verhalten»

    Gleich zu Beginn wolle er sagen: Er sei sich keiner rechtlichen Verfehlung bewusst, so Hildebrand. Er verstehe aber, dass die Öffentlichkeit auch die moralische Frage stelle.

Vorgängig:

Aktueller Vorwurf: Der Präsident der Schweizer Nationalbank (SNB), Philipp Hildebrand, scheint sein Vorwissen offensichtlich 2011 ausgenutzt zu haben, – selbst, oder evtl. via seiner Frau -, um kurz vor seiner eigenen Bekanntgabe der Kursfixierung Dollars zu kaufen, um sie danach mit einem maximalen Profit wieder zu verkaufen.

Auch wenn diese aktuellen Devisengeschäfte durch seine Ehegattin verursacht wurden, mit oder ohne seinem Wissen dürfte keine Rolle spielen, da es seine Pflicht wäre, seine Frau darüber entsprechend informiert zu haben, was „man darf“ als Person, oder Familie in solch einer Position, die er innehat(te), nachdem er diese erreichte (auch wenn ihm die offenscheinlich dank US Beihilfe  (Bernanke, WEF, etc.) „vereinfacht“ worden ist).

Gemäss dem Schweizer Nationalbank (SNB) Reglement für Mitarbeiter, dürfen Direktoriumsmitglieder der SNB keine Eigengeschäfte tätigen, die „nicht öffentlich bekannte Informationen ausnutzen„. Nicht erlaubt sind insbesondere Eigengeschäfte, die geld- und währungspolitische Absichten der SNB ausnutzen. Unzulässig sind dabei auch „das vorzeitige und gleichzeitige Tätigen von Eigengeschäften in Kenntnis von geplanten oder beschlossenen Transaktionen der SNB„.

Daraus geht klar hervor, Hildebrand hätte keine Devisengeschäfte tätigen dürfen, da er wusste, die SNB wird den Kurs des CHF von knapp über CHF 1,0 (bis 1,01) auf CHF 1,20 gegenüber dem Euro festsetzen, was eine massive Abwertung bedeutet, auch gegenüber dem Dollar.

(Dazu https://silbermuenzgeld.wordpress.com/about/video-06-09-2011-tv-sf-1-snb-abwertung-chf-auf-chf-1-20-1-euro/ Bekanntgabe der EURO Untergrenze am 06.09.2011 durch Philipp Hildebrand (TV SF1)).

Die Bernerzeitung.ch schreibt am 05.01.2012:

 Die 500’000-Dollar-Frage

Von Claudia Blumer. Aktualisiert um 12:09 102 Kommentare

Philipp Hildebrand und die «Weltwoche» widersprechen sich in einem Punkt fundamental. Wer hat der Bank Sarasin den Auftrag gegeben?

Erhebt schwere Vorwürfe gegen den Präsidenten der Schweizer Nationalbank: Die aktuelle «Weltwoche» über «Spekulant Hildebrand».

Hildebrand erklärt sich

Heute Donnerstag um 16 Uhr nimmt der Präsident der Nationalbank Stellung zur Devisenaffäre. Bernerzeitung.ch/Newsnet überträgt die Medienkonferenz live mit Web-TV.

Bildstrecke

Affäre Hildebrand Affäre Hildebrand
Nationalbankpräsident Philipp Hildebrand sieht sich dem Vorwurf ausgesetzt, er sei in ein Insidergeschäft involviert oder habe es selber getätigt.

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Hat Philipp Hildebrand den umstrittenen Kauf von 500’000 Dollar selber in Auftrag gegeben, oder war es seine Frau? Die Frage ist eigentlich nebensächlich, denn das SNB-Reglement verlangt in beiden Fällen eine Zustimmung der Compliance-Stelle. Trotzdem ist sie zum zentralen Punkt in der Geschichte avanciert. Denn entweder lügt er, der Präsident der Schweizerischen Nationalbank, oder die nicht genannten Quellen der «Weltwoche» sind falsch.

Die Wirtschaftsprüferin PricewaterhouseCoopers, die von der Nationalbank mit der Untersuchung des umstrittenen Devisenhandels betraut wurde, schreibt im gestern veröffentlichten Gutachten: «Aus dem uns vorliegenden E-Mail-Verkehr geht hervor, dass PMH (so lautet das Kürzel von Philipp Hildebrand im Bericht, Anm. der Redaktion) keine Kenntnisse dieser Transaktion hatte. In einem E-Mail vom 16. August 2011 an den Kundenbetreuer der Bank stellte PMH klar, dass Devisengeschäfte künftig nur durchgeführt werden können, wenn der Auftrag von PMH selbst kommt oder PMH einen solchen Auftrag bestätigt – dies aus Compliance-Gründen.» Kashya Hildebrand äusserte sich Anfang Woche entsprechend in der Sendung «10vor10»: Sie selber habe den Devisenkauf in Auftrag gegeben, weil der Dollar lächerlich günstig gewesen sei, sie habe sich dabei wohl gefühlt.

Machenschaften vertuschen

Demgegenüber schreibt die «Weltwoche»: «Den Dollarkauf, den Kashya Hildebrand am 15. August getätigt haben soll, hat in Wirklichkeit ihr Mann Philipp Hildebrand vorgenommen.» Die Frau als «Täterin» sei lediglich eine Ausrede, ein «gross angelegter und raffiniert eingefädelter Versuch, die Machenschaften Hildebrands zu vertuschen».

Angesichts der fehlenden Dokumente für diese Behauptung sind die Aussagen gewagt. Der stellvertretende Chefredaktor Philipp Gut sieht das anders: «Wir haben mündliche und schriftliche Bestätigungen eines direkt involvierten Mitarbeiters der betreffenden Bank, dass Hildebrand selber angerufen hat.» Diese Bestätigungen zeigt die «Weltwoche» jedoch nicht.

Umgeschwenkt auf «Vollmacht»?

Gut fügt hinzu: «Erst hiess es, das Konto laute auf Kashya Hildebrand. Vor drei Tagen änderte sich die Verteidigungsstrategie: Dann hiess es plötzlich, das Konto laute auf Philipp Hildebrand und seine Frau habe eine Vollmacht.» Hildebrand sei unter Druck der «Weltwoche»-Recherchen umgeschwenkt auf die Aussage mit der Vollmacht, glaubt Gut.

Wird Philipp Hildebrand die Vorwürfe gegen sich entkräften, indem er das Gegenteil beweist? Nur er selber – oder allenfalls eine amtliche Untersuchung – können Klarheit schaffen. (Bernerzeitung.ch/Newsnet)

Erstellt: 05.01.2012, 12:10 Uhr

Kommentare  (15:05, 5.01.2012) in der http://www.bernerzeitung.ch/ link

Erich Mathieu

15:22 Uhr

Die Aussagen der Weltwoche entsprechen klar nicht den Tatsachen 1. es war nie die Rede eines Konto der Frau und 2. die Weltwoche sagt eine schriftliche Bestätigung vom Kundensachbearbeiter zu haben ohne Beweise vor zu legen. Die Bank widerspricht diesem. Weltwoche bitte Beweise bringen. Die unbelegten Anschuldigungen sind nicht nur ein Schanden für die Bank und SNB sonder auch für ganze Schweiz.

Ludwig Kern

15:17 Uhr

Bei Morden fragt sich die Polizei klugerweise immer zuerst: Wer profitiert davon, wer hat ein Motiv? Es wäre gut, sich auch bei solchen Vorfällen ebenso solche Fragen zu stellen, bevor man loslegt und nach Gerechtigkeit schreit. Um die geht es leider selten. Es könnte auch sein, dass Euro-Spekulanten eine Falle gestellt haben, denn die Umstände sind wieder einmal höchst undurchsichtig und diffus.

Patrick Tanner

15:16 Uhr

In den 80er Jahren wurde BR Kopp wegen eines Telefonats an ihren Mann wegen möglicher Geldwäschereigeschäfte, für die er später vom Bundesgericht vollumfänglich freigesprochen wurde, von den Medien und den Parteien aus dem Amt gedrängt. Jetzt wurde wieder durch eine Amtsgeheimnisverletzung die Informationen, die dem BR überreicht wurden, den Medien zugespielt und niemand regt sich darüber auf.

willi rieser

15:12 Uhr

ist doch schade dass so ein hohes amt mit solch unwürdigen machenschaften beschmutzt wird

früher ging man sicher davon aus dass so ein hoher beamter nie auf solche ideen kommt

als praesident einer nationalbank hat man doch schon genug karriere gemacht

Markus Lüthi

15:07 Uhr

Die Bank Sarasin erleidet Schäden wegen Kundenabwanderung. Der Mitarbeiter wurde entlassen. Beide Quellen in der Geschichte stehen und entstammen selbst der Grauzone (Geldwechsel/Dokumentbeschaffung). Wie solls gemacht werden, damit auch das Volk nichts dagegen hätte ? Vordefienierte Beträge in Währungen pro Jahresquartal für den SNB-Direktor ? Absolute Freiheit, dafür 50% Steuern ? Denkt nach. Antworten

Kurt Fröhlich

15:07 Uhr

ist schon interessant. plötzlich scheint es für euch linken kommentarschreibern kein problem mehr zu sein, wenn ein superreicher sein vermögen mit offensichtlichen insiderkenntnissen vermehrt. hauptsache ihr könnt auch zu diesem brisanten thema über blocher und die svp herziehen. widersprüchlicher und unglaubwürdiger gehts nimmer. Antworten

Andreas Moser

15:04 Uhr

Studiert die Biographie von Ph. Hildebrand – schliesslich will man ja wissen, wer der mächtigste Mann der CH ist.

So ist er Mitglied des Comité stratégique von Agence France Trésor, des für Schulden- und Vermögensverwaltung Frankreichs zuständigen Organs. Nach einem möglichen Abgang bei der SNB kann er weiterhin über die Finanzen von FR mitbestimmen und steht nicht mehr im Interessenkonflickt! Antworten

Urs Keller

15:04 Uhr

Bank Sarasin könnte diese Wiedersprüche leicht klären, denn alle Aufträge sind telfonisch gesichert und mit

Zeit und Indentifikationsangaben festgehalten. Warum tun sie es nicht ? Steht die Bank unrer Druck von H.

Irgendjemand erzählt nicht die Wahrheit. Antworten

Jürg Wehrlin

15:03 Uhr

Mich nimmt nur wunder, woher die Kommentetoren hier die Gewissheit nehmen, wie gut der Hildebrand sei. Hildebrand ist bekennender Internationalist und daher wenig motiviert, die Schweiz und den Schweizer Franken zu verteidigen. Hier scheint der Blocherhass jeden vernünftigen Gedanken zu blockieren. Antworten

Andreas Haussener

15:00 Uhr

In dieser Sache gibt es nur Verlierer. PMH, SNB, Blocher (SVP), Sarasin, Finanzplatz und Politik CH so wie die Presse. Illegales gegen illegales, CD klau muss fuer Blocher demnach I.O. sein, sonst kann mann es ja nicht benutzen. Blocher (SVP) Totengraeber der Nation und Tueroffner fuer alle Spekulanten. Bald ist der Euro wieder fuer 1 CHF erhaeltlich. Antworten

Nadine Binsberger

15:00 Uhr

Blocher und seine Entourage werden nicht müde, sämtliche Institutionen der Schweiz zu schwächen: die Gerichte, den Bundesrat, die Nationalbank, die Medien, … Das Ziel eines solchen Aktivismus ist klar: Chaos erzeugen und dann sich als rettender „Aufräumer“ mit eiserner Hand inszenieren. Jetzt gilt es, die als $VP-Monarchie zu verhindern! Antworten

Mark Mathis

14:59 Uhr

Die 500’000 Dollar-Frage dürfte anhand von Fakten nicht zu klären sein. Aber warum sollte man ausgerechnet einem ausser Rand und Band geratenen Heftli glauben, dass von den „Machenschaften“ des angeblichen „Gauners“ Hildebrand fabuliert, von SVP-Blocher kontrolliert wird und in seiner jüngsten Ausgabe mit dem Morgarten-Mythos Geschichte klittert, dass es jedem Historiker übel wird? Antworten

Martin Lehmann

14:43 Uhr

Dieses Verhalten ist hysterisch und überdimensioniert. Hildebrand ist ein besonnener, höchst kompetenter und angesehener Fachmann und SNB-Präsident. Dieses sensationslüsterne Kesseltreiben ist typisch für die Weltwoche, Blocher und die SVP – und die Medien tappen ahnungslos in die Falle. Antworten

Daniel Frey

14:41 Uhr

Vor lauter Lösungen für Einzelpersonen kommt unsere Führungselite gar nicht mehr dazu, Lösungen für die Schweizer Bevölkerung zu finden. Antworten

Hans Huber

14:39 Uhr

Jeder kleine Betrüger der unter Verdacht steht kommt in Untersuchungshaft und kriegt ein faires Verfahren… die Elite macht eine Pressekonferenz, im schlimmsten Fall gibts einen goldenen oder diamantenen Fallschirm beim Abgang und ein halbes Jahr später sitzt diese Person in den Hedgefonds als VR drin…. so geht das auf der WElt.. Antworten

Benno Fässler

14:37 Uhr

Die einen verlangen „Transparenz“ und vergessen dass Transaprenz wie ein Bikini ist. Es wird viel gezeigt, die Hauptsache bleibt verborgen. Als NR + ST hätte Herr Blocher auch „Transparenz“ zeigen müssen und sich als Mitbesitzer der BAZ outen müssen. Als Pfarrersohn müsste Herr Blocher die Bibelstelle kennen, die mit dem Splitter und den Balken vor Augen. Antworten

fons schmid

15:00 Uhr

Ob es bei Blocher wirklich nur der „gute Riecher“ war, der ihn vom armen Mann zum Milliardär werden lies? Wie genau war es bei ihm mit Insider-Wissen etc.?

Rolf Schumacher

14:37 Uhr

SNB-Hildebrand-BR bleibt standhaft, wir werden euch in der JETZIGEN Zusammensetzung während den nächsten Monaten dringen nötig haben. Hildebands Rücktritt darf nicht sein. Hildebrand hat der Schweiz sehr gut gedient und ihr nicht geschadet. Blochers destruktive Mannen hingegen haben tief am eidgenössischen Selbstverständnis gekratzt und den Bund Milliarden, Anstand und den guten Ruf gekostet. Antworten

Roger Borer

14:49 Uhr

Der Insider-Tatbestand komme in Hildebrands Fall gar nicht zur Anwendung, sagte Oberstaatsanwalt Martin Bürgisser am Donnerstag gegenüber der Nachrichtenagentur sda.

Erfasst würden nur an der Börse oder Vorbörse in der Schweiz getätigte Geschäfte mit Aktien und Wertschriften.

Thomas Weber

14:37 Uhr

Da es sich nun herausgestellt hat, dass es ein Spekulationsgeschäft war, wie schon einige vorher, muss HB seine Konsequenzen ziehen. Als ehemaliger Mitarbeiter einer Grossbank weiss ich, dass solche Geschäfte für Mitarbeiter und Angehörige verboten sind. Das wird von der Compliance überwacht. Das wird bei der SNB nicht anders sein. Da hatte wohl der Kontrolleur Angst vor dem Chef. Antworten

chrstian mueller

14:36 Uhr

wem gehört eigentlich die weltwoche? interessant finde ich: blocher will zuppiger nicht: weltwoche macht kampagne, blocher will hildebrand nicht: weltwoche macht kampagne… dass banker geld stehlen, ist ja auch kein wunder. das kennen wir ja von blocher zu genüge (stichwort: ebner) auf der strecke bleibt moral, anstand und wahrheit. Antworten

Susanne Lüscher

14:29 Uhr

Der liebe IT-Mitarbeiter ging von einem Insiderhandel aus, wie wahrscheinlich Blocher und diverse andere Politiker auch. Was die nicht wissen, Devisenhandel ist vom Insiderhandel ausgenommen. Jeder der etwas Kenntnis von den Devisenmärkten und Geld hat, hat in im Sommer 2011 Dollar oder EURO gekauft. Antworten

Sven Sataric

15:08 Uhr

Für jemanden, der die Devisenkurse reguliert, ist der Devisenhandel ein Insidergeschäft.

Micheal Lopez

14:38 Uhr

Ihrer Meinung nach hätte also H. noch viel mehr Geld investieren können und dürfe bei jeder künftigen SNB-Invervention privat mitkassieren? Er dürfte seine Kontakte mit Währungshütern aus aller Welt unbeschränkt zu seinem Nutzen einsetzen und ganz frei auf Devisenkursen spekulieren?

Michael Schatzmann

14:37 Uhr

…wobei es schon einen Unterschied macht, ob man den Kurs quasi noch selbst bestimmen kann. Auch wenn alles compliant gelaufen ist, ist es doch ziemlich unsensibel, dass der höchste Notenbanker private Devisengeschäfte tätigt.

Kurt Vonalmen

14:27 Uhr

Da wird aus einer Mücke ein Elefant gemacht. Das Problem ist nicht Hildebrands Fauxpas – wenn es denn einer ist -, sondern der Riesenstaub, der nun aufgewirbelt wird und der enorme Reputationsschaden. Wenn Politikern und Unternehmern wie in Deutschland bei Wulff dermassen jede Bewegung kontrolliert wird, wird dies äusserst problematisch. Die Medien sollten sich dieser Verantwortung bewusster sein. Antworten

Niggi Basler

14:46 Uhr

@Vonalmen: es ist genau umgekehrt, Personen in solchen Ämtern müssen höheren Ansprüchen genügen und sich nicht noch zusätzlich bereichern oder schmieren lassen…

Conradin Conzetti

14:45 Uhr

Stimme ich zu! Ich erwarte von Präsidenten, dass sie ihren – schwierigen! – Job gut machen. Nicht dass sie perfekte private moralische Vorbilder sind. Dieser gnadenlose Perfektionismus im Blick auf andere ist eine klassische Heuchelei. Religiös: Richtet nicht. Wer ohne Fehler, werfe den ersten Stein. Ich schätze, da reiben sich irgendwo irgendwelche Sieger die Hände…

Pat Suter

14:15 Uhr

Und wieder ein Schnitzelbangg-, Fasnachtszedel-und Ladärne Sujet. Freue mich jetzt schon darauf. Antworten

Rolf Schumacher

14:12 Uhr

Wir müssen uns alle HINTER Hiltebrand stellen. Er ist unser Mann. Die Affäre ist eine Attacke auf unseren neuralgischsten Punkt. Wir können uns Hildebrands Abgang jetzt nicht leisten. Sergio Ermotti seinen Ostfreunden (Oligarchen) die UBS als alternative Weisswaschanlage zur Unicredit-Hypoverinsb.-Bank Austria anbietet ist der Teufel los. Wir brauchen eine solide SNB-FINMA-und Bundesrat. Antworten

Roger Borer

14:36 Uhr

Es war ein Komplott mit langer Hand geplant: An der Albisgütli-Tagung der SVP am 21. Januar letzten Jahres ritt Blocher eine scharfe Attacke gegen die Nationalbank und deren Präsidenten und forderte kurz danach den Rücktritt Hildebrands. Die Kampagne fand ihren Höhepunkt in Inseraten, in denen die SVP behauptete, die Nationalbank habe die Schweiz «auf den Weg der bankrotten Euro-Staaten» geführt

Lennart Kirill

14:26 Uhr

@ R. Schumacher, Sie meinen, er mag zwar vielleicht ein Lügner sein, aber er ist unser Lügner?

Tom Hunziker

14:14 Uhr

Träumen ist erlaubt Herr Schumacher.

Ich bin gespannt auf die Rücktrittsrede heute Nachmittag,

Ulrich Schwendener

14:10 Uhr

Wie kann es sein, dass PH hier so vehemend verteifdigt wird? Sollte nicht jeder einzelne Bürger froh sein, wenn den Mächtigen sehr genau auf die Finger geschaut wird? Wenn nötig auch mittels Indiskretionen? Es scheint, als ob Blocher und die SVP an allem schuld sind und daher der Rest der Schweiz tun und lassen kann was sie will. Seien wir froh, dass es noch eine WW gibt, die Tabuthemen aufnimmt. Antworten

Mark Keller

15:05 Uhr

Ulrich Schwendener, Sie glauben doch wohl nicht allen Ernstes, dass es hier darum geht „den Mächtigen auf die Finger zu schauen“. Es geht einzig und allein darum den in gewissen Kreisen misliebigen SNB-Präsidenten loszuwerden.

Ernst Pauli

14:47 Uhr

Herr Schwendener. Sie scheinen vergessen zu haben, dass die ersten beiden Zeitungen die NZZ am Sonntag und die Sonntagszeitung waren, die das Thema aufgenommen haben. Die haben aber korrekt informiert, im Gegensatz zum Blocher-Blättli WW. Wem gehört eigentlich die WW???

Hans Zimmermann

14:41 Uhr

Die WW behauptet unter anderem auch dass es eine Anzeige von einem Sarasin Kundenberater gegen Hildebrand eingereicht wurde. Tatsächlich liegt bei der Staatsanwaltschaft nur die Selbstanzeige des IT-Mitarbeiter vor. Die WW nimmt nicht nur Tabuthemen auf, sie bricht sie sogar durch bewusste Falschaussagen. Seien wir doch froh haben wir ein Revolverblatt dass durch Herrliberg regidiert wird.

Roger Borer

14:29 Uhr

Herr Blocher hat die Bankdaten 5 Wochen lang gehortet! Was geschah in dieser Zeit? Die WW hat falsche Behauptungen aufgestellt! Der Informant ist IT Mitarbeiter und sogenannte Deliktsumme stimmt nicht! Der Insiderhandel ist nicht bewiesen! Er wurde weder angezeigt noch verurteilt! Soviel zur WW!

Pat Suter

14:09 Uhr

Da gibt es eigentlich nichts mehr zu klären, es ist inder Zwischenzeit zuviel Geschirr zerbrochen. Also Herr Hildebrand machen Sie einen Abgang mit Anstand und demissionieren Sie. Antworten

Maximilian Gerber

14:09 Uhr

Sorry, diese Frage ist 0 Cent wert: Die Finanztransaktionen der Frau Hildebrand unterstehen den selben Regeln wie die Transaktionen von Herrn Hildebrand (terminus technicus: nahestehende Person). Als ist es müssig darüber zu diskutieren, wer den Auftrag erteilt hat. Der Kauf-Auftrag hätte nicht erteilt werden dürfen. Und der VERKAUFAUFTRAG von HERRN Hildebrand erst recht nicht! Antworten

Otto Kunz-Torres

14:08 Uhr

Blocher im März 2010: Das Bankgeheimnis dient nicht dem Schutz der Banken, sondern dem Schutz der Privatsphäre der Kunden und die SVP will deshalb daran festhalten und kein Aufweichen dulden. Ich hoffe, dass bereits nach dem Fall Zuppiger oder spätestens jetzt auch die SVP erkennen muss, wie nutzlos dieses Bankgeheimnis eigentlich ist und bald auch für deren Abschaffung plädieren wird. Antworten

Jürg Bühler

14:33 Uhr

Ja, das Bankgeheimnis ist zum Schutz von unbescholtenen Bürgern da. Aber es schützt nicht Diktatoren oder kriminelle Taten. In dem Fall Hildebrand handelt es sich um eine potentielle Insidertransaktion, Strafrecht kennt da offenbar bis zu drei Jahren Gefängnis. Somit ist es ein mögliche kriminelle Tat, die gemäss dem GwG aufgedeckt werden MUSS. Es gilt aber vorerst Unschuldsvermutung.

Michael Lopez

14:06 Uhr

Wer gegen Geldgier und Spekulation wettert, darf nicht selber aus Währungsgewinnen Profit ziehen wollen – zumal wenn er selber oberster Währungshüter ist. Auch wenn besagten Deal seine Frau getätigt haben sollte – er hat schon früher auf Kurschwankungen Geld gesetzt. Das ist auch deshalb problematisch, weil er aufgrund seiner offiziellen Kontakte hier über beträchtliches Insiderwissen verfügt. Antworten

Markus Kostezer

14:05 Uhr

So wie es jetzt aussieht, wird derjenige vor Gericht gezerrt, der den (möglichen…) Betrug Hildebrands aufgedeckt hat und nicht derjenige, der den Insiderhandel begangen hat. Um zu begreifen wie das möglich ist, muss man Kenntnis über die Netzwerke Hildebrands und deren Funktion haben – Stichwort Bilderberger…. Antworten

samuel wehrli

14:05 Uhr

Der Weltwoche ist jede Art zuzutrauen, an höchst sensible Daten heranzukommen. Mich würde es überhaupt nicht wundern, wenn Personen gekauft wurden, welche beweisen sollen, dass PMH den Auftrag selbst erteilt hat. Die Herausgabe dieser Information ist übrigens kriminell und die Weltwoche benützt sie noch! Antworten

Michael Lopez

14:27 Uhr

Wenn man keine Argumente mehr hat, kommt man mit wilden Spekulationen und diffamatorischen Verschwörungstheorien. So viel zum vielbesungenen „guten Stil“.

Jeder Recherchejournalismus beruht auf Insiderinfos. Sonst wäre die Hälfte aller Skandale nie aufgedeckt worden.

Markus Döbeli

14:02 Uhr

Ich lache nur noch….500 000 Fränkli…das setzt ein normaler Händler jede 2 Minuten um. Und übrigens: Es gibt auch Ärzte, die ihre eigenen Medis schlucken und sie dann den Herstellern verrechnen, oder Bauern, die ihre eigene Milch saufen und dann Subventionen erhalten. Bleiben wir also mal etwas auf dem Boden: Der Deal war sicher fragwürdig und evt. illegal, aber der Umfang ist vernachlässigbar. Antworten

Markus Döbeli

14:48 Uhr

@ Meier: Nein, sie scheinen nicht zu begreifen. Dass ein Insidergeschäft strafbar ist, ist mir klar, und Herr Hildebrand hat abzudanken, wenn dem so wäre. Aber solche Insider-Deals geschehen viel mehr, als wir es uns denken würden. Wieso gerade der vernachlässigbare Hildebrand-Deal sooo wichtig ist, ist m.E. verdächtig. Hier will jemand seinen Kopf rollen sehen, es geht nicht um Aufklärung.

Robert Meier

14:28 Uhr

Herr Döbeli, Sie scheinen nicht zu begreifen. Insidergeschäfte sind eine Straftat und von Gesetzes her zu verfolgen (StGB Art. 161). Wenn ein SNB Präsident kurz vor öffentlicher Kommunikation eines Währungszieles Devisen kauft ist dies ohne Zweifel Insider Handel. Preisfrage ist doch wie nun dies gedreht wird um den SNB Präsident reinzuwaschen. Und da werden wir alle noch staunen

Markus Döbeli

14:24 Uhr

@ Gerber: Warum hinken? Es sollte wie die anderen Argumente die Alltäglichkeit dieses Vorgehens zeigen. Von der WW wird dieser Deal als das Geschäft des Jahrzehnts verkauft….65’000 Fränkli Gewinn, das ist lächerlich. Gehen sie mal in die 90er und schauen, was Ebner (halb illegal) so umgesetzt hat, das waren hunderte von Millionen, und sehr lange hats keinen von Presse oder Aufsicht interessiert.

Maximilian Gerber

14:17 Uhr

Ihr Vergleich hinkt gewaltig, lieber Döbeli: der Händler spekuliert mit dem Geld der Aktionäre (und im Falle der UBS: manchmal der Steuerzahler) um Gewinn für die Bank zu machen. Hr. Hildebrand spekuliert mit seinem Privatvermögen zum eigenen persönlichen Vorteil!

Dave Tramell

14:09 Uhr

Fuer einen Banker vielleicht wenig, fuer viele Schweizer aber ist der Gewinn in dieser Transaktion (ca. 65000 oder so aehnlich) ein Jahresgehalt.

Markus Döbeli

14:07 Uhr

Mich würde Wunder nehmen, wie viele 500 000 Fränkli CB bereits „gespart“ hat mit seinen Steuerrechnungen im günstigen Herrliberg…

Damian Huber

14:01 Uhr

Ich persönlich finde es gut, dass Missstände wie illegales Handeln z.B. Insiderhandel an die Oeffentlichkeit gelangen. Mir ist eigentlich egal durch welche Zeitung.I Antworten

Michael Wyss

14:47 Uhr

Oje Frau Stöckli. Sie sind der gleichen Meinung, aber nur wenn es illegal war. okay. Nur, Ihr letztere Satz lässt schliessen, als sei alles geklärt. Ist es aber nicht. Es ist (noch) kein Intrige. Warten Sie doch das endgültige Resultat ab (sofern es das jemals gibt) bevor Sie einen auf verständnisvollen und reflektierenden Menschen machen, ohne einen zu sein.

Barbara Stöckli

14:18 Uhr

Stimmt. Finde ich auch. Nur müssen es auch Misstände und illegales Handeln sein, die denunziert werden. Ansonsten ist es einfach eine Intrige, wie jetzt hier.

Klaus Bruggisser

14:00 Uhr

In der nächsten Runde deckt die Weltwoche sicherlich auf wer ihr Besitzer ist. Ein weiteres Thema wäre die SVP-Finanzierung über verschlungene Pfade einer Zuger Sfiftung. Und last but not least: Die Vermögensverhältnisse des Blocher-Clans und die dazugehörigen Steuerausweise. Das ist Transparenz! Antworten

Thomas Seiler

13:58 Uhr

Heute Nachmittag hat P.Hildebrand die Möglichkeit, sich mit Stil und Anstand zu verabschieden. Antworten

Peter Müller

13:57 Uhr

Ist etwa wie eine Migroskassiererin eine Tausendernote klaut (Grössenverhältnis zum Lohn). Niemand macht das, da man bereits im Vorherein weiss, dass dies rauskommt und man dadurch den Job verliert. Ich denke kaum, dass Hildebrand für 50’000 sein 1M-Job inkl. Einfluss/Macht/Prestige etc. riskiert ! Antworten

fiechter egon

14:18 Uhr

mit dem unterschied dass h nichts geklaut hat – privat investiertes geld (kein steuergeld) und privater gewinn.

Jean Mirz

13:55 Uhr

Banken nehmen alle Kundenaufträge auf Band auf „voice log“, sofern der Auftrag nicht schriftlich bestätigt oder aufgegeben wird……..Wo ist das Band???? Antworten

Paul Meier

13:53 Uhr

Mir ist ÜBEL und zwar wegen der Art und Weise dieser Berichterstattung und des Vorgehens der Weltwochwe, ja der gesamten SVP-Brut.

Man kann diese Sache ohne jeden Medienwirbel zuerst gründlich und definitiv klären und dann kann man an die Medien. Dieses Werweisen, ob und ob nicht, ist der Stabilität der Schweiz und des Bankenplatzes Schweiz absolut schädlich. Dabei nehme ich niemanden in Schutz! Antworten

Franz Goller

14:04 Uhr

Ach was !!! Wegen solchen Machenschaften hat die Schweiz in den letzten Jahren überlebt; aber jetzt kommt das Finale. Der Startschuss wurde soeben abgefeuert.

Man könnte meinen, dass diese Leute alles machen können, was sie wollen. Jeder Normalbürger wäre in U-Haft und das ganze ohne goldenen Fallschirm.

Frechheit von Hildebrand auf dem Rücken des Staates.

Roger Borer

14:01 Uhr

57

Der Titel und die falschen Recherchen werden hoffentlich Konsequenzen haben!

George Nail

13:57 Uhr

12

Zur Erinnerung: Die Affäre wurde zuerst via SonntagsZeitung in die Öffentlichkeit getragen.

Lucca Gaffuri

13:53 Uhr

15

Herr Hildebrands Verhalten war – bis gegenteilig bewiesen – nicht illegal, was aber noch lange nicht heisst, dass es richtig war. Und dass Herr Blocher nun mit Steinen wirft, obwohl er mitten im Glashaus sitzt, ist ebenso erbärmlich. Es scheint also tatsächlich so….ist man im Machtgefüge mal so weit vorgerückt, bleiben Ethik, Moral und Anstand auf der Strecke. Traurig, aber scheinbar wahr! Antworten

hans meier

13:53 Uhr

10

unerträglich.

ein anderes wort gibt es nicht für die machenschaften der WW.

einerseits ein email, 1 tag nach der transaktion versandt, andererseits eine dubiose, nicht genannte quelle.

was gibt es da noch zu überlegen?

die WW handelt ganz offensichtlich nach dem motto: rede lange genug über eine person, irgendwann glauben es die leute. egal wie unsinning und an den haaren herbeigezogen. Antworten

Marlies Enser

14:14 Uhr

5

@Meier: Machen Sie es sich da nicht ein wenig einfach mit Ihrem Satz: „Unsinnig + an den Haaren herbeigezogen“? Das ganze ist ja weitgehend bewiesen: Hildebrand hat ein Insider geschäft gemacht und PWC selbst als von der SNB eingekauftes Controlling Institut spricht selbst von einem „heiklen Geschäft“. Was muss eigentlich sonst noch geschehen, dass Leute wie Sie, sehen, dass etwas falsch läuft?

Yves Arnet

13:42 Uhr

29

Bin mal gespannt, was P.Hildebrand heute Nachmittag als Grund für seinen Rücktritt bekannt gibt. Antworten

adrian WEHRLI

14:05 Uhr

8

MIt Stil und Anstand würde wohl die hälfte der SVP Nationalräte zurücktreten.

Parvaneh Ferhadi

14:02 Uhr

4

Er kann seine Arbeit unter den gegeben Umständen nicht mehr machen, unabhängig davon, ob die Vorwürfe stimmen oder nicht. Eine mehrmonatige Abwehrschlacht gegen Vorwürfe wegen Insiderhandels dürfte wohl nicht verkraftbar sein. Ich glaube aber sein Nachfolger wird keine Freude haben an seinem Job – schon wegen der zu erwartenden (negativen) Entwicklung.

Paula Lutz

13:56 Uhr

7

Vermutlich gibt es neue Version von der ganz neuen Version.

Andreas Spring

13:51 Uhr

20

Rücktritt? Das hätte ja richtig Stil und Anstand. Aber das wird definitiv nicht eintreten!

Daniel Munkerl

13:41 Uhr

5

War das der kostenlose Börsenbrief von Philipp Hildebrand ? Direkter Einfluss bietet Tradingchancen für schnelle 10-30 % Gewinn – nicht schlecht, aber es ist sicherlich kein Einzelfall in dieser Branche. Jeder Emittent von derivaten Produkten kann durch die ersichtlichen Cashflows mitreiten und danach gutgläubig die Bank als Vorwand darstellen.

Viele junge Händler wurden dadurch reich … Antworten

Pius Meier

13:40 Uhr

25

Gegen einen inzwischen entlassenen IT-Mitarbeiter der Bank Sarasin hat die Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich bereits ein Strafverfahren eingeleitet. Soviel zur Rechtsgleichheit. Antworten

Michel Sabler

14:31 Uhr

4

Der ach so arme IT-Mensch sollte doch wissen, dass er sich an eine offizielle Staatliche Rechtsinstanz (Aufsichtsbehörde) und nicht an einen Politik-Vertreter wenden muss. Mir scheint, der Mann wurde beauftragt, die Daten zu stehlen. Das alles ist eine SOAP nach dem Muster der Republikaner in den USA. (man erinnere sich an die Clinten-Lewinsky Story) = Geziehltes Mobbing!

Franz Tschuggert

13:40 Uhr

18

Der arme IT-Mann wird nun möglichst öffentlich an die Wand genagelt während die Mächtigen wunderbar weitermachen. Wer bitte schön nagelt jetzt den Hildebrand und von mir aus auch den Blocher mal an die Wand? Keine S… weil sie eben mächtig sind. So sieht die Realität aus. Auch in der „ach-so-weissen“ CH. Antworten

Pius Schweizer

13:58 Uhr

5

Hätte er dies der Finma oder dem Ombudsmann übergeben wüsste niemand was davon..:-)…..und alles ginge seinen normalen Lauf….

Vreni Zgraggen

13:57 Uhr

2

Die FINMA ist nicht die „richtige“ Adresse. Die beaufsichtigt ja selbst heute die Deklaration bestimmter Finanzmarktprodukte noch nicht. Weiterhin hat man gesehen, auf welche seite sie sich nach den Lehman-Verlusten sovieler CH-Bürger stellte: Nur auf die Seite der mächtigen Banken. Bei FINMA wäre diese Info des Whistleblowers mit Sicherheit ins Nirwana geleitet worden.

Andreas Spring

13:53 Uhr

44

Hätte er nicht Herr Borer, der komische Kauz war dumm genug sich selber anzuzeiten.

Roger Borer

13:49 Uhr

68

Wer Bankdaten klaut und sie einer Partei weitergibt, ist im höchsten grad kriminell! Hätte er die Unterlagen der Finma oder dem Ombudsmann übergeben, hätte er seinen Job noch!

Linus Huber

13:34 Uhr

51

Ob er selber oder seine Frau diesen Devisenhandel vornahm, ist wirklich unwichtig (ich denke mal die schlafen miteinander). Es darf nicht sein, dass der Chef einer Zentralbank sich bereichert auf Devisen-maerkten. Dies sollte nicht nur eine Geldstrafe hervorrufen, sondern Gefaengnis. Ich verstehe nicht jene, welche ihn verteidigen hier. Ist Korruption schon so normal geworden? Antworten

Andreas Spring

13:48 Uhr

20

Korruption ist mitnichten normal. Morallosigkeit, Perversion, Bereicherung, Stil- und Masslosigkeit und Dekadenz leider schon. All dies gehört heute leider in die macht- und geldgetriebenen Hände von sogenannten „Top-Managern“. Unsere Gesellschaft hat versagt und keiner hat es mitbekommen. Traurig.

Jean Sensbien

13:48 Uhr

12

@Huber: Auch mir scheint das Bild vom Saubermann, dass der Chef der Nationalbank liefern sollte,sehr wichtig zu sein. Das ist in seinem Fall

massiv beschädigt.

Falls seine Frau die betreffenden Händel getätigt hatte,könnte er sich noch eher rausreden, wie wenn er es selber gewesen wäre.

Der schwache Bankrat verlangt Neubesetzungen und die Reglemente sind auch im internationalen Vergleich zu lasch.

Michel Sabler

13:32 Uhr

126

Weiss jemand, wie der Alusuisse Deal ende der 90er Jahre mit Blocher und Ebner vor sich ging ? Wieviel hat Blocher dabei verdient ? Inwiefern hatte Blocher Insiderwissen für sich genutzt ? Das wäre ganz interessant zu erfahren. Es wäre auch interessant zu wissen, mit wieviel Geld Blocher die SVP finanziert. Könnte die SVP seine „Privatpartei“ sein ? Antworten

Maximilian Gerber

14:23 Uhr

5

Vollkommen irrelevant: Von Blocher weiss jeder, dass er ein seniler, vergesslicher Politiker ist, der es mit der Wahrheit selten sehr genau nimmt. Von Blocher erwarte ich eigentlich nichts anderes als Lügen und irreführende Behauptungen.

An den SNB-Chef jedoch habe ich hohe Erwartungen – nicht nur fachlich, auch moralisch!

Urs Bützer

13:56 Uhr

9

Genau das wäre eine Arbeit für Herr Engeler von der Weltwoche. Damit könnte er sich seine Pension vergolden. Das wäre aber nicht der Sinn von Herr Tettamanti, denn dann würden die Kohlen für die Weltwoche nicht mehr fliessen.

Was hier abgeht ist unterste Schublade und eines Rechtsstaat unwürdig. Dieses Vorgehen von Hildebrands ist nichts, gegenüber der Miliardenlüge der Unternehmerbesteuerung.

fred signer

13:48 Uhr

16

Alles vollkommen irrelevant. Für den obersten Nationalbanker bestehen Regeln welche vorallem von ihm als Moralapostel keinesfalls gebrochen oder aber auch schon nur ‚gestreckt‘, ‚interpretiert‘ oder sonstwas werden sollen. Blocher ist in diesem Fall allenfals als schadenfreudiger Pöstler zu betrachten. Kein Ruhmesblatt für ihn aber man kennt ihn ja.

Kurt Renger

13:29 Uhr

46

Ein vernünftiger Präsident einer Noten- bzw. Nationalbank handelt grundsätzlich nicht mit Devisen und schon gar nicht über Drittbanken (was dachten sich wohl deren Mitarbeiter über die Kursentwicklung, als sie sahen, dass über das persönliche Konto des SNB-Präsidenten Devisen in Millionenhöhe gekauft wurden…) . Wer das nicht will oder kann (zB wegen Gattin), muss auf ein solches Amt verzichten. Antworten

Markus Lutz

13:29 Uhr

31

Wann wird ein Strafverfahren gegen P.Hildebrand eingeleitet?

Soviel zur Rechtsgleichheit. Antworten

Elisabeth Meier

13:29 Uhr

34

Beim Durchlesen der Kommentare überkommt mich das Gefühl, es würden nur WW-kritische und pro-Hildebrand-Kommentare veröffentlicht, denn es kann ja nicht sein, dass wir Schweizer bereits so obrigkeitsgläubig sind, dass kritische Berichterstattung über staatliche Institutionen + deren Vertreter bereits wie ein Verbrechen angeschaut wird. Die Ueberwachung der Staatsgewalt ist 1. Aufgabe der Presse. Antworten

Hans Zimmermann

13:48 Uhr

22

Ich habe heute die WW gekauft und war gespannt auf die Fakten. Jene gab es aber nicht, dafür etliche Mutmassungen, Fehler und Infos vom Hörensagen. Aussderem war mir bis anhin nicht bewusst, dass dort in jeder Ausgabe Mörgeli eine Kolumne schreibt. Mit solch unobjektiven Brunnervergifter fällt die WW bzgl. Glaubhaftigkeit+Journalismus imho weit hinter den Blick und jede Gratis-Zeitung.

Roger Borer

13:43 Uhr

16

Die WW hat stümperhaft recherchiert; Die sogenannte Deliktsumme ist falsch. Der kriminelle Informant ist IT Mitarbeiter und nicht Kundenberater, wurde durch Bank Sarasin richtiggestellt! Herr Hildebrand wird des Insiderhandels bezichtigt, es gilt die Unschuldsvermutung, er wurde nicht verurteilt!

willi mosimann

13:25 Uhr

133

Warum muss den der angeschwärtze Beweise liefern? Ist es denn nicht an der WW und deren Hintermänner (C.B) die Beweise zu liefern?

Höchstwarscheinlich errinert sich C. B nicht mehr daran, ist ja nicht das erste Mal… Antworten

Roger Borer

14:16 Uhr

5

Er weiss nicht ist die Robinvest seine Firma oder gehört sie jetzt doch seiner Tochter. Auf seiner Homepage steht unter Werdegang: ROBINVEST AG Seit 2008 Präsident und Eigentümer!

Sacha Meier

13:24 Uhr

12

Man sollte den armen Philipp Hildebrand endlich in Ruhe lassen. Schlimmstenfalls hat er nichts anderes gemacht, als das, was jeder Politiker macht: Normale Alltagskorruption. Schaden ist auf alle Fälle niemandem entstanden, wenn er im günstigen Moment ein paar Taler kauft und diese im richtigen Moment wieder versilbert. Antworten

Sacha Meier

13:56 Uhr

2

@Margit Baumann Wieso soll ein Politiker und Funktionär Schden durch Unwahrheiten verursachen? Ich auf alle Fälle fände es in hohem Masse irritierend, wenn ein ein solcher Mann nicht anständig lügen und korrumpieren könnte. Schliesslich ist ein ausgesprochener Mangel an moralischen Bedenken zwingende Voraussetzung für einen solchen Beruf. Selbst die Deutschen wollen ja keinen Wulff im Schafspelz.

Margit Baumann

13:36 Uhr

Es geht nicht um einen Schaden, den er jemandem wegen der 75’000 CHF verursacht hat. Vielmehr geht es um den Schaden, den er mit seinen Unwahrheiten, Ausflüchten und Korrumpiertheit der Reputation des CH-Systems zufügt! Deshalb gilt es auch nichts, wenn PH im Nachhinein die 75`000 als Spende versucht sauber zu waschen.

Beat Regenscheit

13:23 Uhr

Das stinkt doch zum Himmel. was weiss denn schon ein IT Fachmann (Jobs sei ihm gnädig) Ahnung was Insiderwissen ist und welche Transaktionen legal/illegal sind wenn es die SNB durch eine Kontrollstelle nachrecherchieren muss? und einfach so zufällig mal diese Akte Hildebrand gelesen ? So unglaubwürdig wie dumm sowas zu glauben. Das war ein klarer Auftragsrufmord mit der finanzieller Absicherung.

Erika Mumenthaler

14:06 Uhr

ad@ Möchte hier klarstellen das es nicht nur die WW ist die sich Paparazziartig verhaltet (Blick und co.) Ja auch die Medienschaffenden können das heraus finden.Finanzjurnalisten z.B. Es erstaunt mich nicht aber sorry es sind nicht nur die Rechtsparteien und Medien die Linken können das genau sogut und sind oft Hinterhältiger. Lasst doch den P.H. endlich in ruhe, habe auch mit Dollars Geld gewonn

Andreas Durrer

13:38 Uhr

Dieser Aspekt ist in der Tat sehr verdächtig. Ich kenne nicht mal die Kontobewegungen meiner Partnerin. Das scheint wirklich sehr gezielt und geplant. Die WW doppelt nun mit fadenscheinigen Begründungen nach, weil sie erkannt hat, dass der erste Angriff erfolglos blieb… Hinterhältiger geht es wohl nicht, aber man ist sich inzwischen von rechtsaussen einiges gewohnt, daher auch kaum erstaunt.

urs berger

13:30 Uhr

von Journalisten im Umkreis Newsnetz/Tagi/Baz können Sie offensichtlich nicht erwarten, dass solches erkannt wird. Spannender ist jedoch noch, wieviele andere Konten schweizweit auch noch analysiert werden und im geeigneten Zeitpunkt durch die Weltwoche offengelegt werden….

Michael Berg

13:23 Uhr

Herr Hildebrand wird heute Nachmittags gar nichts dementieren. Er wird zurücktreten. Gegen ihn läuft eine Strafanzeige wegen Insiderhandel. Das allein macht ihn untragbar als Währungshüter. Antworten

Max Schwarz

13:51 Uhr

Guter Witz. Er hat nichts illegales gemacht, wird auch von allen Seiten bestätigt. Auch wenn sich die Frage über den Moralischen Aspekt stellen würde liegt trotzdem kein Strafbestand vor. Diese Strafanzeige möchte ich mal sehen wenn sie denn existiert . Könnten sie ja genau so gut CB verklagen weil er nicht in Domat-Ems wohnte.

Heinz Konrad

13:22 Uhr

Guter Recherchejournalismus basiert immer auf Insiderinfos. Komisch, dass es hier z.T. für normal gehalten wird, dass der Nationalbankchef mit Währungen spekuliert. Antworten

Klaus Keller

13:41 Uhr

Dass der Nationalbankchef mit Währungen spekuliert, gehört sich sicher nicht.

Reglement hin oder her. Aber was wird alles verboten? Er hätte ja auch

Aktien in Euro oder Dollars kaufen können, den Währungsgewinn hätte er auch gemacht.

Ernst Pauli

13:21 Uhr

Es ist nicht anzunehmen, dass die WW jetzt alles auf den Tisch gelegt hat. Möglicherweise erscheinen dann nächste Woche neue Berichte über frühere Jahre etc. Vielleicht fragt mal die Redaktion die Pressestelle der Bank Sarasin, ob auch Belege des letzten Jahres abgekupfert wurden? Irgendwie wird dann auch unsere aktuelle BR-Präsidentin angegriffen werden, so typisch geradlinig… Antworten

Peter Beutler

13:20 Uhr

Mich interessiert nicht, wer Hildebrand verpfiffen hat. Auch nicht, ob der, der ihn verpfiffen hat, für oder das Bankgeheimnis ist. Wenn ein Nationalbankchef oder dessen Umfeld mit Devisen handelt, dann geht das nicht. Hildebrand kann von einer Minute zur andern die Wechselkurse der wichtigsten Währungen ändern. Damit in die eigene Tasche zu wirtschaften, ist schlicht kriminell.

Roger Borer

13:20 Uhr

An der Albisgütli-Tagung der SVP am 21. Januar letzten Jahres ritt Blocher eine scharfe Attacke gegen die Nationalbank und deren Präsidenten und forderte kurz danach den Rücktritt Hildebrands. Die Kampagne fand ihren Höhepunkt in Inseraten, in denen die SVP behauptete, die Nationalbank habe die Schweiz «auf den Weg der bankrotten Euro-Staaten» geführt. Noch Fragen? Antworten

Reto Bommer

14:08 Uhr

Neh, keine Fragen mehr

samuel wehrli

13:19 Uhr

Wenn die Weltwoche schreibt, dass sie untereichnete Dokumente eines involvierten Mitarbeiters bei der Bank Sarasin für den Beweis hat, dann gibt es demzufolge einen zweiten Mitarbeiter der kriminell ist und das Bankgeheimnis verletzt. Als Offizialdelikt müsste die Weltwoche diesen Mtarbeiter anzeigen, als die Informationen für die Hetzkampagne zu benutzen. Antworten

Edith Lauener

13:17 Uhr

Ich finde es gut, dass die Weltwoche solche Missstände schonungslos aufdeckt. Antworten

Hans Zimmermann

13:55 Uhr

Sie hat es Nichts aufgedeckt. Wenn man diese Ausgabe mit den schonugslosen Fakten gelesen hat, weiss man das die WW ausser unhaltbaren Behauptung nichts aufgedeckt hat. Journalismus auf Niveau einer Stammtischdiskusion.

Damian Huber

13:15 Uhr

Ich persönlich finde es gut, dass Missstände wie illegales Handeln z.B. Insiderhandel an die Oeffentlichkeit gelangen. Mir ist eigentlich egal durch welche Zeitung. Antworten

David Herger

13:15 Uhr

Ich bin auch gegen solche Schmutzkampanien. Es gibt aber Leute die differenzieren zwischen Schmutzkampanie gegen die SVP und von der SVP. Beim Fall Zuppiger war es doch eine ähnliche Ausgangslage. Dort war man sich aber gleich sicher, dass er „schuldig“ ist. (Er kommt ja von der SVP, oder) Hier nimmt man Hildebrand in Schutz weil Blocher im Spiel ist. Ich bitte also alle unvoreingenommen zu sein Antworten

Hans Zimmermann

13:33 Uhr

Im Gegensatz zu diesem Fall hatte man im Fall Zuppiger schon bei der Vorabmeldung schriftliche Fakten und kein Dementi von Zuppiger.

Bei der jetzigen WW-Veröffentlichung wimmelt es von falschen Zahlen, Namen, Fakten und schriftlichen Beweisen. Bei der WW ist man der Ansicht, dass undokumentiere Beweise und Aussagen ohne Quellenangaben vertrauenswürdiger sind als die Offenlegung von Hildebrand.

Peter Müller

13:12 Uhr

88

Hätte Hildebrand betrügen wollen, hätte er mit Derivaten und stark gehebeltem FX Handel Millionen machen können innert Minuten, und dies sicher nicht auf einem Konto bei Sarasin lautend auf seinen Namen. Einfach nur lächerlich das Ganze ! Wer dies nicht durchschaut, dem kann ich auch nicht mehr helfen… es geht hier darum, dass die SNB Politik der SVP nicht passt, ein dummer Putschversuch ! Antworten

Paul Kuster

13:12 Uhr

15

Ich frage mich die ganze Zeit warum PMH die Position nicht sofort glatt gestellt hat sondern nur ein Email geschreiben hat. Nein. Er liess den Deal weiterlaufen, gleich wohl er wusste was in Kürze passieren wird!!

Nicht glaubwürdig und ethisch für einen SNB Päsidenten verwerflich. Antworten

Marco Lardi

13:11 Uhr

9

Ob es rechtens oder unrechtens war, der Schweiz haben die Hildebrands nur geschadet. Dass sie sich nun herausreden wollen ist nur normal. Und ich nehme mal an, dass sie beim Nachtessen nicht nur über Kunst reden… Antworten

samuel wehrli

13:09 Uhr

117

Die Weltwoche hat mit kriminell beschaffenen Daten den Artikel über PMH erstellt. Wenn sie die schriftlichen Dokumente hat, wo beweisen, dass PMH den Auftrag sleber erteilt hat, soll die Weltwoche damit rausrücken. Alles andere ist jetzt nur noch Feigheit vor der Wahrheit. Antworten

samuel wehrli

13:57 Uhr

1

Herr Kranz, was die SVP mit Ihren eigenen Leuten macht, ist mir eigentlich Wurst. PMH ist kein SVP-Mitglied!

Dave Tramell

13:30 Uhr

7

So laeuft das eben mit den Medien. Wie die Veroeffentlichung der Gadaffi Bilder. Die Beschaffung dieser Bilder war auch kriminell. Oder die Affaere um Roland Naef, u.s.w. Ganz selten wird die Quelle bekannt (das ist auch gut so, sonst wuerde niemand mit solchen Akten zu den Medien gehen….)

Peter Haeberlin

13:26 Uhr

10

Herr Hildebrand kann die Weltwoche einklagen falls etwas nicht stimmt. Glaube nicht, dass er das machen wird, weil er damit rechnen muss, dass bei einem Gerichtsverfahren die WW tatsächlich Zeugen/Belege vorbringt. Der Rest ist Quellenschutz. Die WW macht das taktisch richtig und professionell.

Marianne Wehrli

13:19 Uhr

Die WW wird diese Infos natürlich erst dann geben wenn PH heute nachmittag seine Medienkonferenz abgehalten hat. Wir werden dann sehen, wo wir stehen.Erinnerung: Die WW hat im Fall des SVP Mannes Zuppiger auch Klartext geschrieben. Bitte unterschätzen Sie die WW in Sachen Investgativjournalismus hier nicht ….

Kurt Kranz

13:13 Uhr

Herr Wehrli

Bei der Beschaffung der Daten über Zuppiger dürfte Sie dieser Fact allerdings weniger interessiert haben, nicht wahr.

Da gings auch gegen die SVP …

Dominiq Büttiker

13:09 Uhr

Wenn PMH der Devisenkauf seiner Frau vom 16.August so unangenehm gewesen wäre, wie es jetzt dargestellt wird, hätte er ihn ein paar Tage später problemlos durch einen entsprechenden Verkauf der Dollars gegen Franken rückgängig machen können. Dies ist die Kernfrage, warum er diesen Verkauf nicht sofort, sondern eben erst rund 2 Monate später nach dem Anheben der Untergrenze für den CHF/EUR-Kurs tat Antworten

Beat Hartmann

13:37 Uhr

Laut Reglement war PMH dazu verpflichtet, die USD mindestens 6 Monate zu halten. Er durfte das Geschäft seiner Ehefrau gar nicht rückgängig machen.

Robert Hofer

13:17 Uhr

38

Weil im Reglement der NB steht, dass eine Position mindestens 6 Monate gehalten werden muss ist der Verkauf nach ein par Tagen nicht „problemlos“

Daniel Munkerl

13:08 Uhr

64

Spielt jetzt Herr Hildebrand auf den naiven unwissenden Ehemann ? Als Fachmann seines gebiets weiss er ganz genau, dass man solche Dinge nicht tolerieren kann.

Diese Recherche zeigt ganz klar auf, wie unsere Vetterliwirtschaft funktioniert – aber leider ist das nur die Spitze des Eisbergs – man müsste schon lange aufräumen in der Fianzszene; aber da hat es leider zuviele Spieler … Antworten

Christen Steffen

13:08 Uhr

6

Eigentlich sollte es bei einer Bank ein einfaches sein zu prüfen, wer genau den Auftrag gegeben hat. Entweder ist dieser schriftlich erfolgt oder aber telefonisch. Telefonische Aufträge müssen aufgezeichnet werden. Falls Herr Hildebrand eine weisse Weste hat, dann kann er diese Aufzeichnung (oder den schriftlichen Auftrag) veröffentlichen und alles wäre gegessen. Antworten

hermann fehr

13:08 Uhr

1

sind wir doch einmal ehrlich.Was Herr P.Hildenbrand gemacht hat,macht jeder Bankangestellter vom Kassier

bis zum General Direktor,lassen wir diese Leute doch auch normale Buerger sein Antworten

Marcel Aegerter

13:07 Uhr

26

Ich denke, die Weltwoche verfügt über die im Artikel erwähnten Bestätigungen. Diese würde Herr Gut in einem möglichen Verfahren gegen die Weltwoche offenlegen. Sollten die Bestätigungen aber fehlen, wirft das ein sehr schlechtes Bild auf das Blatt. Es bleibt der Verdacht auf Insidergeschäft. Naiv zu glauben, Hr. und Fr. Hildebrand würden nicht vorher miteinander über so eine Transaktion reden. Antworten

Andreas Moser

13:07 Uhr

13

Wir erinnern uns, Ph. Hildebrand hat mehrmals seine Berufkollegen für ihre Gier nach Boni und Riesengehältern gerügt. Er wollte schärfere Regeln für Bankgeschäfte. Er galt als lebendiger Beweis, dass es auch andere Banker gibt, nämlich ehrbare, aufrechte. Jetzt könnte sich herausstellen, er ist nicht besser als alle anderen, als einer, der sich durch Insiderwissen am Devisenmarkt bereicherte! Antworten

Claudia Fischer

13:06 Uhr

11

Wenn Hildebrand den August-Auftrag selbst gegeben hat und tags darauf gem. PWC Sarasin eine Mail geschrieben hat, wären dies arglistige Täuschung, um evtl. Verdachtsmomente zu vernebeln, und niedrige Motive. Mit solchen Vorwüfen konfrontiert, ist der SNB-Präsident auf jeden Fall untragbar geworden – egal wie die Geschichte ausgehen mag. Antworten

Werner Berli

13:06 Uhr

78

Da schreibt der Tagi schon von einem möglichen Nachfolger für Hildebrand!

Falls es gewissen Journis tatsächlich gelingen sollte, Philip Hildebrand „wegzuschreiben“, dann hätten Blocher, die SVP und die Bankenlobby, denen Hildebrand ein Dorn im Auge ist gewonnen. Es ist zu hoffen, dass die zuständigen Politiker das verhindern. Hildebrand ist der richtige Mann für die SNB und macht seinen Job gut. Antworten

Martin Glauser

13:06 Uhr

74

Vor ein paar Jahre, die CD in D, WELTWOCHE war entsetzt! – Heute das gleiche, WELWOCHE sieht sich als Königsmacher mit dem Heiligenschein…. Die Zeitung, die Schweiz und die SVP auf dem Weg in das Unentliche NICHTS! Antworten

samuel wehrli

13:06 Uhr

121

Ich bitte um Entschuldigung beim Leser. Das was jetzt abgeht, insbesondere was die Weltwoche macht, ist zum „Kotzen“. Da wird versucht mit geklauten Daten, welche unmissverständlich eine kriminelle Handlung darstellt, ein Person öffentlich demaskiert. Jeglicher Anstand und Respekt ist verloren gegangen. So wie in den Wald gerufen wird kommt es hoffentlich zurück! Weltwoche zeig die Dokumente!!!!!! Antworten

Thomas Maurer

13:55 Uhr

1

Wie Sie schon richtig sagen, Herr Wehrli: Hildebrand wird „demaskiert“. Demaskiert werden kann nur jemand, der etwas Unlauteres zu verbergen sucht. Hildebrands Devisengeschäfte stinken zum Himmel. Als SNB-Präsident tätigt man ganz einfach solche privaten Geschäfte nicht und Punkt.

Andreas Huggler

13:18 Uhr

51

Die Schweizer Medien schaffen es doch tatsächlich, in diesen eh schon turbulenten Zeiten den obersten Währungshüter des Landes zu demontieren und womöglich den Schweizer Bankenplatz noch angreifbarer zu machen gegenüber ausländischen Forderungen. Einfach unglaublich!

Herve Charles

13:04 Uhr

105

Jetzt ist auch klar, weshalb die WW den Fall Zuppiger brachte…sie musste zuerst „Glaubwürdigkeit“ schaffen, indem sie auch auf eigene Parteigänger zielt, …bevor sie dann zum grossen Schlag gegen Hildebrand ausholt… Antworten

Reto Bommer

13:44 Uhr

5

interessanter Gedanken, ehrlich.

Peter Ender

13:31 Uhr

7

Oder aber Blocher steckt hinter beiden Vorkommnissen. 1. hätte er Zuppiger bewusst vorschlagen um den ihm seit langem Lästigen bewusst verheizen zu können um dann im von der WW durch ihn angezettelten Aufschrei der Beobachter einen „Gemässigten“ in den BR zu bringen. 2. Wollte er mit WW u einem SVP loyalen Datenklauer die lange geplante Fehde mit PH vollstrecken! Darum ist er auf Tauchstation!

Maria Lugginbühl

13:23 Uhr

8

Charles : Gehören Sie vielleicht einer Verschwörungsfanatikergilde an? Das sit ja die lächerlichste Hypothese die hier heute lese.

Dan Horber

13:04 Uhr

111

Sollten sich die Vorwürfe der Weltwoche als unhaltbar erweisen, so hoffe ich doch sehr, dass Hildebrand diese auf Rufschädigung verklagt und einen so hohen Schadenersatz erhält, der die Weltwoch sehr, sehr, sehr schmerzt. Das Geld kann Hildebrand dann spenden. Antworten

Martin Weidegger

13:00 Uhr

137

Köppel traue ich auf dem journalistischen Parkett jede üble Nachrede zu, sofern sie in sein neoliberales, konservatives und pseudo-oppositionelles Weltbild passt. Geistreich mag er sein, doch Geist hat er nicht. Antworten

Max Schwarz

12:58 Uhr

117

Die WW geht also von dem Szenario aus das Hildebrand im letzten August schon wusste das irgend ein IT Fachmann der Bank die Daten an CB weitergeben wird und deshalb noch schnell eine E-Mail als Absicherung, schliesslich ist das ja ein ganz normaler Vorgang in den Schweizer Banken. Das nenne ich aber eine Haarsträubende Hypothese und dann noch ohne konkrete Beweise. Antworten

ueli widmer

12:58 Uhr

91

für mich spricht gegen einen `fall`Hildebrand zwei punkte: 1. ein ´polit animal` wie Hildebrand weiss genau, dass Blocher und seine Schreibgesellen von der WW nur darauf warten, ihm den hals rumzudrehen. Die blösse wird er sich nicht geben. 2. der spekulant (BAZ, EMS, … ) Blocher und seine schreibgesellen von der WW haben bei mir JEDE reputation verspielt (wenn sie denn jemals eine hatten). Antworten

Dan Horber

12:55 Uhr

138

Da klaut einer Daten in einer Bank und behauptet nun, PMH lüge. Da halte ich PMH für glaubwürdiger.

Hätte ich noch ein Weltwoche-Abo, ich würde dieses sofort kündigen. Diese Fertigmacherei ist unsäglich.

Im übrigen blamierte sich Ch. Mörgeli gestern im Talk täglich/Tele Züri bis auf die Knochen mit seiner fachlichen Inkompetenz und Ignoranz (das schreibe ich als liberaler, bürgerlicher Wähler) Antworten

David Arjuna

12:53 Uhr

164

Was mich bei der ganzen Geschichte am meisten erstaunt, ist, wie leichfertig fast alle Schweizer Medien die Weltwoche-Behauptungen ungeprüft übernehmen, obwohl es sich ganz offensichtlich um die Wiederaufnahme einer Schmutzkampagne gegen die Nationalbank handelt, welche stärkere Regulierungen fordert. Niemand hinterfragt die Motive des Datendiebes! Niemand recherchiert ob es Auftraggeber gibt! Antworten

tanja huber

12:51 Uhr

153

Seit mind. 2 Tagen werden im Minutentakt neue Meldungen betr. diesem Thema veröffentlicht. Liebe Medien hört endlich auf mit Mutmassungen die Leser aufzugeilen. Schreibt dann, wenn es sich um (fundierte) Tatsachen handelt. Antworten

Bojan Antonovic

12:49 Uhr

76

Dass erinnert an den Krieg zwischen dem Blick und Borer. Auch hier setze ich auf Hildebrand, und gegen die SVP-nahe Weltwoche. Antworten

Parvaneh Ferhadi

12:46 Uhr

1

«Die Frage ist eigentlich nebensächlich, denn das SNB-Reglement verlangt in beiden Fällen eine Zustimmung der Compliance-Stelle.» Ich kann so eine Bestimmung im Reglement der SNB nicht finden. War evtl. Art (4)(3) gemeint? Der gilt aber nur für den Fall einer Bank mit existenziellen Schwierigkeiten von der ein MEG Rückzüge tätigen will. Auf welchen Art. bezieht sich dieses Presseerzeugnis? Antworten

Fred Büchi

12:46 Uhr

16

Jetzt mal ganz ehrlich und klar: Das sind doch Hahnenkämpfe oder ein Streit ums Kaisers Bart. Wenn ich daran denke, dass ich im gleichen Land, in dem das passiert sein soll innert Sekunden zwei Jahres-AHV-Renten gewinnen kann, ist doch praktisch alles aus dem Lot. Das gäbe doch wirklich Schlagzeilen, mal die Armut neben solchen Dingen abzubilden. Die Beteiligten haben doch alle Hemmungen abgelegt. Antworten

Fabian Scherer

13:25 Uhr

1

Bin selten Ihrer Meinung, aber diesmal voll und ganz! Hier gehts klar um Spekulation. Ob diese rechtens war, muss geklärt werden.

Ernst Pauli

12:45 Uhr

135

Wie wäre es, wenn beides stimmt? Frau Hildebrand hat den Auftrag erteilt und ihr Mann war überrascht und rief danach der Bank an, liess den Deal laufen und hielt fest, dass in Zukunft so was nicht mehr passieren darf. Sicherheitshalber schickt er noch eine gleichlautende Mail. Das ist nachvollziehbar und ändert nichts an der Tatsache, dass das Geschäft legal war. Blocher hin oder her. Antworten

Arthur Muller

13:21 Uhr

6

@PAULI: … dass das Geschäft legal war…!!! Hallo auch schon mal was von Finma gehört, welche für normale Bankangestellte immer schärfere Reglen für Eigengeschäfte erlässt? Zitat SNB-Reglement: 2. Unzulässig sind das vorzeitige oder gleichzeitige Tätigen von Eigengeschäften in Kenntnis von geplanten oder beschlossenen Transaktionen der SNB… (Front- und Parallelrunning) !!!!

Ernst Rietmann

12:44 Uhr

172

Wieder mal typisch Weltwoche. Es wird von mündlichen und schriftlichen Bestätigungen gesprochen, diese werden aber nicht vorgelegt. Dass die Weltwoche die kriminelle Herkunft der Informationen weder verleugnet noch verurteilt, spricht eine deutliche Sprache. Wie war doch die Weltwoche empört, als Deutschland auf kriminellen Wegen beschaffte Informationen gegen Steuerbetrüger einsetzte.Scheinheilig Antworten

Leo Ruegg

12:59 Uhr

76

Der Koeppel versteckt immer nur eine, dieselbe, Hand in seiner Tasche. Seine Einseitigkeit ist natuerlich Business und er faehrt wie die SVP, Blocher,

Spuhler, Moergeli etc. doch ganz gut damit. Die „Trotzigen“ scheinen ganz erfolgreich zu sein und man moege es ihnen doch goennen. Schade nur, dass Leute wie Bohrer, Widmer-Schlumpf oder aktuell Hildebrand darunter leiden.

Markus Berner

12:42 Uhr

8

Ich nehme an, Herr Hildebrand wird heute Nachmittag seinen Rücktritt verkünden. So kann weiterer Imageschaden für die SNB vermieden werden und CB/WW haben ein weiteres Opfer gefunden. Antworten

Adrian Engler

12:41 Uhr

78

Der grösste Teil der üblen Anwürfe sind ja mit der gestrigen Offenlegung gewisser Daten in sich zusammengesackt. Die zwei wichtigen Transaktionen im März und Oktober hängen mit dem Verkauf und Kauf von Liegenschaften zusammen, und dass das Geld in der Zwischenzeit z.T. in USD auf dem Konto war, kann kaum ein Problem sein. Jetzt soll für den Geldwechsel im August ein Skandal herbeigeredet werden. Antworten

Sandro Marchand

12:39 Uhr

81

Ich finde es einfach schrecklich wie ein fähiger Mann wg. ein paar lächerlichen Fränkli demontiert werden soll: Relevant ist doch, dass Hildebrand als SNB-Präsi im Sinne der Schweiz äusserst geschickt agiert und auch im Ausland hoch angesehen ist: Hildebrand ist aber wohl zu erfolgreich und smart. Die fatalen Parallelen zum Fall Borer sind unübersehbar! Antworten

Gery Weibel

12:39 Uhr

23

Letztlich ist es bloss ein Detail, ob Frau oder Herr Hildebrand den Auftrag bzw. die Aufträge gegeben hat. In beiden Fällen hat die FAMILIE Hildebrand mit Devisen spekuliert, und zwar mit Insiderwissen.

Es geht hier bloss noch um den Grad der Dreistigkeit. Antworten

Reto Bommer

13:21 Uhr

12

Hallo Gery Weibel

Was heisst hier Insiderwissen? Das war ja ein offenes Geheimnis das die SNB diesen Schritt machen wird. Das habe sogar ich mitbekommen, als Börsenlaie

Hans Zimmermann

12:37 Uhr

174

Im Fall Hildebrand wär es zu wünschen das der Tagi selber Journalismus betreibt und nicht die WW abschreibt und Köppel und Gut ein Persilschein für Behauptungen erteilt. Gestern Abend schon war z.B. auf 20min ersichtlich, dass in der sogenannten WW-Enthüllungen div. falsche Namen, Tatsachen und Zahlen sind und sich keine neue Anschuldigung der WW irgendwie Beweisen lässt. Antworten

urs schenker

12:34 Uhr

160

Schön dass sich hier die Weltwoche so ins Zeug legt. Muss sie den angerichteten Schaden bei den Bundesratswahlen wieder wett machen? Mir kommen da so parallelen im Fall Kopp vor Augen. Will man einfach auf Teufel komm raus jemand weg haben? Sind wir in der von der SVP so hoch gehaltenen Demokratie so weit gekommen, dass sich BBB alles leisten können? Zum Wohle des Volkes? Antworten

sandro gasser

12:42 Uhr

11

intressant wie man so neben den schuhen stehen kann, l urs schenker. zuerst: richtig, es ist eine vornehme aufgabe der presse, die 4. gewalt im staat, misstände aufzudecken oder besser, durch kritische beobachtungen erst gar nicht entstehen zu lassen. beim fall zuppiger hat sie den schaden gar nicht entstehen lassen! frau kopp musste wegen eines anrufes!!! zurücktreten. das vertrauen ist verloren.

Herve Charles

12:31 Uhr

127

Das lässt sich relativ leicht rausfinden…telefonische Bankaufträge werden aufgezeichnet…aber alles in Allem scheint mir die Version Hildebrand wesentlich glaubwürdiger, für die WW ist dieser Punkt der absolut Einzige, der ihren „Skandal“ noch stützt, alle anderen Punkte haben sich als irrelevant oder falsch erwiesen… zuletzt wird der Bankberater verheizt…man habe seiner Aussage geglaubt Antworten

Dan Horber

12:59 Uhr

6

Telefongespräche mit dem Kundenberater werden üblicherweise NICHT aufgezeichnet, es sei denn, der Kunde werde darauf hingewiesen. Nur Gespräche, die direkt mit dem Handel (ist bei Privatpersonen unüblich) geführt werden, werden aufgezeichnet. Allerdings (sollte) der Kundenbetreuer den Auftraggeber notieren und nachvollziehbar dokumentieren.

Tom Dubach

12:53 Uhr

61

Kundengespräche am Telefon werden bei der Sarasin nicht aufgezeichnet?! Ist wohl die einzige Privatbank, die es so handhabt. Zudem ist es auch Usus, dass bei der Erfassung des Auftrages der Auftraggeber(-in) angegeben wird. Sonst ist es tatsächlich ein Saft(Safra)-Laden!

sydney mueller

12:49 Uhr

13

die telefongespräche von kundenberatern werden nicht aufgezeichnet. falls der kundenberater eine solche aussage sogar schriftlich bestätigt hätte, würde er auch das bankgeheimnis verletzen und wäre schon längst freigestellt worden. es wäre wahnsinn angesichts der heutigen krise seinen job und existenz für so etwas zu riskieren. das ganze ist doch sehr unglaubwürdig… seitens der svp äh ww.

Rolf Schumacher

12:28 Uhr

173

Die SNB übernahm 60 Mia toxischen Ospel-Blocher-Ebner Müll. Das Macht 60`000sfr unehrenhafter Hildebrand Gewinn (ohne Schaden für den Steuerzahler) versus 60`000`000`000`000 sfr Ospel (Köchlin)-Blocher Schaden. Man wahre die Relation und vergebe Hr. Hildebrand. Basta. PS. Ermottis Hypoverins Bad Bank kostet den D 20 Mia und die Unicredit muss von I mit Mia gestützt werden. Antworten

Rolf Schumacher

13:29 Uhr

1

Ich bin dahingehend informiert, dass Sergio Ermotti just denselben Risokomanager wieder eingestellt hat, der für das 60 Milliarden Fiasko nicht verhindert hat. Ermotti und Lofts müssen von Hildebrand-Bundesrat-FINMA knallhart kontrolliert werden. Mit Betonung auf KNALLHART. Die UBS ist die Achillsesehen der Schweiz. Viel Glück Hr. Hildebrand.

Herb Jost

12:47 Uhr

@Rolf Schuhmacher: Nachzutragen wäre da noch E´s bankrotte grösste Bank Östereichs, – als Unicredit Tochter Bank Austria jetzt verstaatlicht auf Kosten der lokalen Steuerzahler. Wann kommen wir dran ?

Beat Affolter

12:38 Uhr

Schon einmal etwas von Integritaet gehoert? Haette diese Transaktionen ein mid-level Angestellter der SNB getaetigt, wuerde er fristlos entlassen! Scheinbar kann Familie Hildebrand ihre Geldgier nicht zuegeln. Ein solches Charakterprofil korreliert absolut nicht mit der Funktion eines SNB-Direktors.

Im Interesse der CH sollte er raschmoeglichst den Hut nehmen.

Thomas Muster

12:37 Uhr

Schon erstaunlich, dass Herr Blocher jetzt auch noch für die toxischen Wertschriften bei der UBS verantwortlich sein soll.

Gery Weibel

12:34 Uhr

Sie sind schlecht informiert. Ein Grossteil der Milliarden hat die UBS bereits wieder zurückbezahlt. Überdies muss die UBS das geschuldetet Kapital verzinsen – bis heute ist das Ganze ein Bombengeschäft für die Eidgenossenschaft ohne jegliche Verluste.

Die 60 Mia Franken, die Hildebrand letztes Jahr verdunsten liess, als er viel zu früh den Euro stützte, werden sich nie mehr materialisieren.